Transition Training Center

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Transition Haus

Prototyp Bayreuth

transitionhausbayreuth2016Das TransitionHaus Bayreuth ist ein Zusammenschluss verschiedener Initiativen, von denen viele schon länger existieren und ihre Arbeit komplett oder größtenteils ehrenamtlich leisten und Projekte vorantreiben. Andere Initiativen mussten ihr Engagement in der Vergangenheit einstellen, oftmals in Ermangelung eines Ortes oder weil der Organisationsaufwand die Mittel überstieg. Wieder andere Mitglieder haben sich mit ganz neuen Ideen und Projekten eingebracht und vertrauen in ihrer Planung auf die Verwirklichung innerhalb des TransitionHauses.

Gemeinsam ist uns der Wille, nicht nur zusammen dieses Haus zu entwickeln, sondern auch in Zukunft Projekte aufzubauen, zusammenzuarbeiten und gemeinsam in Bayreuth voneinander zu lernen. Auf den folgenden Seiten findet ihr Informationen und Kontaktadressen zu den einzelnen Initiativen und Projekten, die bereits jetzt im TransitionHaus vertreten sind. Wir möchten aber explizit auch immer offen für neue Ideen und Projekte sein und den Raum bieten, die zu entwickeln und verwirklichen. Bei Interesse meldet euch einfach beim Organisationsteam des TransitionHauses.

http://transition-bayreuth.de/die-initiativen/

  • Essbare Stadt
  • Flickwerk Fahrradwerkstatt
  • Foodsharing
  • Nähcafé
  • Papierfilz
  • Reparaturcafé
  • SoLawi
  • TransitionCafé
  • Umsonstflohmarkt
  • Volxküche
  • Bunt statt Braun
  • Deine Initiative?

Um die Idee des TransitionHauses zu verwirklichen, wollen wir zudem einen freien und offenen Raum schaffen, der für die Durchführung von Seminaren, Workshops und Kulturveranstaltungen aller Beteiligten und weiterer Gruppen (z.B. dem Kreis für Dialog und gemeinschaftsstärkenden Umgang mit Konflikten oder dem Offenen Kreis für hochsensible Menschen) genutzt werden kann.
Dieser offene Raum kann zudem von Selbsthilfegruppen, dem Improtheater, für Rassismusseminare, eine Kryptoparty, der Rechts- und Sozialberatung und von Sprach-, Kultur-, Ehrenamtlichenstammtischen verwendet werden. Ein zentraler Raum in der Bayreuther Innenstadt würde diesen Veranstaltungen und Projekten nicht nur ein breiteres Publikum ermöglichen und die Erreichbarkeit erleichtern, sondern auch ein Zusammenkommen von Bayreuther Bürger*innen erleichtern.

Du hast eine Idee, möchtest Dich beteiligen? Melde Dich bei uns!

Das Modell Freiburg: Haus des Engagement

transition-hausMöglicherweise wird das für ein “Haus des Engagements” besonders geeignete Objekt Basler Straße 2 dank dem Treffpunkt Freiburg und vielen anderen Gruppen, Unternehmen und Vereinen in Freiburg über eine Genossenschaft erworben werden können.

Die Idee für ein “Haus des Engagements” ist nach ihrer circa 20 jährigen Vorgeschichte in Freiburg, mit dem Dragon Dreaming von Transition Town Freiburg und Freiburg im Wandel Anfang November 2013 wiederentdeckt und seitdem weiterentwickelt worden. Nun ergibt sich mit dem Verkauf der Basler Straße diese besondere Chance für Freiburg als einen Platz für Vielfalt und Begegnung – für Sitzungen, Büroarbeit, Veranstaltungen, Fortbildungen, Bibliotheken, kulturelle Aktivitäten und vieles mehr. Für Engagierte ebenso wie für nachhaltiges, gemeinwohlorientiertes Gewerbe.

Die Basler Straße 2 ist ein ideales Haus für diese Zwecke. Es handelt sich um das große Eckhaus mit Bürgerbüro und Post-Filiale bei der Johanniskirche. Dort bietet sich genug Platz für die zahlreichen geplanten Nutzungen – auf 6 Stockwerken über 4000 qm Nutzfläche. Sie ist nahe der Innenstadt gelegen, bürgerschaftliches Engagement wäre dort gut sichtbar und hervorragend in der Stadt präsent. Als bisheriges Bürgeramt ist sie bekannt und gut eingeführt. Auch als Stadtteiltreff für Freiburg-Wiehre ist das Haus sehr gut geeignet. Die vorhandene Postagentur passt gut ins Konzept des Haus des Engagements und auch Bürgerverein und Stadt möchten sie dort erhalten.

