– ein agri-kultureller Streifzug durch Freiburg und seine Umgebung –
Ein Film von Bodo und Niels Kaiser
Raus aus dem Büro, rein in den Garten – das ist fast eine neue Grüne Bewegung. Städtische Naturerfahrung, Selbermachen, Begegnung und Gemeinschaft, Nutzen von Brachland, praktische Lernorte, Kindergärtnern, nahräumliche Lebensqualität, Integration der Kulturen, städtisches Zusammenleben – all das gehört dazu. Neben der Problematik von Monokulturen wird auch die innovative Bewegung SolidarischeLandwirtschaft“ (Solawi) ausführlich dargestellt u.a. am Beispiel des Lebensgartens Dreisamtal in Burg am Wald und des Luzernenhofes in Seefelden. Es gibt Ausschnitte von Vorträgen, Gesprächen und Darbietungen, u.a. beim Agrikulturfestival im Eschholzpark in Freiburg und im Wandelgarten in Vauban.
Der Film gibt Einblicke in den ökologischen Gartenbau, die Motivation der Gruppenmitglieder und ihre Arbeitstechniken. Im Anschluss Diskussion mit den Filmemachern.
Eintritt gegen kleine Spende.
Weitere Hinweise zum Film hier.
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg * KG I * HS 1199 (1. Stock)
Diskussionsveranstaltung „Kenia im Umbruch“ über die Chancen für eine nachhaltige, zukunftsfähige Entwicklung!?
mit Philip Munyasia (OTEPIC, Kenia), Wolfgang Fritz (Caritas international) und einer Vertreter*in von Kipepeo – Förderverein Kenia
(Austausch zu Humausaufbau & Biogas-Kleinanlagen am Freitagabend + Praxisworkshops Samstag Pyrolyse und Humusaufbau mit Terra Preta und Samstag & Sonntag Bau einer Biogas-Kleinanlage für Haus und Garten)
Philip Munyasia wird ausführlich über die neuesten Entwicklungen und Herausforderungen in der Arbeit von OTEPIC berichten. Zudem werden mit je einem Kurzvortrag Wolfgang Fritz auf die aktuelle Hungersnotsituation in Kenia und die Vertreter*in von Kipepeo auf die aktuelle Situation nach den Wahlen in Kenia eingehen.
Im Anschluss werden die Referent*innen in Form eines Podiumsgesprächs, in das auch Fragen und Anliegen des Publikums mit einbezogen werden, die Chancen und Möglichkeiten einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Entwicklung in Kenia erörtern.
Eintritt frei. Freiwillige Beiträge zur Kostendeckung sind willkommen! Ohne Anmeldung.
Die Geschichte von Philip Munyasia und der Organisation OTEPIC zeigt, was ein Einzelner anstoßen kann, um zusammen mit anderen Mitstreiter*innen seine Umgebung maßgeblich zu beeinflussen und zu verbessern.
Die 2008 gegründete Selbsthilfe- und Graswurzel-Bildungsinitiative OTEPIC hat zwischenzeitlich tausenden von Kleinbauern und -bäuerinnen, Frauen und Jugendlichen gezeigt, wie sie ihre Nahrung auf kleinstem Raum anbauen, Regenwasser nutzen,
mit Solarenergie kochen und die ursprünglichen Wälder wieder aufforsten können. Ebenso wie Stammeskonflikte beizulegen sind und wie nachhaltig mit Saatgut, Wasser, Kompost, Energie und miteinander umgegangen werden kann. Das neu entstandene
Öko-Friedensdorf steht für ein Modell und eine Schule für soziale und ökologische Nachhaltigkeit.
Ein Teil der Workshops und Vorträge sowie der Podiumsdiskussion finden in Englisch statt und werden ins Deutsche übersetzt.
Die Veranstaltung wird von einem breiten Bündnis von Gruppen und Vereinen durchgeführt, u.a. durch:
Permakultur Dreisamtal, Transition Town Freiburg, Eine Welt Forum Freiburg, Lernort Kunzenhof, Kipepeo – Förderverein Kenia, Suffizienz Netzwerk, Regenwaldinstitut, Ithaka Institut, Tamera und OTEPIC
Die Gärtner von „Essbares Rieselfeld“ treffen sich im urbanen Garten im Stadtteilpark im Rieselfeld und gärtnern gemeinsam. Außerdem werden Bäume und Sträucher gepflegt, Kompost gesiebt und verteilt, Rasen gemäht, Absprachen getroffen, neue Mitglieder aufgenommen.

