Die Gärtner von „Essbares Rieselfeld“ treffen sich im urbanen Garten im Stadtteilpark im Rieselfeld und gärtnern gemeinsam. Außerdem werden Bäume und Sträucher gepflegt, Kompost gesiebt und verteilt, Rasen gemäht, Absprachen getroffen, neue Mitglieder aufgenommen.
Die Gärtner von „Essbares Rieselfeld“ treffen sich im urbanen Garten im Stadtteilpark im Rieselfeld und gärtnern gemeinsam. Außerdem werden Bäume und Sträucher gepflegt, Kompost gesiebt und verteilt, Rasen gemäht, Absprachen getroffen, neue Mitglieder aufgenommen.

Premiere: „Sehnsucht nach Eden“ – ein agri-kultureller Streifzug durch Freiburg und seine Umgebung –
Film von Bodo und Niels Kaiser
Laufzeit 80 Minuten
Raus aus dem Büro, rein in den Garten – das ist fast eine neue grüne Bewegung.
Städtische Naturerfahrung, Selbermachen, Begegnung und Gemeinschaft, Nutzen von Brachland, Praktische Lernorte, Kindergärtnern, Nahräumliche Lebensqualität, Integration der Kulturen, städtisches Zusammenleben – all das gehört dazu.
Auch die innovative Bewegung „Solidarische Landwirtschaft“ (Solawi) wird in dem Zusammenhang in’s Bild gesetzt, u.a. am Beispiel des Lebensgartens Dreisamtal in Burg am Wald und des Luzernenhofes in Seefelden.
Wie kann heute angesichts des „globalen Super-Marktes“ eine bäuerliche, vielfältige Landwirtschaft erhalten bleiben, die gesunde, frische Nahrungsmittel erzeugt und die Natur- und Kulturlandschaft pflegt?
Es kommen aber auch Landwirte zu Wort, die in der Umgebung Freiburgs Monokultur betreiben
und über den Sinn dieser Anbaumethoden sprechen.
Weiterhin gibt es Ausschnitte von Vorträgen, Gesprächen und Darbietungen u.a. beim Agrikulturfestival im Eschholzpark.
Uraufführung am 11. September 2017, 20 Uhr im Kommunalen Kino Freiburg,
weitere Aufführung im Koki am 25.9.2017,
außerdem 16.9. 20 Uhr und 24.9. 20.30 Uhr im Stadtteil Vauban, Haus 037 (am Marktplatz)
Im Anschluss jeweils Diskussion mit den Filmemachern
– ein agri-kultureller Streifzug durch Freiburg und seine Umgebung –
Ein Film von Bodo und Niels Kaiser
Raus aus dem Büro, rein in den Garten – das ist fast eine neue Grüne Bewegung. Städtische Naturerfahrung, Selbermachen, Begegnung und Gemeinschaft, Nutzen von Brachland, praktische Lernorte, Kindergärtnern, nahräumliche Lebensqualität, Integration der Kulturen, städtisches Zusammenleben – all das gehört dazu. Neben der Problematik von Monokulturen wird auch die innovative Bewegung SolidarischeLandwirtschaft“ (Solawi) ausführlich dargestellt u.a. am Beispiel des Lebensgartens Dreisamtal in Burg am Wald und des Luzernenhofes in Seefelden. Es gibt Ausschnitte von Vorträgen, Gesprächen und Darbietungen, u.a. beim Agrikulturfestival im Eschholzpark in Freiburg und im Wandelgarten in Vauban.
Der Film gibt Einblicke in den ökologischen Gartenbau, die Motivation der Gruppenmitglieder und ihre Arbeitstechniken. Im Anschluss Diskussion mit den Filmemachern.
Eintritt gegen kleine Spende.