Der Treffpunkt Freiburg, mit seinen 60 Mitgliedsorganisationen ein Engagementförderer und eine Interessenvertretung für das bürgerschaftliche Engagement, rief dafür die AG Haus des Engagements ins Leben, die eine gemeinnützige Genossenschaft  “Haus des Engagementsgründen wird. In der AG arbeiten bereits viele Organisationen mit, weitere sind willkommen:

          • Eine Welt Forum Freiburg e.V.
            als Dachverband von 41 Freiburger Eine-Welt-Vereinen
          • ECOtrinova e.V. als Dachverband von 16 Freiburger Umwelt-Instituten und -Büros
          • Klimabündnis Freiburg
          • Greenpeace Freiburg
          • Kultur leben e.V. (Freiburg stimmt ein)
          • Gemeinwohlökonomie Freiburg

Die Basler Straße 2 wird im April 2017 frei, wenn die Ämter ins neue Rathaus im Stadtteil Stühlinger ziehen. Das freiwerdende Gebäude ist seit Juli für ein Mindestgebot von 5 Millionen Euro zum Verkauf ausgeschrieben, wobei die Angebote noch bis 21.10.2016 abgegeben werden können. Damit bietet sich eine nahezu historische Chance, das Bürgeramt als ein Haus für Bürger zu erhalten. Die in Gründung befindliche Genossenschaft “Haus des Engagements” strebt an, das Gebäude zu erwerben. Zusammen mit dem erfahrenen Projektentwickler Willi Sutter aus Kirchzarten wurden ein Nutzungskonzept und Wirtschaftlichkeitsberechnung erarbeitet und bereits die Unterstützung der GLS-Bank für die Finanzierung sowie eine Reihe nachhaltig orientierter Unternehmen gewonnen, so dass das Konzept auf einer soliden finanziellen Basis steht.

Weitere Informationen sind auf der Website www.haus-des-engagements.de zusammengestellt. Was so greifbar nah ist, könnte dank der Hilfe vieler aktiver Menschen (ich, du, Sie, Wir) bald Wirklichkeit werden!

Jetzt ist der ideale Zeitpunkt,
das Projekt mit Rat und Tat zu unterstützen,

  • mit ideeller Unterstützung durch Organisationen wie Transition Town Freiburg e.V. und Einzelpersonen
  • mit dem Beitritt in den Treffpunkt Freiburg e.V.
  • mit persönlichem Engagement bei Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising
  • mit konkretem Interesse an einer Nutzung, die Mietpreise sind nicht hoch, um nachhaltigen Unternehmen gute Chance zu geben
  • mit dem Beitritt in die Genossenschaft und der Zeichnung von Genossenschaftsanteilen
    – bis zur rechtskräftigen Gründung der Genossenschaft hilft auch eine schriftliche, unverbindliche Absichtserklärung mit Angabe der Summe (ab 500 Euro)
  • Zeichnung von stillen Einlagen, die mit mindestens 2% verzinst werden
  • mit Spenden auf das unten genannte Konto
    (Spendenbescheinigung möglich)

Kontoinhaber : Treffpunkt Freiburg
IBAN:
DE82 4306 0967 7918 7153 01
= Konto Nr. 7918715301
bei der GLS Bank
(BIC GENODEM1GLS /
BLZ: 43060967)

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Comment

  • Jörg Beger

    2. Dezember 2016 at 23:49

    Bürgeramt Basler Straße
    Genossenschaft will „Haus des Engagements“ einrichten

    Noch ist es eine Vision, aber eine, die sehr schnell mit Leben gefüllt werden könnte. Eine neu gegründete Genossenschaft hat bei der Stadt ein Kaufangebot für das Gebäude an der Basler Straße 2 abgegeben und will dort ein „Haus des Engagements“ einrichten.

    Unterstützt werden die Initiatoren nicht nur vom Bürgerverein Mittel- und Unterwiehre, sondern auch von Unternehmern, die sich für nachhaltiges Wirtschaften engagieren.
    In dem Haus sollen soziale, ökologische, nachhaltige und global denkende Initiativen, Vereine und ehrenamtlich Tätige Räume finden. Querfinanziert werden soll dies über die Vermietung der restlichen Flächen „an Unternehmen und Start-ups, die sich am Gemeinwohl orientieren“, erklärt Johannes Wilhelmi, der zum Vorstand der Arbeitsgemeinschaft (AG) gehört. „Die engagierten Bürger sollen sich so auch mit den Unternehmen vernetzen.“

