– ein agri-kultureller Streifzug durch Freiburg und seine Umgebung –
Ein Film von Bodo und Niels Kaiser
Raus aus dem Büro, rein in den Garten – das ist fast eine neue Grüne Bewegung. Städtische Naturerfahrung, Selbermachen, Begegnung und Gemeinschaft, Nutzen von Brachland, praktische Lernorte, Kindergärtnern, nahräumliche Lebensqualität, Integration der Kulturen, städtisches Zusammenleben – all das gehört dazu. Neben der Problematik von Monokulturen wird auch die innovative Bewegung SolidarischeLandwirtschaft“ (Solawi) ausführlich dargestellt u.a. am Beispiel des Lebensgartens Dreisamtal in Burg am Wald und des Luzernenhofes in Seefelden. Es gibt Ausschnitte von Vorträgen, Gesprächen und Darbietungen, u.a. beim Agrikulturfestival im Eschholzpark in Freiburg und im Wandelgarten in Vauban.
Der Film gibt Einblicke in den ökologischen Gartenbau, die Motivation der Gruppenmitglieder und ihre Arbeitstechniken. Im Anschluss Diskussion mit den Filmemachern.
Eintritt gegen kleine Spende.
Weitere Hinweise zum Film hier.

Liebe Zukunftsgestalter
Wir haben keine geordnete Marktwirtschaft, sondern eine unkontrollierte Spekulationswirtschaft. Wie beim Monopoly-Spiel werden die Wirtschafts- und Gesellschaftsstrukturen immer mehr zentralisiert. Auf lokaler Ebene wird dadurch das Leben langsam herausgepresst. Politik, Medien und Bildungseinrichtungen scheinen nur noch Handlanger dieses Menschen und Natur verachtenden Systems zu sein.
Nun sind wir gefordert! Es gibt praktisch realisierbare Wege, wie wir durch soziale, ökonomische, rechtliche, steuerliche und kulturelle Veränderungen sicherere und ökologischere Lebensformen neu schaffen können. Dazu müssen wir auch unser heutiges wachstumstreibendes „Schuldgeld-System“ überwinden. Seit einigen Monaten arbeite ich in Interlaken mit einer Gruppe, inklusive Geschäftsleuten, konkret an der Schaffung einer neuen „Schenkgeld“-Regionalwährung.
Vom 13.-15. Oktober lade ich Euch auf Hof Maiezyt zu einem Seminar:
„Neues Geld schaffen“ ein. Die Mechanismen unseres krankmachenden Systems werden darin ergründet. Wie ein ganz neues lebensaufbauendes „Schenkgeldsystem“ aufgebaut werden kann, welches eine gesunde Landwirtschaft mit starken Kulturinitiativen verbindet und finanziell unterstützt, wird dann miteinander erarbeitet.
Hier und unter www.hofmaiezyt.ch findet Ihr Näheres zum Seminar und unserer Gemeinschaftsinitiative mit Demeter-Bergbauernhof.
Neue Wege aus der Zukunft her zu denken bewirkt Freude und Begeisterung!
Das Buch „Jeder kann die Zukunft mitgestalten“ habe ich vollständig für die 2. Auflage überarbeitet. Darin gibt es viele praktische Anregungen zur Neugestaltung der verschiedensten Lebensbereiche.
Gerne könnt Ihr die elektronische Fassung frei herunterladen:
www.aktivZUKUNFTsichern.com
Im Oktober werden 10.000 neu gedruckte Bücher an die Auslieferungsadressen in Österreich, Deutschland und der Schweiz geliefert. Dank vieler kleiner Spenden von Lesern der 1. Ausgabe ist es möglich auch diese Ausgabe vollständig zu verschenken.