Liebe Zukunftsgestalter
Wir haben keine geordnete Marktwirtschaft, sondern eine unkontrollierte Spekulationswirtschaft. Wie beim Monopoly-Spiel werden die Wirtschafts- und Gesellschaftsstrukturen immer mehr zentralisiert. Auf lokaler Ebene wird dadurch das Leben langsam herausgepresst. Politik, Medien und Bildungseinrichtungen scheinen nur noch Handlanger dieses Menschen und Natur verachtenden Systems zu sein.
Nun sind wir gefordert! Es gibt praktisch realisierbare Wege, wie wir durch soziale, ökonomische, rechtliche, steuerliche und kulturelle Veränderungen sicherere und ökologischere Lebensformen neu schaffen können. Dazu müssen wir auch unser heutiges wachstumstreibendes „Schuldgeld-System“ überwinden. Seit einigen Monaten arbeite ich in Interlaken mit einer Gruppe, inklusive Geschäftsleuten, konkret an der Schaffung einer neuen „Schenkgeld“-Regionalwährung.
Vom 13.-15. Oktober lade ich Euch auf Hof Maiezyt zu einem Seminar:
„Neues Geld schaffen“ ein. Die Mechanismen unseres krankmachenden Systems werden darin ergründet. Wie ein ganz neues lebensaufbauendes „Schenkgeldsystem“ aufgebaut werden kann, welches eine gesunde Landwirtschaft mit starken Kulturinitiativen verbindet und finanziell unterstützt, wird dann miteinander erarbeitet.
Hier und unter www.hofmaiezyt.ch findet Ihr Näheres zum Seminar und unserer Gemeinschaftsinitiative mit Demeter-Bergbauernhof.
Neue Wege aus der Zukunft her zu denken bewirkt Freude und Begeisterung!
Das Buch „Jeder kann die Zukunft mitgestalten“ habe ich vollständig für die 2. Auflage überarbeitet. Darin gibt es viele praktische Anregungen zur Neugestaltung der verschiedensten Lebensbereiche.
Gerne könnt Ihr die elektronische Fassung frei herunterladen:
www.aktivZUKUNFTsichern.com
Im Oktober werden 10.000 neu gedruckte Bücher an die Auslieferungsadressen in Österreich, Deutschland und der Schweiz geliefert. Dank vieler kleiner Spenden von Lesern der 1. Ausgabe ist es möglich auch diese Ausgabe vollständig zu verschenken.
Bestellt gerne schon vorab. Wie, erfahrt Ihr unter:
www.aktivZUKUNFTsichern.com
Nun wünsche ich Euch einen freudigen und gestaltungsreichen Tag …
Herzlichst! Uwe
Bitte an interessierte Menschen weiterleiten…
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Uwe Burka
Hof Maiezyt
CH 3804 Habkern
Tel 0041 33 8431330
Mobil: neu!!! 0041 77 5200702 neu!!!
www.hofmaiezyt.ch
Geschenk-Buch:
„Jeder kann die Zukunft mitgestalten“
frei herunter zu laden unter:
www.aktivZUKUNFTsichern.com

Neues Geld schaffen
Mit Kreativität Kultur, Wirtschaft und Umwelt nachhaltig gestalten
Ein Vortrag mit Uwe Burka
Warum überlassen wir in der Regel die Geld- und Wirtschaftspolitik „denen da oben“?
Wir können es selber besser machen und aktiv zukunftsfähige Kulturoasen aufbauen!
Zu den Inhalten:
The market garden movement:
Eine fast vergessene europäische Strategie kehrt neu belebt aus Amerika zurück zu uns!
Bessere Lebensqualität für Produzenten und wirtschaftliche erfolgreich gärtnern und gleichzeitig aufbauender Gartenbau für Boden und Land.
Was steckt dahinter?
Ein Begegnungstag. Die Vorstellung einer neuen Wirtschaftsweise im intensiven Gemüsebau am 14.10.2017 um 14:00 Uhr bei Piluweri.
Präsentation und Diskussion mit u.a. den Schloss Tempelhof-Gärtnern Maya Lukoff und Sebastian Heilmann.
14-16 Uhr Präsentation und Diskussion
ab 18 Uhr Film The Market Gardeners Toolkit
Filmhinweise:
Die BI Pro Landwirtschaft und Wald in Freiburg Dietenbach & Regio und das RegioBündnis Pro Landwirtschaft, Natur und ökosoziales Wohnen
veranstalten am Samstag, 21.10.2017 von ca. 14.00 bis 17 Uhr ein Herbstfest auf unserer Dietenbach-Wiese (Landwirtschaftsweg vom Rieselfeld aus folgen; Wiese liegt dann auf der linken Seite bei einer Baumgruppe). Die Druckvorlage des Plakats, hier.
# Die Mitglieder vom RegioBündnis stellen sich vor und möchten an ihre Forderungen
„Für den ökosozialen Umbau von Stadt und Region fürs Wohnen“,
„Rettet die regionale Landwirtschaft und Natur“ und
„ Stoppt das Bauen auf der grünen Wiese JETZT“ erinnern.