    Am vergangenen Freitag ist die Frist abgelaufen, bis zu der sich Kaufinteressenten für das derzeitige Bürgeramt bewerben konnten. Das Angebot der AG liegt etwas über den mindestens geforderten fünf Millionen Euro. Die Kreditbereitschaft einer Bank gibt es laut Wilhelmi bereits sowie die Zusagen mehrerer Stiftungen, der AG für das benötigte Eigenkapital von rund 1,4 Millionen Euro Geld zu leihen. „Ich gehe davon aus, dass es Bieter gibt, die deutlich über unserem Angebot liegen“, sagt Wilhelmi, „aber ich gehe auch davon aus, dass unsere Argumente stärker sind als der höchste Kaufpreis.“

    Die Stadt äußert sich nicht, welche Bieter sich um das Gebäude gegenüber der Johanneskirche beworben haben. Sein Interesse bestätigt hat das Studierendenwerk. Bei der Entscheidung über die Vergabe soll die Nutzung eine Rolle spielen, außerdem soll das Haus möglichst erhalten werden. Das will auch die AG. Sie habe sich von Architekten und Bauunternehmern bescheinigen lassen, dass die Bausubstanz gut genug ist. „Bunter und schöner“ soll das Haus laut Wilhelmi aber werden. „Und es würde auch den Platz beleben“, ist sich AG-Mitglied Stefan Sinn sicher. Schließlich würde das Haus von vielen Menschen genutzt, auch am Abend. Zudem könnte es dort Kulturveranstaltungen geben.

    Auch der Bürgerverein soll dort unterkommen. Vorstand Justus Kampp unterstützt das Projekt aber nicht nur wegen des in Aussicht stehenden Treffpunkts, „den es im größten Stadtteil bislang nicht gibt“. Er hofft, dass die Genossenschaft den Zuschlag kriegt, weil das Projekt dazu beitragen könne, dass der gesamte Platz neu gestaltet werde, „der im Moment eher eine Ödnis ist“, der Einzelhandel vom größeren Publikumsverkehr profitieren würde und sich vor allem viele Interessensgruppen dort vernetzen könnten. „Freiburg ist reich an sozialen und ökologischen bürgerschaftlichen Initiativen und wir wollen sie stärker zusammenbringen“, sagt Gitta Walchner aus dem Vorstand. In den kommenden Wochen werden sie und ihre Mitstreiter noch viel Überzeugungsarbeit leisten müssen. In den Gemeinderatsfraktionen haben sie damit bereits begonnen. Und sie können dabei auf prominente Fürsprecher verweisen wie Leo Pröstler, den Gründer des Waschbär-Versands, und Ursula Sladek, Mitgründerin der Elektrizitätswerke Schönau. An Interessenten für die zu vermietenden Flächen mangelt es schon jetzt nicht. Laut Sinn gibt es bereits „für fast die Hälfte der Flächen Zusagen“.

    Badische Zeitung,
    Do, 27. Oktober 2016

    Veröffentlicht in der gedruckten Ausgabe der Badischen Zeitung.

    von: Daniela Frahm
    http://www.badische-zeitung.de/freiburg/genossenschaft-will-haus-des-engagements-einrichten–129098113.html

  • Jörg Beger

    2. Dezember 2016 at 23:50

    Haus des Engagements

    Um ein Kaufangebot für das Gebäude in der Basler Straße 2 abzugeben, hat sich die „AG Haus des Engagements“ gegründet. Die Genossenschaft ist aus Mitgliedsorganisationen und Kooperationspartnern des Treffpunkts Freiburg entstanden. Etwa zwei Drittel der insgesamt rund 4400 Quadratmeter Fläche im derzeitigen Bürgeramt soll nach den Plänen der AG zunächst an nachhaltig orientierte Unternehmen vermietet werden. Eins der sechs Stockwerke plant sie für ehrenamtliche Initiativen ein.

    Do, 27. Oktober 2016

    Veröffentlicht in der gedruckten Ausgabe der Badischen Zeitung.

    von: Daniela Frahm

    http://www.badische-zeitung.de/freiburg/genossenschaft-will-haus-des-engagements-einrichten–129098113.html

  • Jörg Beger

    2. Dezember 2016 at 23:54

    Basler Straße
    Ehrenamtliche wollen der Stadt Freiburg das Bürgeramt abkaufen

    Ehrenamtliche wollen Bürgeramt für 2 Millionen Euro kaufen, die Stadt will aber 4,3 Millionen Euro.

