Film: 40 Jahre Momo – Ein Märchen wird erwachsen
& Gespräch mit Regisseur Oliver Sachs
Regie: Oliver Sachs | Dauer: 30 Min.
Eintritt: 6.– EUR
Michael Endes Kinderbuchklassiker Momo beschreibt, wie sich eine Kleinstadt im Kampf gegen graue Herren verändert. Sie überzeugen Menschen, ihre Zeit in einer Zeitsparkasse zu sparen.
Der poetische Dokumentarfilm „40 Jahre Momo“ wirft einen neuen Blick auf die Geschichte und zeigt, dass Momo eine Einladung ist, grundlegende ökonomische Strukturen zu überdenken. Michael Ende hat mit Momo den Zusammenhang zwischen Geld und Zeit deutlich gemacht. Oliver Sachs’ Film zeigt Begegnungen mit Menschen aus Michael Endes engem Freundeskreis und ein bisher unveröffentlichtes Interview mit dem verstorbenen Autor über den Einfluss von Geldsystemen auf Gesellschaft und Umwelt.
Die Geschichte von Momo fordert ihre Leser auf, über die Werte ökonomischer Strukturen nachzudenken – und das Zuhören mit ungeteilter Aufmerksamkeit wieder zu erlernen. Im Anschluss an den Film wird Oliver Sachs, Regisseur und Prozessbegleiter, eine Übung des tiefen Zuhörens anbieten und steht für ein Gespräch zur Verfügung.
Ergänzung:
Geld und Magie. 30.10.2016, 17 Uhr.

der Film beyond the red lines des Medien-kollektivs cine rebelde ist endlich da.
Beyond the red lines (Jenseits der roten Linien) ist die Geschichte einer wachsenden Bewegung, die „Es reicht! Ende Gelände!“ sagt, zivilen Ungehorsam leistet und die Transformation hin zu einer klimagerechten Gesellschaft selber in die Hand nimmt.
In 90 Minuten zeigt der Film Kämpfe für Klimagerechtigkeit an verschiedenen Fronten; ob im rheinischen Braunkohlegebiet, am Hafen von Amsterdam oder auf den Straßen von Paris während des Weltklimagipfels oder an Klima-Aktionstagen im Stadtgarten und auf den Straßen Freiburgs, die Kämpfe für Klimagerechtigkeit werden an immer mehr Fronten geführt. Beyond the red lines (Jenseits der roten Linien) ist die Geschichte einer wachsenden Bewegung, die „Es reicht! Ende Gelände!“ sagt, zivilen Ungehorsam mit Massenaktionen leistet und die Transformation hin zu einer klimagerechten Gesellschaft selber in die Hand nimmt.
Seht selbst!
Weitere Vorführungen in Freiburg.
Herbst-Filmtage Transition 2016
Helft uns, den Film bekannt zu machen!
Aktuelle Vorführungen:
bald in deinem Stadtbezirk?
Mehr zu den Vorführungen.
Filme verändern die Welt nicht, aber soziale Bewegungen schon. Filme über inspirierende soziale Bewegungen haben enormes Potenzial.
Dieser Film ist auch euer Film. Wir möchten, dass beyond the red lines möglichst viele Menschen erreicht und zum Handeln inspiriert. Daher freuen wir uns sehr über Menschen und Gruppen, die uns bei der Verbreitung des Films unterstützen.
Jetzt im Vorfeld der für 2017 geplanten Aktionen der Klimabewegung ist beyond the red lines ein besonders gutes Informations- und Mobilisierungstool. Mit eurer Hilfe können wir ein möglichst breites Publikum erreichen:
* Streut diese Ankündigung in eurem Umfeld weiter.
* Organisiert Filmvorführungen – als Gruppe oder Einzelperson. Egal ob als öffentliches Event, als Veranstaltung in einem politischen Kontext oder als Filmabend in eurem Wohnzimmer. Bitte informiert uns über geplante Vorführungen, wir sammeln die Termine zur Übersicht auf der Webseite. Dort könnt ihr auch Plakate zur Bewerbung der Screenings bestellen.
Wir freuen uns, wenn Gruppen, die über mehr Ressourcen verfügen auch etwas mehr spenden. Kleinere Veranstaltungen von Gruppen, die über keine oder weniger Mittel verfügen, sollen auch möglich sein. Am Geld soll es nicht scheitern. Kontaktiert uns.
Einen Leitfaden für Screenings findet ihr hier.
* Fragt bei euren lokalen Lieblingskinos, in kommunalen Kinos, Unikinos etc. nach Interesse an Filmvorführungen oder leitet uns Kontakte weiter.