Eine weitere Vorführung findet So. 24. Sept. 2017 um 20:30 Uhr am selben Ort statt
Die Uraufführung ist am 11. September 2017, 20 Uhr im Kommunalen Kino Freiburg
am 22. und 23. September in Mulhouse
Wir diskutieren die Themen Urbanes Gärtnern, Arbeitslosigkeit im Alter und Nachhaltiges Wirtschaften
Veranstaltungsort: Centre Socioculturel PAX,
54 rue de Soultz, 68200 Mulhouse
Programm und Anmeldung: www.solidarische-nachbarn.eu
Freitag / vendredi 22.09.2017
13.30 Accueil, café de bienvenue / Ankommen, Willkommenskaffee
14.00-19.00 Mini-salon avec des stands d’informations / Mini-Messe mit Infoständen
14.00 Mot de bienvenue, allocutions d’élus et de responsables locaux / Begrüßung, Grußworte aus der Politik *
14.30-17.30 3 conférences-débats / 3 Vorträge mit Diskussion *
• 14.30-15.30 Urbane Gemeinschaftsgärten – Stand und Perspektiven in Basel, Freiburg und Mulhouse / Jardins urbains partagés – Situation et perspectives à Bâle, Fribourg et Mulhouse
Avec/ mit: Stefanie Koch, BienenCoop Freiburg, Zusammen Gärtnern, Agrikulturfestival Freiburg
• 15.30-16.30 Arbeitslosigkeit 45+ : Solidarität wagen / Chômage des plus de 45 ans : oser la solidarité
Avec/ mit: Günter Melle, Nicholas Schaffner, Hans-Georg Heimann
• 16.30-17.30 La Transition, c’est possible, mais comment? / Die sozialökologische Transformation ist möglich, aber wie?
Avec/mit: Grégory Baïotto, Vallée de Munster en Transition, Niklas Mischkowski, Gemeinwohlökonomie Freiburg
17.30 Visite du mini-salon et échanges informels / Minimesse: Rundgang, Zeit für informellen Austausch
19.00 Apéritif dinatoire / Umtrunk mit Essen
* mit Simultanübersetzung / avec traduction simultanée
20.00 Soirée artistique / Kultureller Abend avec/mit: Theater Trinational : „Murs / Mauer“
Daniel Muringer : chansons alémaniques, françaises et allemandes/alemannische, französische und deutsche Lieder
21.30 Geselliger Ausklang / fin de soirée conviviale
Samstag / samedi 23.09.2017
09.30 Café-Croissants
10.00 Begrüßung – Grußworte/ mots d’accueil
10.30-12.30 3 ateliers (en parallèle) / 3 Workshops (parallel) avec aide à la traduction / mit Übersetzungshilfe
• Barrière de la langue et autres barrières qui empêchent l’engagement /
Sprach- und andere Barrieren für das Engagement: was hält Akteure ab?
(animé par / moderiert von Vincent Goulet, Grenz’up, Mulhouse)
• Projektfinanzierung/ Fundraising: Welche Instrumente können mir bei der Projektarbeit helfen? / Financements des projets : les outils qui facilitent le montage de projet
(animé par / moderiert von Michael Ritter, Fundraiser und Heilpraktiker)
• Mobiliser citoyens et élus (le travail de relations publiques) /
Bürger und Politiker mobilisieren (Öffentlichkeitsarbeit/ Lobby-Arbeit)
(animé part / moderiert von Siam Angie Guyot, Sud Alsace Transition & Roger Winterhalter, MCM, Mulhouse)
12.30 Buffet
14.00 Synthèse & perspectives (« Appel pour la coopération transfrontalière
de la société civile ») / Abschlussrunde & Ausblick (« Aufruf zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit der Zivilgesellschaft »)
(animé par / moderiert von Marina Leibfried, Moderatorin und Mediatorin)
16.00 Ende / fin
Possible visite à Ungersheim, « Village en Transition » / Möglicher Besuch Ungersheims „Dorf im Umbruch“.