    Ein Haus von Ehrenamtlichen für Ehrenamtliche: Das möchte eine Initiative aus verschiedenen Freiburger Gruppierungen einrichten. Dazu will sie das bisherige Bürgeramt an der Johanniskirche im Stadtteil Wiehre kaufen. Das Gebäude wird leer, wenn die Behörden voraussichtlich Ende 2016 ins neue Rathaus im Stadtteil Stühlinger ziehen. Doch für die Immobilie taxiert die Stadtverwaltung 4,3 Millionen Euro, von denen sie auch nicht abrücken will. Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach spricht deshalb von einem „Wolkenkuckucksheim“.
    Die Idee eines „Hauses des Engagements“ entstand rund um den „Treffpunkt Freiburg“, einer Einrichtung, die rund 100 Gruppen mit ehrenamtlicher Arbeit beherbergt. Mit dabei sind aber auch Vertreter von Migrantenorganisationen und von Bürgervereinen. Schon lange hegen sie alle den Wunsch nach mehr Platz. Die Räumlichkeiten des „Treffpunkts Freiburg“ platzen schon wieder aus allen Nähten – obwohl die Organisation gemeinsam mit dem Verein Farbe, Agenda-21-Büro, Selbsthilfebüro und Freiwilligenagentur erst im Juli 2014 in ein Gebäude am Schwabentorring am Rand der Innenstadt gezogen ist und dort immerhin 100 Quadratmeter mehr zur Verfügung hat als am alten Standort im Zentrum Oberwiehre (ZO). „Wir müssen jede Woche Interessenten abweisen“, sagt Treffpunkt-Geschäftsführer Franz-Albert Heimer. Außerdem scheint es auch zwischen dem Treffpunkt und den übrigen Organisationen am Schwabentorring ordentlich zu knirschen, es gibt unterschiedliche Interessen. „Wenn wir mehr Platz hätten, wäre das alles kein Problem“, sagt Treffpunkt-Vorstandsmitglied Wolfgang Hees.

    Initiative setzt auf Spenden, Stiftungen und Geldgeber

    Verwirklichen will die Initiative ihren Wunsch im bisherigen Bürgeramt an der Johanneskirche, in dem außerdem das Amt für Öffentliche Ordnung, eine Postfiliale und ein Kfz-Schilderladen sind. 4500 Quadratmeter stehen in dem 1955 erbauten Gebäude auf sechs Etagen zur Verfügung. Drei davon möchten die Ehrenamtlichen nutzen. Ganz oben könnten Wohnungen entstehen und ins Erdgeschoss und in die erste Etage Firmen einziehen. Auch die Postfiliale im Erdgeschoss möchte die Initiative erhalten. Die Vermietungen sollen ein Teil des Projekts mitfinanzieren. Der Rest soll durch Spenden, Stiftungen, private Geldgeber und einen Bankkredit zusammenkommen – ähnlich wie bei anderen bürgerschaftlichen Projekten. „Es ist machbar“, ist Wolfgang Hees sicher.

    Allerdings rechnet die Initiative eher mit einem Kaufpreis von zwei Millionen Euro plus Renovierungskosten. Das Rathaus hat das Gebäude jedoch mit 4,3 Millionen Euro taxiert. Dieser Wert sei auch fest in die Kosten für den Rathausneubau einkalkuliert, sagt Sozialbürgermeister Ulrich von Kirchbach: „Davon wird es keinen Abstrich geben.“ Er hat bereits mit der Initiative gesprochen – er sieht den Bedarf der Ehrenamtlichen. Doch das Gebäude an der Basler Straße hält er für „eine Riesennummer“ und rät, „nicht zu viel Energie in ein Wolkenkuckucksheim zu stecken“. Zuschüsse von der Stadt gebe es allenfalls ungefähr in der bisherigen Höhe. Bislang beteiligten sich Stadt und Land an den Organisationen im Schwabentorring mit gut 180 000 Euro jährlich.

    Wenn ehrenamtliches Engagement gewünscht sei, müsse es dafür auch Unterstützung geben, fordert Justus Kampp vom Bürgerverein Mittel- und Unterwiehre. Viele Initiativen hätten keine Möglichkeit, sich zu treffen, und tingelten „von Wohnzimmer zu Wohnzimmer und von Kneipenhinterzimmer zu Kneipenhinterzimmer“. Auch in der Wiehre steht ein „Bürgerhaus“ seit langem auf der Wunschliste der Bewohner. „Mit einem Haus des Engagements in der Basler Straße würden zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen“, meint Kampp.

    Die Initiative rund um den Treffpunkt Freiburg will im nächsten Schritt eine Machbarkeitsstudie erstellen und weiter mit der Stadt verhandeln. Und in jedem Fall wollen die Ehrenamtlichen an ihrer Idee festhalten: Wenn nicht an der Johanneskirche, dann soll das „Haus des Engagements“ anderswo entstehen. Was mit dem Gebäude an der Basler Straße passieren soll, darüber gibt es im Rathaus noch keine konkreten Pläne.

    Fr, 20. Februar 2015

    Veröffentlicht in der gedruckten Ausgabe der Badischen Zeitung.

    von: Jelka Louisa Beule

    http://www.badische-zeitung.de/freiburg/ehrenamtliche-wollen-der-stadt-freiburg-das-buergeramt-abkaufen–100764656.html

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