* Spenden sind jederzeit willkommen. Wir haben noch nicht alle Ausgaben der Filmproduktion gedeckt.
Aktuelle Vorführungen:
bald in deinem Stadtbezirk?
Mehr zu den Vorführungen.

der Film beyond the red lines des Medien-kollektivs cine rebelde ist endlich da.
Beyond the red lines (Jenseits der roten Linien) ist die Geschichte einer wachsenden Bewegung, die „Es reicht! Ende Gelände!“ sagt, zivilen Ungehorsam leistet und die Transformation hin zu einer klimagerechten Gesellschaft selber in die Hand nimmt.
In 90 Minuten zeigt der Film Kämpfe für Klimagerechtigkeit an verschiedenen Fronten; ob im rheinischen Braunkohlegebiet, am Hafen von Amsterdam oder auf den Straßen von Paris während des Weltklimagipfels oder an Klima-Aktionstagen im Stadtgarten und auf den Straßen Freiburgs, die Kämpfe für Klimagerechtigkeit werden an immer mehr Fronten geführt. Beyond the red lines (Jenseits der roten Linien) ist die Geschichte einer wachsenden Bewegung, die „Es reicht! Ende Gelände!“ sagt, zivilen Ungehorsam mit Massenaktionen leistet und die Transformation hin zu einer klimagerechten Gesellschaft selber in die Hand nimmt.
Seht selbst!
Kulturcafé an der Pädagogischen Hochschule (KuCa)
Weitere Vorführungen in Freiburg.
Herbst-Filmtage Transition 2016
Helft uns, den Film bekannt zu machen!
Aktuelle Vorführungen:
bald in deinem Stadtbezirk?
Mehr zu den Vorführungen.
Filme verändern die Welt nicht, aber soziale Bewegungen schon. Filme über inspirierende soziale Bewegungen haben enormes Potenzial.
Dieser Film ist auch euer Film. Wir möchten, dass beyond the red lines möglichst viele Menschen erreicht und zum Handeln inspiriert. Daher freuen wir uns sehr über Menschen und Gruppen, die uns bei der Verbreitung des Films unterstützen.
Jetzt im Vorfeld der für 2017 geplanten Aktionen der Klimabewegung ist beyond the red lines ein besonders gutes Informations- und Mobilisierungstool. Mit eurer Hilfe können wir ein möglichst breites Publikum erreichen:
* Streut diese Ankündigung in eurem Umfeld weiter.
* Organisiert Filmvorführungen – als Gruppe oder Einzelperson. Egal ob als öffentliches Event, als Veranstaltung in einem politischen Kontext oder als Filmabend in eurem Wohnzimmer. Bitte informiert uns über geplante Vorführungen, wir sammeln die Termine zur Übersicht auf der Webseite. Dort könnt ihr auch Plakate zur Bewerbung der Screenings bestellen.
Wir freuen uns, wenn Gruppen, die über mehr Ressourcen verfügen auch etwas mehr spenden. Kleinere Veranstaltungen von Gruppen, die über keine oder weniger Mittel verfügen, sollen auch möglich sein. Am Geld soll es nicht scheitern. Kontaktiert uns.
Einen Leitfaden für Screenings findet ihr hier.
* Fragt bei euren lokalen Lieblingskinos, in kommunalen Kinos, Unikinos etc. nach Interesse an Filmvorführungen oder leitet uns Kontakte weiter.
* Spenden sind jederzeit willkommen. Wir haben noch nicht alle Ausgaben der Filmproduktion gedeckt.
Aktuelle Vorführungen:
bald in deinem Stadtbezirk?
Mehr zu den Vorführungen.
wie du und ich
FILM-TREFF
Sie sind herzlich eingeladen, mit dabei zu sein!
Wir wollen miteinander ins Gespräch kommen und, angeregt durch Filmimpulse, miteinander ins Gespräch kommen und gemeinsam den Fragen nachspüren, die sich ergeben:
# Was hat das mit uns zu tun?
# Was berührte mich im Film, was inspirierte mich?
# In was für einer Welt will ich leben?
# Welches Umfeld möchte ich hier in Zähringen haben bzw. gestalten?
# Was kann mich bei der Umsetzung inspirieren oder unterstützen?
Lassen sich die Visionen einer gerechten Welt in den wirtschaftlichen Entwicklungen der Gegenwart verwirklichen?
Und wenn ja, wie kann das gelingen?
Es sind diese Visionen, die Heinrich Staudinger antreiben. Und er bekennt: „Mich interessiert das Kapital wenig und das Leben sehr.“
Er ist Inhaber der ‚Waldviertler Schuhwerkstatt‘ – in einer der strukturschwächsten Regionen Österreichs, in einem beinahe ausgestorbenen Gewerbe. Dabei ging und geht er unkonventionelle Wege, ließ sich weder durch Markttrends aufhalten, noch von der Ablehnung dringend benötigter Kredite durch die Banken. Und auch nicht durch eine von der Finanzaufsicht gegen ihn erhobene Klage.