– ein agri-kultureller Streifzug durch Freiburg und seine Umgebung –
Ein Film von Bodo und Niels Kaiser
Raus aus dem Büro, rein in den Garten – das ist fast eine neue Grüne Bewegung. Städtische Naturerfahrung, Selbermachen, Begegnung und Gemeinschaft, Nutzen von Brachland, praktische Lernorte, Kindergärtnern, nahräumliche Lebensqualität, Integration der Kulturen, städtisches Zusammenleben – all das gehört dazu. Neben der Problematik von Monokulturen wird auch die innovative Bewegung SolidarischeLandwirtschaft“ (Solawi) ausführlich dargestellt u.a. am Beispiel des Lebensgartens Dreisamtal in Burg am Wald und des Luzernenhofes in Seefelden. Es gibt Ausschnitte von Vorträgen, Gesprächen und Darbietungen, u.a. beim Agrikulturfestival im Eschholzpark in Freiburg und im Wandelgarten in Vauban.
Der Film gibt Einblicke in den ökologischen Gartenbau, die Motivation der Gruppenmitglieder und ihre Arbeitstechniken. Im Anschluss Diskussion mit den Filmemachern.
Eintritt gegen kleine Spende.
Weitere Hinweise zum Film hier.
Die Gärtner von „Essbares Rieselfeld“ treffen sich im urbanen Garten im Stadtteilpark im Rieselfeld und gärtnern gemeinsam. Außerdem werden Bäume und Sträucher gepflegt, Kompost gesiebt und verteilt, Rasen gemäht, Absprachen getroffen, neue Mitglieder aufgenommen.
Die BI Pro Landwirtschaft und Wald in Freiburg Dietenbach & Regio und das RegioBündnis Pro Landwirtschaft, Natur und ökosoziales Wohnen
veranstalten am Samstag, 21.10.2017 von ca. 14.00 bis 17 Uhr ein Herbstfest auf unserer Dietenbach-Wiese (Landwirtschaftsweg vom Rieselfeld aus folgen; Wiese liegt dann auf der linken Seite bei einer Baumgruppe). Die Druckvorlage des Plakats, hier.
# Die Mitglieder vom RegioBündnis stellen sich vor und möchten an ihre Forderungen
„Für den ökosozialen Umbau von Stadt und Region fürs Wohnen“,
„Rettet die regionale Landwirtschaft und Natur“ und
„ Stoppt das Bauen auf der grünen Wiese JETZT“ erinnern.
Für Kinder gibt es große Strohballen zum Toben und ein Glücksrad-Spiel mit Öko-Quizfragen.
Für Bewirtung ist gesorgt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Weitere Infos, auch über das RegioBündnis, zeitgerecht vor der Veranstaltung hier auf www.biprolandwirtschaft.de
Lastenräder mit und ohne Elektromotor werden an diesem Sonntag vorgestellt. Das Fahrrad ist mit das effizienteste, sicherste und platzsparendste Fortbewegungsmittel der Welt. Verbunden mit der neuen Technik rund um leistungsstarke Elektromotoren entstehen völlig neue, nachhaltige Konzepte zum Transport von schweren Lasten im urbanen Raum.
Carla Cargo bietet die Möglichkeit den Wandel anzupacken durch ist eine intelligente Transportmöglichkeit für die Stadt: die praktischen Lastenanhänger ermöglichen den Transport per Rad von Gegenständen, die selbst im Kofferraum keinen Platz finden, mit dem e-Antrieb wird das Fahren zum Kinderspiel und die automatische Bremse, sorgt auch bergab für volle Kontrolle. Endschaden ist das Unternehmen aus einem Crowdfunding-Projekt für die GartenCoop, die wöchentlich Gemüse per Rad an mehre hundert Haushalte in Freiburg verteilt.
LastenVelo Freiburg ist das Carsharing für Lastenräder, allerdings kostenlos. Jede*r registrierte Nutzer*in kann die Fahrräder 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, flexibel und spontan ausleihen. Man die Räder kann bis zu drei Tage am Stück ausleihen. Einige Modelle haben auch einen e-Antrieb und finanziert wird das Projekt durch Werbung auf den Velos. Die Ökostation ist Partner beim LastenVelo Freiburg.