Bestellt gerne schon vorab. Wie, erfahrt Ihr unter:
www.aktivZUKUNFTsichern.com
Nun wünsche ich Euch einen freudigen und gestaltungsreichen Tag …
Herzlichst! Uwe
Bitte an interessierte Menschen weiterleiten…
—
Uwe Burka
Hof Maiezyt
CH 3804 Habkern
Tel 0041 33 8431330
Mobil: neu!!! 0041 77 5200702 neu!!!
www.hofmaiezyt.ch
Geschenk-Buch:
„Jeder kann die Zukunft mitgestalten“
frei herunter zu laden unter:
www.aktivZUKUNFTsichern.com

Neues Geld schaffen
Mit Kreativität Kultur, Wirtschaft und Umwelt nachhaltig gestalten
Ein Vortrag mit Uwe Burka
Warum überlassen wir in der Regel die Geld- und Wirtschaftspolitik „denen da oben“?
Wir können es selber besser machen und aktiv zukunftsfähige Kulturoasen aufbauen!
Zu den Inhalten:
The market garden movement:
Eine fast vergessene europäische Strategie kehrt neu belebt aus Amerika zurück zu uns!
Bessere Lebensqualität für Produzenten und wirtschaftliche erfolgreich gärtnern und gleichzeitig aufbauender Gartenbau für Boden und Land.
Was steckt dahinter?
Ein Begegnungstag. Die Vorstellung einer neuen Wirtschaftsweise im intensiven Gemüsebau am 14.10.2017 um 14:00 Uhr bei Piluweri.
Präsentation und Diskussion mit u.a. den Schloss Tempelhof-Gärtnern Maya Lukoff und Sebastian Heilmann.
14-16 Uhr Präsentation und Diskussion
ab 18 Uhr Film The Market Gardeners Toolkit
Filmhinweise:
Die BI Pro Landwirtschaft und Wald in Freiburg Dietenbach & Regio und das RegioBündnis Pro Landwirtschaft, Natur und ökosoziales Wohnen
veranstalten am Samstag, 21.10.2017 von ca. 14.00 bis 17 Uhr ein Herbstfest auf unserer Dietenbach-Wiese (Landwirtschaftsweg vom Rieselfeld aus folgen; Wiese liegt dann auf der linken Seite bei einer Baumgruppe). Die Druckvorlage des Plakats, hier.
# Die Mitglieder vom RegioBündnis stellen sich vor und möchten an ihre Forderungen
„Für den ökosozialen Umbau von Stadt und Region fürs Wohnen“,
„Rettet die regionale Landwirtschaft und Natur“ und
„ Stoppt das Bauen auf der grünen Wiese JETZT“ erinnern.
Für Kinder gibt es große Strohballen zum Toben und ein Glücksrad-Spiel mit Öko-Quizfragen.
Für Bewirtung ist gesorgt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Weitere Infos, auch über das RegioBündnis, zeitgerecht vor der Veranstaltung hier auf www.biprolandwirtschaft.de
Infoabend zur solidarischen Landwirtschaft Lebensgarten Deisamtal
Ein kurzweiliger, interessanter und informativer Infoabend.
Ideal für alle, die sich dafür interessieren aber bisher noch nicht den Schritt zu einer Mitgliedschaft getan haben.
Die Veranstaltung richtet sich an alle, die mehr wissen wollen und denen nachhaltige, zukunftsfähige Landwirtschaft und Bildunsgsarbeit ein Anliegen ist.
# Was ist solidarische Landwirtschaft und welchen Sinn hat sie?
# Welche Ziele verfolgt der Lebensgarten im Hinblick auf Gemüsebau, Erhaltung der Sortenvielfalt sowie Bildungsarbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen?
Druckvorlage des Plakats, hier.