Für Kinder gibt es große Strohballen zum Toben und ein Glücksrad-Spiel mit Öko-Quizfragen.
Für Bewirtung ist gesorgt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Weitere Infos, auch über das RegioBündnis, zeitgerecht vor der Veranstaltung hier auf www.biprolandwirtschaft.de
Die Gärtner von „Essbares Rieselfeld“ treffen sich im urbanen Garten im Stadtteilpark im Rieselfeld und gärtnern gemeinsam. Außerdem werden Bäume und Sträucher gepflegt, Kompost gesiebt und verteilt, Rasen gemäht, Absprachen getroffen, neue Mitglieder aufgenommen.
Vortrag und Diskussion
zum Abschluss der Sozialtage Südbaden in Zusammenarbeit mit der Katholischen Arbeitnehmerbewegung im Erzbistum Freiburg (KAB), der Evangelischen Erwachsenenbildung Freiburg (EEB), der Arbeitnehmerpastoral der Erzdiözese Freiburg und der Christlichen Arbeiterjugend Freiburg (CAJ)
Millionen von Menschen sind in den USA und der EU gegen Freihandelsabkommen auf die Straße gegangen. Auch gegen die Welthandelsordnung der WTO wurde immer wieder protestiert. Aber was könnte an ihre Stelle treten? Ist die Alternative zu Freihandel ein Protektionismus, wie ihn Präsident Trump der Weltgemeinschaft androht? Christian Felber schlägt eine Neuordnung der internationalen Handelsbeziehungen vor: Menschenrechte sollen über den Profitinteressen der Wirtschaft stehen. Er will nicht das Ende der Globalisierung, sondern eine andere Form des internationalen Handels: mehr Klimaschutz, Schutz von Arbeitnehmerrechten, Zollaufschläge etwa bei Verstößen gegen Menschenrechtsvereinbarungen und geltende arbeitsrechtliche Standards, ein Ende der Steueroasen, verstärkte Fusionskontrollen – kurz: eine Demokratisierung der Weltwirtschaft.
We learn how to initiate together „Creating a transformative Culture“. Within the 4 dimensions of social, worldview, ecology and economy we learn how create, develop and maintain eco villages and eco projects. You learn tools/methods to initiate and live in a sustainable, sufficient, fulfilling way for yourself and others – living in community. It is a new way of being and acting in the world that organically evolves as we enact fundamental changes both in ourselves and in the world around us. Everyone is also part of the development of an eco project or ecovillage. You are invited to bring or to join projects , which will build up the future we want to live in.
Warum die EU nicht zu retten
und ein Austritt keine Lösung ist
Vorstellung und Diskussion des gleichnamigen Buches mit den Autor*innen Lisa Mittendrein und Ralph Guth (Attac Österreich).
Rekordarmut in Südeuropa, Militär an den Außengrenzen, der Brexit am Horizont: Die Europäische Union entwickelt sich schon lange in die falsche Richtung – jetzt ist ihre tiefe Krise unübersehbar.
Doch hat die EU überhaupt das Potenzial, jenes „soziale und demokratische Europa“
zu werden, das uns seit Jahrzehnten als politisches Idealbild präsentiert wird? 
Um Antworten darauf zu finden ist es nötig, viele unserer liebgewonnenen EU-Bilder zu entzaubern. Denn in ihrem Kern ist die EU ein Raum verschärfter Konkurrenz – sowohl zwischen den EU-Staaten als auch auf globaler Ebene.
Doch wenn die EU nicht zu retten und auch eine Rückkehr zum Nationalstaat keine Lösung ist – was dann??
Anreisehinweis, hier.
Ergänzende Hinweise:
# Die sieben größten Fehler der EU. ZDFinfo. 2017, hier.
# Ulrike Guérot: Warum Europa eine Republik werden muss. Eine politische Utopie. 2016.
# Europa der Regionen: Wie die Regionen in Europa gestärkt werden können (Ulrike Guérot). Vortrag im Rahmen der 20. Karlsruher Gespräche am 20. Februar 2016, hier.
# Nur noch Utopien sind realistisch. Für einen neuen Gesellschaftsentwurf Europas. Oskar Negt auf den Tage der Utopie in St. Arbogast im Vorarlberg. 2013, hier.