Eine Veranstaltung der Ökostation Freiburg
Die Gärtner von „Essbares Rieselfeld“ treffen sich im urbanen Garten im Stadtteilpark im Rieselfeld und gärtnern gemeinsam. Außerdem werden Bäume und Sträucher gepflegt, Kompost gesiebt und verteilt, Rasen gemäht, Absprachen getroffen, neue Mitglieder aufgenommen.
Das vierte internationale Greenmotions Filmfestival zeigt wieder einige beeindruckende Filme zu Naturschutz, Ernährung, nachhaltige Mobilität und zukunftsfähigen Aktivitäten.
Alle Filme präsentieren Lösungen, machen Mut und inspirieren. Sie zeigen Menschen, die hinterfragen, umdenken und handeln. Nach den Lang-Filmen des Programms sind Aussprachen mit Regisseuren der Filme oder Aktiven der Festival-Partner vorgesehen. Für die Eintritte gilt Pay-After: Die BesucherInnen entscheiden nach den Filmen selbst, wie viel sie bezahlen möchten.
Das Programm gibt online auf www.greenmotions-filmfestival.de und als Flyer.
Sehr empfehlenswert ist bereits der erste Film: „What are we waiting for“ (OmU) zeigt das beeindruckende Transition Dorf Ungerhseim im Elsass (9.11. 18 Uhr), was einfach mal autark werden möchte (Energie, Ernährung, ökologisches Bauen).
5 Filme drehen sich rund um Landwirtschaft: „SEED: The untold Story“ über Saatgutbewahrung, „Sustainable“ über umweltfreundlichen wirtschaftlichen Landbau, „Code of Survival – Die Geschichte zum Ende der Gentechnik“ über ökologischen Landbau, „Sehnsucht nach Eden- Agrikultureller Streifzug durch Freiburg und seine Umgebung“ zu solidarischer Landwirtschaft und Gartenbau sowie „Die Außenseiter – Reise zu den Pionieren des ökologischen Landbaus“.
„Gerade auch diese Filme finde ich sehr spannend, denn mit der Auswahl, was wir täglich essen und wie wir Nahrungsmittel anbauen, können wir unglaublich viel verändern“, verrät Julie Elbert vom Programm-Team und neue Vorsitzende von Greenmotions e.V..
We learn how to initiate together „Creating a transformative Culture“. Within the 4 dimensions of social, worldview, ecology and economy we learn how create, develop and maintain eco villages and eco projects. You learn tools/methods to initiate and live in a sustainable, sufficient, fulfilling way for yourself and others – living in community. It is a new way of being and acting in the world that organically evolves as we enact fundamental changes both in ourselves and in the world around us. Everyone is also part of the development of an eco project or ecovillage. You are invited to bring or to join projects , which will build up the future we want to live in.
Öffentliche Auftaktveranstaltung des Dialogs mit Bürgerinnen und Bürgern zum Thema:
„Was kann Freiburg für den Klimaschutz tun?“
informieren – diskutieren – Ideen einbringen
Das Dezernat II im Bürgermeisteramt der Stadt Freiburg im Breisgau ist derzeit dabei das Klimaschutzkonzept für die Stadt Freiburg bis zum Herbst 2018 fortzuschreiben. Dieser Prozess umfasst auch eine ausführliche Experten- und Bürgerbeteiligung.
Bürgermeisterin Gerda Stuchlik mit Kolleginnen und Kollegen des Dezernats werden dort gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern über geeignete Maßnahmen diskutieren, wie das langfristige Ziel Freiburgs, klimaneutral zu werden, erreicht werden kann.