Vortrag und Diskussion
zum Abschluss der Sozialtage Südbaden in Zusammenarbeit mit der Katholischen Arbeitnehmerbewegung im Erzbistum Freiburg (KAB), der Evangelischen Erwachsenenbildung Freiburg (EEB), der Arbeitnehmerpastoral der Erzdiözese Freiburg und der Christlichen Arbeiterjugend Freiburg (CAJ)
Millionen von Menschen sind in den USA und der EU gegen Freihandelsabkommen auf die Straße gegangen. Auch gegen die Welthandelsordnung der WTO wurde immer wieder protestiert. Aber was könnte an ihre Stelle treten? Ist die Alternative zu Freihandel ein Protektionismus, wie ihn Präsident Trump der Weltgemeinschaft androht? Christian Felber schlägt eine Neuordnung der internationalen Handelsbeziehungen vor: Menschenrechte sollen über den Profitinteressen der Wirtschaft stehen. Er will nicht das Ende der Globalisierung, sondern eine andere Form des internationalen Handels: mehr Klimaschutz, Schutz von Arbeitnehmerrechten, Zollaufschläge etwa bei Verstößen gegen Menschenrechtsvereinbarungen und geltende arbeitsrechtliche Standards, ein Ende der Steueroasen, verstärkte Fusionskontrollen – kurz: eine Demokratisierung der Weltwirtschaft.
Warum die EU nicht zu retten
und ein Austritt keine Lösung ist
Vorstellung und Diskussion des gleichnamigen Buches mit den Autor*innen Lisa Mittendrein und Ralph Guth (Attac Österreich).
Rekordarmut in Südeuropa, Militär an den Außengrenzen, der Brexit am Horizont: Die Europäische Union entwickelt sich schon lange in die falsche Richtung – jetzt ist ihre tiefe Krise unübersehbar.
Doch hat die EU überhaupt das Potenzial, jenes „soziale und demokratische Europa“
zu werden, das uns seit Jahrzehnten als politisches Idealbild präsentiert wird? 
Um Antworten darauf zu finden ist es nötig, viele unserer liebgewonnenen EU-Bilder zu entzaubern. Denn in ihrem Kern ist die EU ein Raum verschärfter Konkurrenz – sowohl zwischen den EU-Staaten als auch auf globaler Ebene.
Doch wenn die EU nicht zu retten und auch eine Rückkehr zum Nationalstaat keine Lösung ist – was dann??
Anreisehinweis, hier.
Ergänzende Hinweise:
# Die sieben größten Fehler der EU. ZDFinfo. 2017, hier.
# Ulrike Guérot: Warum Europa eine Republik werden muss. Eine politische Utopie. 2016.
# Europa der Regionen: Wie die Regionen in Europa gestärkt werden können (Ulrike Guérot). Vortrag im Rahmen der 20. Karlsruher Gespräche am 20. Februar 2016, hier.
# Nur noch Utopien sind realistisch. Für einen neuen Gesellschaftsentwurf Europas. Oskar Negt auf den Tage der Utopie in St. Arbogast im Vorarlberg. 2013, hier.
Die aufklärerischen „Eurovisionen“ sowie die ständige Weiterentwicklung von Demokratie als freie Beteiligung an der Verbesserung des Gemeinwesens, soziale Solidarität und Beschütztheit bilden den Kern seines Plädoyers für eine politisch diskursive und pragmatische Auseinandersetzung mit der Europäischen Union. Banken- und Länderratings, Sparprogramme sowie dieses pauschale nationale Verächtlichmachen von StaatsbürgerInnen, deren Länder durch die Spekulationen in der Krise sind, und Rettungsschirme für die Banken sind ein Armutszeugnis für die politisch-parlamentarischen Lösungskompetenzen. Rettungsschirme brauchen wir laut Oskar Negt dringend, und zwar in einem ganz elementaren Sinne, für Bildung, Soziales, für Kultur.
# Transition recognised in the European Parliament, By rob Hopkins 14th December 2012, hier.
# Civil Society Prize of European Economic and Social Comitee (EESC) in 2012: Preisverleihung an Transition Network UK, hier.
# Civil Society Prize of European Economic and Social Comitee (EESC) in 2012: Rede bei der Preisentgegennahme von Rob Hopkins, Transition Network UK, hier.
# Transition Network | European Social Fund, hier.
# Wie lange haben wir noch Zeit? – Dr. Harald Schumann über den Globalen Countdown. Reihe 10 vor 11. dctp. Sendedatum: 06. Oktober 2009 RTL, hier.