Schuhe und Schlagzeilen, Ruhe und Rebellion – das ist die Welt des Heini Staudinger.
In diesem Dokumentarfilm begleitet die Filmemacherin Nicole Scherg Heini Staudinger und das Waldviertler/GEA Team in der Auseinandersetzung mit der Finanzmarktaufsicht (FMA), auf eine Reise nach Afrika und im täglichen Versuch, eine andere Vision von Wirtschaft und ‚das gute Leben‘ zu verwirklichen. (April 2016; Dauer 90 Minuten, Trailer hier)
Weitere Termine des Film-Treff: mittwochs 19 Uhr,
25.1., 22. 2., 22.3.2017
Leitung: Margarete Jauernig
Die jeweiligen Filme werden zeitnah bekannt gegeben. Info: margaretaj [ät] web.de

der Film beyond the red lines des Medien-kollektivs cine rebelde ist endlich da.
Beyond the red lines (Jenseits der roten Linien) ist die Geschichte einer wachsenden Bewegung, die „Es reicht! Ende Gelände!“ sagt, zivilen Ungehorsam leistet und die Transformation hin zu einer klimagerechten Gesellschaft selber in die Hand nimmt.
In 90 Minuten zeigt der Film Kämpfe für Klimagerechtigkeit an verschiedenen Fronten; ob im rheinischen Braunkohlegebiet, am Hafen von Amsterdam oder auf den Straßen von Paris während des Weltklimagipfels oder an Klima-Aktionstagen im Stadtgarten und auf den Straßen Freiburgs, die Kämpfe für Klimagerechtigkeit werden an immer mehr Fronten geführt. Beyond the red lines (Jenseits der roten Linien) ist die Geschichte einer wachsenden Bewegung, die „Es reicht! Ende Gelände!“ sagt, zivilen Ungehorsam mit Massenaktionen leistet und die Transformation hin zu einer klimagerechten Gesellschaft selber in die Hand nimmt.
Seht selbst!
VauBar
Montag ist Kino-Tag in Haus 4. Der Filmabend in der VauBar ist eher ein großes Wohnzimmerkino als ein Massenevent. Und genau darin liegt der Charme. Auf Hockern und in Sofas kuscheln sich die Gäste in der kleinen Bar an der Merzhauserstraße aneinander.
Was trinken gehen in entspannter Atmosphäre kannst du in der VauBar in Haus 4. Zur Auswahl stehen verschiedene Sorten Bier, jede Menge Spirituosen und natürlich auch Softdrinks.
Wer die VauBar für Filmvorstellungen oder Infoveranstaltungen mieten will oder an der Theke mithelfen will, findet Kontakt dazu an der Theke.
VauBar gibts online bei facebook
Das Vauban-Wohnheim-ABC.
So erreichen Sie das Wohnheim „Vauban“:
Weitere Vorführungen in Freiburg.
Herbst-Filmtage Transition 2016
Helft uns, den Film bekannt zu machen!
Aktuelle Vorführungen:
bald in deinem Stadtbezirk?
Mehr zu den Vorführungen.
Filme verändern die Welt nicht, aber soziale Bewegungen schon. Filme über inspirierende soziale Bewegungen haben enormes Potenzial.
Dieser Film ist auch euer Film. Wir möchten, dass beyond the red lines möglichst viele Menschen erreicht und zum Handeln inspiriert. Daher freuen wir uns sehr über Menschen und Gruppen, die uns bei der Verbreitung des Films unterstützen.
Jetzt im Vorfeld der für 2017 geplanten Aktionen der Klimabewegung ist beyond the red lines ein besonders gutes Informations- und Mobilisierungstool. Mit eurer Hilfe können wir ein möglichst breites Publikum erreichen:
* Streut diese Ankündigung in eurem Umfeld weiter.
* Organisiert Filmvorführungen – als Gruppe oder Einzelperson. Egal ob als öffentliches Event, als Veranstaltung in einem politischen Kontext oder als Filmabend in eurem Wohnzimmer. Bitte informiert uns über geplante Vorführungen, wir sammeln die Termine zur Übersicht auf der Webseite. Dort könnt ihr auch Plakate zur Bewerbung der Screenings bestellen.
Wir freuen uns, wenn Gruppen, die über mehr Ressourcen verfügen auch etwas mehr spenden. Kleinere Veranstaltungen von Gruppen, die über keine oder weniger Mittel verfügen, sollen auch möglich sein. Am Geld soll es nicht scheitern. Kontaktiert uns.