Vorab stellen Expertinnen und Experten ihre Vorschläge für die unterschiedlichsten Handlungsbereiche vor. Die Themen sind weit gefächert, von einer zukunftsorientierten Wärmeversorgung und der intensiven Nutzung erneuerbarer Energien bis hin zu Fragen einer nachhaltigen Mobilität und eines klimagerechten Konsums.
Hinweise:
Historisches Kaufhaus am Münsterplatz
Kaisersaal im Historischen Kaufhaus
Dezernat II im Bürgermeisteramt der Stadt Freiburg
Klimaschutzpolitik der Stadt Freiburg / Freiburger Umweltschutzamt
Weitere Veröffentlichungen zum Thema:
# Erfolgsbedingungen für gesellschaftliche Veränderungsprozesse mit Kora Kristof am 18.12.2017
# Wandel denken, fühlen, handeln (2018)
# Tour alternatiba 2018 in Freiburg (2018)
# People’s Climate Summit (2017)
# Resilienz am Beispiel einer zukunftsfähigen Landwirtschaft (2017)
# Die Humusrevolution (2017)
# Mitmachbaustelle Stroh-Lehmbauweise (2017)
# Wie Visionen das Gehirn, den Menschen und die Welt verändern (2017)
# Klimacamp als Training for Transition (2017)
# Kooperation und Nachbarschaft: Zusammen gut leben (2017)
# Handlungsfeld Nachbarschaften entwickeln (2017)
# Die Ansiedlung von Gemüsebauern im Gemeindegebiet fördern (2017)
# Nachhaltige Entwicklung der Ernährungswirtschaft (2017)
# Podiumsgespräch Klimaschutz und Ressourcenverbrauch (2017)
# Konsum regional erzeugter Lebensmittel (2017)
# Repair – Wie die Stadt noch zu retten ist (2017)
# Klima und die vergessene Bedeutung des Wassers (2016)
# Jenseits der roten Linien – Beyond the red lines (2016)
# Humus – Die vergessene Klimachance (2016)
# Alternatiba Klima-Radtour aus Frankreich in Freiburg (2015)
# Kurs Werkzeuge des Wandels in Freiburg – Mitmachen statt Abwarten (2013)
# Filmabend „In Transition 2.0“ in Freiburg-Zähringen (2013), Trailer
# Neue Impulse vom Einführungsabend im Rieselfeld (2012)
# In Transition 2.0 in deutscher Übersetzung. Ein Film von Emma Goude, 2012.
# Agrikultur: Eine genießbare Stadt für alle (2012)
# Strohballen-Lehmbau-Workshop in Freiburg (2012)
# Transition Top Trends: Nachhaltiges Gärtnern, Kochen, Einkaufen und Stadtteilarbeit (2012)
# Freiburg braucht einen Plan B (2012)
# In Transition 1.0 original in englisch seit 2010
# In „Zentren für Neue Arbeit“ zukunftsfähige Lebensstile ausprobieren (2008/1998)

Jahres-Pressegespräch des RegioBündnis von nun 15 Landwirte-, Natur-, Umweltschutz-, Kleingarten- und Nachhaltigkeits-Vereinigungen.
Liebe Leute,
wir würden Sie am 28.3. gern als Gast begrüßen,
bitte sich anmelden per E-Mail
frdl. Grüße, Georg Löser, 26.3.2018
Gemeinsame Einladung zum Jahres-Pressegespräch
Sehr geehrte Damen und Herren von den Medien,
wir laden Sie herzlich ein zum Jahres-Pressegespräch
des RegioBündnis pro Landwirtschaft, Natur & ökosoziales Wohnen
Thema
Im Brennpunkt: geplanter Freiburger Neubaustadtteil Dietenbach
Jahres-Pressegespräch des RegioBündnis von nun 15 Landwirte-, Natur-, Umweltschutz-, Kleingarten- und Nachhaltigkeits-Vereinigungen.