„Die mächtigen Echos der Finanzkrise überdecken zahllose andere Probleme der Welt. Der Globale Countdown fordert die verständigung über eine neue Ordnung, welche die Eigeninitiative der Menschen ermöglicht und zwar auf der Ebene, auf der sie sich auskennen“ (Harald Schumacher 2009).
# Staatsgeheimnis Bankenrettung. Ein Film von Harald Schumann. 2013, hier.
# Die Eurozone sei zutiefst undemokratisch und neoliberal geprägt. Harald Schumann 2015, hier.
# Vortrag von Harald Schumann während der Anhörung von GUE/NGL zum Thema ‚Die EZB – Europas ungewählte Regierung‘ am 14. Januar 2016 in Brüssel, hier.
# Wie Deutschland und Griechenland die Euro-Krise auslösen. 2011, hier.
# Staatsschulden – System ausser Kontrolle (ARTE 03.02.2015), hier.
# Macht ohne jede Kontrolle – Die Troika. 2015, hier.
# Wieviel Souveränität braucht Europa? Vortrag von Prof. Karl-Albrecht Schachtschneider. 2013, hier.
# Interview von Michael Mross mit Karl Albrecht Schachtschneider, Wilhelm Hankel und Andreas Popp zum Widerstand gegen den Europäischen Stabilitäts Mechanismus (ESM) und Fiskalpakt und staatsrechtlichen Aspekten eines „Bundesstaates Europa“ (ESM). 2012, hier.
# Wie souverän ist Deutschland wirklich? Karl-Albrecht Schachtschneider im Gespräch über Volkssouveränität im Europäischen Intergrationsprozess. 2012, hier.
# Der Domino-Effekt. Kippt der Euro? arte, 2012. Hier.
# Die Griechenland-Lüge. 2012, hier.
# Goldman Sachs – Eine Bank lenkt die Welt. arte 2012, hier.
# Banken oder Bürger? Eurokrise, Griechenland und Angela Merkel. Kontext TV 2012, hier.
# Der große Euro Schwindel. Wenn jeder jeden täuscht. 2012, hier.
# Schäuble – Macht und Ohnmacht. ARD, am 24. August 2015 um 21.30 Uhr, hier.
# Yanis Varoufakis: „Schäuble hatte kein Grexit-Mandat“. 2015, hier.
# Weiblich, sexy, rechtsextrem – Frauen in der Neonazi-Szene (WDR 5.10.2015), hier.
# Yanis Varoufakis: Der Weltveränderer. (Sternstunde Philosophie) am 24.01.2016, hier.
# Maischberger-Talk mit Yanis Varoufakis, Sahra Wagenknecht und Lindner 10.02.2016, hier.
# Yanis Varoufakis (DiEM25.org): Europa vom Kopf auf die Füße stellen! 11.02.2016. hier.
# Die Europa-Saga. arte 2017, hier.
# Germany made in USA. Wie US-Agenten Nachkriegs-Deutschland steuerten. 2009, hier.
# So entstand das kontinentale Europa – Die Stunde Null, hier.
Wie geht es weiter mit der Agrarpolitik? Berliner Chaos oder klare Vorgaben?
Georg Janßen (Bundesgeschäftsführer der AbL) und Annemarie Volling (Gentechnikexpertin) berichten von der aktuellen Lage und stellen Positionen und Forderungen der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) vor. Sie referieren darüber hinaus zur Auseinandersetzung um das bäuerliche Recht auf Nachbau beim Saatgut und über die Neue Gentechnik, die von multinationalen Konzernen als Lösung für Probleme in der Landwirtschaft angeboten wird.
Vortrag und Diskussion.