Die aufklärerischen „Eurovisionen“ sowie die ständige Weiterentwicklung von Demokratie als freie Beteiligung an der Verbesserung des Gemeinwesens, soziale Solidarität und Beschütztheit bilden den Kern seines Plädoyers für eine politisch diskursive und pragmatische Auseinandersetzung mit der Europäischen Union. Banken- und Länderratings, Sparprogramme sowie dieses pauschale nationale Verächtlichmachen von StaatsbürgerInnen, deren Länder durch die Spekulationen in der Krise sind, und Rettungsschirme für die Banken sind ein Armutszeugnis für die politisch-parlamentarischen Lösungskompetenzen. Rettungsschirme brauchen wir laut Oskar Negt dringend, und zwar in einem ganz elementaren Sinne, für Bildung, Soziales, für Kultur.
# Transition recognised in the European Parliament, By rob Hopkins 14th December 2012, hier.
# Civil Society Prize of European Economic and Social Comitee (EESC) in 2012: Preisverleihung an Transition Network UK, hier.
# Civil Society Prize of European Economic and Social Comitee (EESC) in 2012: Rede bei der Preisentgegennahme von Rob Hopkins, Transition Network UK, hier.
# Transition Network | European Social Fund, hier.
# Wie lange haben wir noch Zeit? – Dr. Harald Schumann über den Globalen Countdown. Reihe 10 vor 11. dctp. Sendedatum: 06. Oktober 2009 RTL, hier.
„Die mächtigen Echos der Finanzkrise überdecken zahllose andere Probleme der Welt. Der Globale Countdown fordert die verständigung über eine neue Ordnung, welche die Eigeninitiative der Menschen ermöglicht und zwar auf der Ebene, auf der sie sich auskennen“ (Harald Schumacher 2009).
# Staatsgeheimnis Bankenrettung. Ein Film von Harald Schumann. 2013, hier.
# Die Eurozone sei zutiefst undemokratisch und neoliberal geprägt. Harald Schumann 2015, hier.
# Vortrag von Harald Schumann während der Anhörung von GUE/NGL zum Thema ‚Die EZB – Europas ungewählte Regierung‘ am 14. Januar 2016 in Brüssel, hier.
# Wie Deutschland und Griechenland die Euro-Krise auslösen. 2011, hier.
# Staatsschulden – System ausser Kontrolle (ARTE 03.02.2015), hier.
# Macht ohne jede Kontrolle – Die Troika. 2015, hier.
# Wieviel Souveränität braucht Europa? Vortrag von Prof. Karl-Albrecht Schachtschneider. 2013, hier.
# Interview von Michael Mross mit Karl Albrecht Schachtschneider, Wilhelm Hankel und Andreas Popp zum Widerstand gegen den Europäischen Stabilitäts Mechanismus (ESM) und Fiskalpakt und staatsrechtlichen Aspekten eines „Bundesstaates Europa“ (ESM). 2012, hier.
# Wie souverän ist Deutschland wirklich? Karl-Albrecht Schachtschneider im Gespräch über Volkssouveränität im Europäischen Intergrationsprozess. 2012, hier.
# Der Domino-Effekt. Kippt der Euro? arte, 2012. Hier.
# Die Griechenland-Lüge. 2012, hier.
# Goldman Sachs – Eine Bank lenkt die Welt. arte 2012, hier.
# Banken oder Bürger? Eurokrise, Griechenland und Angela Merkel. Kontext TV 2012, hier.
# Der große Euro Schwindel. Wenn jeder jeden täuscht. 2012, hier.
# Schäuble – Macht und Ohnmacht. ARD, am 24. August 2015 um 21.30 Uhr, hier.
# Yanis Varoufakis: „Schäuble hatte kein Grexit-Mandat“. 2015, hier.
# Weiblich, sexy, rechtsextrem – Frauen in der Neonazi-Szene (WDR 5.10.2015), hier.
# Yanis Varoufakis: Der Weltveränderer. (Sternstunde Philosophie) am 24.01.2016, hier.
# Maischberger-Talk mit Yanis Varoufakis, Sahra Wagenknecht und Lindner 10.02.2016, hier.
# Yanis Varoufakis (DiEM25.org): Europa vom Kopf auf die Füße stellen! 11.02.2016. hier.
# Die Europa-Saga. arte 2017, hier.
# Germany made in USA. Wie US-Agenten Nachkriegs-Deutschland steuerten. 2009, hier.
# So entstand das kontinentale Europa – Die Stunde Null, hier.
Wie geht es weiter mit der Agrarpolitik? Berliner Chaos oder klare Vorgaben?
Georg Janßen (Bundesgeschäftsführer der AbL) und Annemarie Volling (Gentechnikexpertin) berichten von der aktuellen Lage und stellen Positionen und Forderungen der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) vor. Sie referieren darüber hinaus zur Auseinandersetzung um das bäuerliche Recht auf Nachbau beim Saatgut und über die Neue Gentechnik, die von multinationalen Konzernen als Lösung für Probleme in der Landwirtschaft angeboten wird.
Vortrag und Diskussion.