Anlässlich des Vorgehens der Stadt und zur laufenden Strategischen Umweltprüfung (SUP) zum geplanten Neubaustadtteil Dietenbach haben 8 Vereinigungen des RegioBündnis ausführliche – auch im Detail ablehnende – Stellungnahmen zum geplanten Freiburger Neubaustadtteil Dietenbach gefertigt und stellen Ihnen schwere Mängel der Stadt sowie wichtige Fakten und Erkenntnisse des RegioBündnis dazu vor. Die Vereine lehnen aus Anlass der SUP den geplanten Neubaustadtteil nun erst recht ab. Warum? Wir erläutern Gründe für das mögliche kommende Scheitern des Neubaustadtteils und Alternativen.
Weitere Themen: Ein Jahr RegioBündnis: Zwischenbilanz. Was war, was kommt?
RegioBündnis zu ausgewählten anderen Gebieten der Stadtentwicklung Freiburgs und außerhalb.
Für Erläuterungen, Fragen und Interviews stehen Ihnen zur Verfügung
* Alexander Milles, Sprecherteam RegioBündnis, NABU Freiburg e.V., Vorstandssprecher
* Erwin Wagner, Sprecherteam RegioBündnis, Landwirt
* Martin Linser, Sprecherteam RegioBündnis, Landwirt, Mitglied BLHV
* Monika Falkner & Susanne Schlatter, BI Pro Landwirtschaft und Wald in Freiburg Dietenbach & Regio
* Gabriel Hugoniot, BUND OV Freiburg, Vorstandssprecher, angefr.
* Dr. Georg Löser, Sprecherteam RegioBündnis, ECOtrinova e.V., Vorsitzender,
und Co-Sprecher Klimabündnis Freiburg (Leitung des Gesprächs)
Es liegen aus mit Sperrfrist 28.3. 17:00 Uhr:
– die Medienmitteilung vom 28.3.2018
– zur Strategischen Umweltprüfung (SUP) Dietenbach als Doku die 8 Stellungnahmen (rund 100 Seiten, z.T. bebildert) von Verbänden und Vereinigungen des RegioBündnis
– die ausführliche Gründungserklärung des RegioBündnis mit aktualisiertem Trägerverzeichnis
Mit freundlichen Grüßen, für die Träger-Organisationen des RegioBündnis
gez. Dr. Georg Löser, 26.3.2018
Mitglied Sprecherteam RegioBündnis,
Pressekontakt: Dr. Georg Löser , T 0761-5950161 priv.
Post: RegioBündnis, bei Treffpunkt Freiburg, Schwabentorring 2, D-79098 Freiburg
Hinweis: Die Erstvorstellung war am 30.3.2017: RegioBündnis Pro Landwirtschaft, Natur und ökosoziales Wohnen:
„Für den ökosozialen Umbau von Stadt und Region fürs Wohnen! Rettet die regionale Landwirtschaft und Natur! Stoppt das Bauen auf der „grünen Wiese“ jetzt!“ – Das sind drei weiterhin aktuelle Hauptforderungen des RegioBündnis, einer einzigartigen, wachsenden Allianz von Landwirtschafts-, Umwelt- und Naturschutz- sowie Nachhaltigkeitsorganisationen aus Freiburg und Region.
Erstunterzeichnete Organisationen des RegioBündnis: AK Wasser im BBU eV, BLHV OV Freiburg-St. Georgen, BLHV OV Freiburg-Tuniberg, BUND OV Freiburg, Bürgerinitiative (BI) Pro Landwirtschaft und Wald in Freiburg-Dietenbach & Regio, ECOtrinova eV, GartenLeben Freiburg, Klimabündnis Freiburg, Lernort Kunzenhof eV, NABU Freiburg eV. Weitere Unterzeichnete Organisationen: AbL Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft B-W. eV, Antiatomgruppe Freiburg, Plan B eV, AGUS Arbeitsgemeinschaft Umweltschutz Markgräflerland eV, NABU-Gruppe Dreisamtal eV
Hrsg.: die unterzeichneten Organisationen.