Öffentliche Auftaktveranstaltung des Dialogs mit Bürgerinnen und Bürgern zum Thema:
„Was kann Freiburg für den Klimaschutz tun?“
informieren – diskutieren – Ideen einbringen
Das Dezernat II im Bürgermeisteramt der Stadt Freiburg im Breisgau ist derzeit dabei das Klimaschutzkonzept für die Stadt Freiburg bis zum Herbst 2018 fortzuschreiben. Dieser Prozess umfasst auch eine ausführliche Experten- und Bürgerbeteiligung.
Bürgermeisterin Gerda Stuchlik mit Kolleginnen und Kollegen des Dezernats werden dort gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern über geeignete Maßnahmen diskutieren, wie das langfristige Ziel Freiburgs, klimaneutral zu werden, erreicht werden kann.
Vorab stellen Expertinnen und Experten ihre Vorschläge für die unterschiedlichsten Handlungsbereiche vor. Die Themen sind weit gefächert, von einer zukunftsorientierten Wärmeversorgung und der intensiven Nutzung erneuerbarer Energien bis hin zu Fragen einer nachhaltigen Mobilität und eines klimagerechten Konsums.
Hinweise:
Historisches Kaufhaus am Münsterplatz
Kaisersaal im Historischen Kaufhaus
Dezernat II im Bürgermeisteramt der Stadt Freiburg
Klimaschutzpolitik der Stadt Freiburg / Freiburger Umweltschutzamt
Weitere Veröffentlichungen zum Thema:
# Erfolgsbedingungen für gesellschaftliche Veränderungsprozesse mit Kora Kristof am 18.12.2017
# Wandel denken, fühlen, handeln (2018)
# Tour alternatiba 2018 in Freiburg (2018)
# People’s Climate Summit (2017)
# Resilienz am Beispiel einer zukunftsfähigen Landwirtschaft (2017)
# Die Humusrevolution (2017)
# Mitmachbaustelle Stroh-Lehmbauweise (2017)
# Wie Visionen das Gehirn, den Menschen und die Welt verändern (2017)
# Klimacamp als Training for Transition (2017)
# Kooperation und Nachbarschaft: Zusammen gut leben (2017)
# Handlungsfeld Nachbarschaften entwickeln (2017)
# Die Ansiedlung von Gemüsebauern im Gemeindegebiet fördern (2017)
# Nachhaltige Entwicklung der Ernährungswirtschaft (2017)
# Podiumsgespräch Klimaschutz und Ressourcenverbrauch (2017)
# Konsum regional erzeugter Lebensmittel (2017)
# Repair – Wie die Stadt noch zu retten ist (2017)
# Klima und die vergessene Bedeutung des Wassers (2016)
# Jenseits der roten Linien – Beyond the red lines (2016)
# Humus – Die vergessene Klimachance (2016)
# Alternatiba Klima-Radtour aus Frankreich in Freiburg (2015)
# Kurs Werkzeuge des Wandels in Freiburg – Mitmachen statt Abwarten (2013)
# Filmabend „In Transition 2.0“ in Freiburg-Zähringen (2013), Trailer
# Neue Impulse vom Einführungsabend im Rieselfeld (2012)
# In Transition 2.0 in deutscher Übersetzung. Ein Film von Emma Goude, 2012.
# Agrikultur: Eine genießbare Stadt für alle (2012)
# Strohballen-Lehmbau-Workshop in Freiburg (2012)
# Transition Top Trends: Nachhaltiges Gärtnern, Kochen, Einkaufen und Stadtteilarbeit (2012)
# Freiburg braucht einen Plan B (2012)
# In Transition 1.0 original in englisch seit 2010
# In „Zentren für Neue Arbeit“ zukunftsfähige Lebensstile ausprobieren (2008/1998)

Jahres-Pressegespräch des RegioBündnis von nun 15 Landwirte-, Natur-, Umweltschutz-, Kleingarten- und Nachhaltigkeits-Vereinigungen.
Liebe Leute,
wir würden Sie am 28.3. gern als Gast begrüßen,
bitte sich anmelden per E-Mail
frdl. Grüße, Georg Löser, 26.3.2018
Gemeinsame Einladung zum Jahres-Pressegespräch
Sehr geehrte Damen und Herren von den Medien,
wir laden Sie herzlich ein zum Jahres-Pressegespräch
des RegioBündnis pro Landwirtschaft, Natur & ökosoziales Wohnen
Thema
Im Brennpunkt: geplanter Freiburger Neubaustadtteil Dietenbach
Jahres-Pressegespräch des RegioBündnis von nun 15 Landwirte-, Natur-, Umweltschutz-, Kleingarten- und Nachhaltigkeits-Vereinigungen.
Anlässlich des Vorgehens der Stadt und zur laufenden Strategischen Umweltprüfung (SUP) zum geplanten Neubaustadtteil Dietenbach haben 8 Vereinigungen des RegioBündnis ausführliche – auch im Detail ablehnende – Stellungnahmen zum geplanten Freiburger Neubaustadtteil Dietenbach gefertigt und stellen Ihnen schwere Mängel der Stadt sowie wichtige Fakten und Erkenntnisse des RegioBündnis dazu vor. Die Vereine lehnen aus Anlass der SUP den geplanten Neubaustadtteil nun erst recht ab. Warum? Wir erläutern Gründe für das mögliche kommende Scheitern des Neubaustadtteils und Alternativen.
Weitere Themen: Ein Jahr RegioBündnis: Zwischenbilanz. Was war, was kommt?
RegioBündnis zu ausgewählten anderen Gebieten der Stadtentwicklung Freiburgs und außerhalb.
Für Erläuterungen, Fragen und Interviews stehen Ihnen zur Verfügung
* Alexander Milles, Sprecherteam RegioBündnis, NABU Freiburg e.V., Vorstandssprecher
* Erwin Wagner, Sprecherteam RegioBündnis, Landwirt
* Martin Linser, Sprecherteam RegioBündnis, Landwirt, Mitglied BLHV
* Monika Falkner & Susanne Schlatter, BI Pro Landwirtschaft und Wald in Freiburg Dietenbach & Regio
* Gabriel Hugoniot, BUND OV Freiburg, Vorstandssprecher, angefr.
* Dr. Georg Löser, Sprecherteam RegioBündnis, ECOtrinova e.V., Vorsitzender,
und Co-Sprecher Klimabündnis Freiburg (Leitung des Gesprächs)
Es liegen aus mit Sperrfrist 28.3. 17:00 Uhr:
– die Medienmitteilung vom 28.3.2018
– zur Strategischen Umweltprüfung (SUP) Dietenbach als Doku die 8 Stellungnahmen (rund 100 Seiten, z.T. bebildert) von Verbänden und Vereinigungen des RegioBündnis
– die ausführliche Gründungserklärung des RegioBündnis mit aktualisiertem Trägerverzeichnis
Mit freundlichen Grüßen, für die Träger-Organisationen des RegioBündnis
gez. Dr. Georg Löser, 26.3.2018
Mitglied Sprecherteam RegioBündnis,
Pressekontakt: Dr. Georg Löser , T 0761-5950161 priv.
Post: RegioBündnis, bei Treffpunkt Freiburg, Schwabentorring 2, D-79098 Freiburg
Hinweis: Die Erstvorstellung war am 30.3.2017: RegioBündnis Pro Landwirtschaft, Natur und ökosoziales Wohnen:
„Für den ökosozialen Umbau von Stadt und Region fürs Wohnen! Rettet die regionale Landwirtschaft und Natur! Stoppt das Bauen auf der „grünen Wiese“ jetzt!“ – Das sind drei weiterhin aktuelle Hauptforderungen des RegioBündnis, einer einzigartigen, wachsenden Allianz von Landwirtschafts-, Umwelt- und Naturschutz- sowie Nachhaltigkeitsorganisationen aus Freiburg und Region.
Erstunterzeichnete Organisationen des RegioBündnis: AK Wasser im BBU eV, BLHV OV Freiburg-St. Georgen, BLHV OV Freiburg-Tuniberg, BUND OV Freiburg, Bürgerinitiative (BI) Pro Landwirtschaft und Wald in Freiburg-Dietenbach & Regio, ECOtrinova eV, GartenLeben Freiburg, Klimabündnis Freiburg, Lernort Kunzenhof eV, NABU Freiburg eV. Weitere Unterzeichnete Organisationen: AbL Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft B-W. eV, Antiatomgruppe Freiburg, Plan B eV, AGUS Arbeitsgemeinschaft Umweltschutz Markgräflerland eV, NABU-Gruppe Dreisamtal eV
Hrsg.: die unterzeichneten Organisationen.
Wir möchten mit euch zusammen den Tag des kleinbäuerlichen Widerstands auf die Straße tragen – mit einer Kundgebung um 18:00 am Bertholdsbrunnen, einem anschließenden Kurzfilmspaziergang durch die Stadt und einer mobilen Saatgutbörse! Mit etwas Glück kochen die Maulwürfe für uns aus Gartencoop-Gemüse ein feines gemeinsames Essen zum Abschluss im Stühlingerpark.
Wenn ihr mögt, beteiligt euch gerne mit Redebeiträgen, (mobilen) Infoständen, Leckereien, Getränken, Weitersagen und natürlich eurer Anwesenheit!
Wie jedes Jahr wollen wir die Kämpfe der Kleinbäuer*innen an diesem Tag ins öffentliche Bewusstsein rücken. Dies tut auch in der AlNatura-Clean-City Freiburg Not. Denn nicht nur befinden wir uns am Oberrhein in einem viel zu wenig beachteten und schöngewaschenen Zentrum der Agrarindustrie-Krise – Auch ist es wichtig zu begreifen, dass diese Krise nicht durch grünen Konsum, Jutetaschen und Hanfdämmung aus fairem Handel zu lösen ist.
Das weltweite Diktat der Agro-Industriellen und die Verneinung solidarischer Globalisierung geht uns alle an. Wir gedenken denjenigen die Widerstand geleistet haben und verschaffen unserer Wut den notwendigen Raum. Denn in unseren Träumen und Kämpfen leben sie weiter.
Hintergrundinformationen, hier.
# Filmdokumentation El Ejido, la Loi du Profit (El Ejido – Das Gesetz des Profits)
R: Jawad Rhalib, Marokko 2006, 82 min, OmE
Inmitten unzähliger Gewächshäuser liegt die Stadt El Ejido mit ihren sauber gefegten Straßen, Glasfassaden und sorgfältig angelegten Blumenrabatten. Aus dem ehemaligen Armenhaus Spaniens ist in den vergangenen 30 Jahren eine der reichsten Regionen der iberischen Halbinsel geworden, nicht zuletzt durch die illegalen Arbeitskräfte aus Afrika, die hier unter skandalösen Bedingungen schuften. Dumpinglöhne, pestizidverseuchtes Trinkwasser, Viehställe als Unterkunft: Egal, wie es den Immigranten in ihrer Heimat ging – hier erwartet sie kein besseres Los. Doch die Treibhäuser El Ejidos sind für die „Sans Papiers“ das Tor zum Westen.
Die Dokumentation des belgisch-marokkanischen Regisseurs Jawad Rhalib wurde als bester Dokumentarfilm beim FESPACO 2007 ausgezeichnet und gewann 2007 den Amnesty International Award beim Reykjavik International Film Festival.
.
Fressen und gefressen werden. Filmrezension von Robert Matthis. taz Hamburg aktuell, 25.10.2007, hier.
Die Gewächshaus-Sklaven. Eberhard Schade, Deutschlandfunk. 24.06.2007, hier.
ma./n.: El Ejido, Andalusien, Februar 2000. In: Wildcat Zikular, Mai 2000, Heft 56/57, Seite 6-12, hier.
Kirsche, Gaston: Ketchup ál Ejido. In: Wildcat Zikular, Mai 2000, Heft 56/57, Seite 13-15, hier.