Einen Leitfaden für Screenings findet ihr hier.
* Fragt bei euren lokalen Lieblingskinos, in kommunalen Kinos, Unikinos etc. nach Interesse an Filmvorführungen oder leitet uns Kontakte weiter.
* Spenden sind jederzeit willkommen. Wir haben noch nicht alle Ausgaben der Filmproduktion gedeckt.
Aktuelle Vorführungen:
bald in deinem Stadtbezirk?
Mehr zu den Vorführungen.

der Film beyond the red lines des Medien-kollektivs cine rebelde ist endlich da.
Beyond the red lines (Jenseits der roten Linien) ist die Geschichte einer wachsenden Bewegung, die „Es reicht! Ende Gelände!“ sagt, zivilen Ungehorsam leistet und die Transformation hin zu einer klimagerechten Gesellschaft selber in die Hand nimmt.
In 90 Minuten zeigt der Film Kämpfe für Klimagerechtigkeit an verschiedenen Fronten; ob im rheinischen Braunkohlegebiet, am Hafen von Amsterdam oder auf den Straßen von Paris während des Weltklimagipfels oder an Klima-Aktionstagen im Stadtgarten und auf den Straßen Freiburgs, die Kämpfe für Klimagerechtigkeit werden an immer mehr Fronten geführt. Beyond the red lines (Jenseits der roten Linien) ist die Geschichte einer wachsenden Bewegung, die „Es reicht! Ende Gelände!“ sagt, zivilen Ungehorsam mit Massenaktionen leistet und die Transformation hin zu einer klimagerechten Gesellschaft selber in die Hand nimmt.
Seht selbst!
Café Pausenraum
Weitere Vorführungen in Freiburg.
Herbst-Filmtage Transition 2016
Helft uns, den Film bekannt zu machen!
Aktuelle Vorführungen:
bald in deinem Stadtbezirk?
Mehr zu den Vorführungen.
Filme verändern die Welt nicht, aber soziale Bewegungen schon. Filme über inspirierende soziale Bewegungen haben enormes Potenzial.
Dieser Film ist auch euer Film. Wir möchten, dass beyond the red lines möglichst viele Menschen erreicht und zum Handeln inspiriert. Daher freuen wir uns sehr über Menschen und Gruppen, die uns bei der Verbreitung des Films unterstützen.
Jetzt im Vorfeld der für 2017 geplanten Aktionen der Klimabewegung ist beyond the red lines ein besonders gutes Informations- und Mobilisierungstool. Mit eurer Hilfe können wir ein möglichst breites Publikum erreichen:
* Streut diese Ankündigung in eurem Umfeld weiter.
* Organisiert Filmvorführungen – als Gruppe oder Einzelperson. Egal ob als öffentliches Event, als Veranstaltung in einem politischen Kontext oder als Filmabend in eurem Wohnzimmer. Bitte informiert uns über geplante Vorführungen, wir sammeln die Termine zur Übersicht auf der Webseite. Dort könnt ihr auch Plakate zur Bewerbung der Screenings bestellen.
Wir freuen uns, wenn Gruppen, die über mehr Ressourcen verfügen auch etwas mehr spenden. Kleinere Veranstaltungen von Gruppen, die über keine oder weniger Mittel verfügen, sollen auch möglich sein. Am Geld soll es nicht scheitern. Kontaktiert uns.
Einen Leitfaden für Screenings findet ihr hier.
* Fragt bei euren lokalen Lieblingskinos, in kommunalen Kinos, Unikinos etc. nach Interesse an Filmvorführungen oder leitet uns Kontakte weiter.
* Spenden sind jederzeit willkommen. Wir haben noch nicht alle Ausgaben der Filmproduktion gedeckt.
Aktuelle Vorführungen:
bald in deinem Stadtbezirk?
Mehr zu den Vorführungen.
Film: Tomorrow. Die Welt ist voller Lösungen. 2016.
Ein Film von Cyril Dion & Mélanie Laurent | 118 Min.
Eintritt: 5.– EUR
In Kooperation mit: Hof Dinkelberg, Klimafreunde Lörrach, Maaßen Stiftung
Für ihren mitreißenden Dokumentarfilm „Tomorrow“ reisten die Schauspielerin Mélanie Laurent (Inglourious Basterds, Beginners) und der französische Aktivist Cyril Dion in zehn Länder, um Projekte zu alternativen ökologischen, wirtschaftlichen und demokratischen Ideen zu besuchen.
Mit dem Horror-Szenario einer Studie, die den Zusammenbruch unserer Zivilisation in den nächsten 40 Jahren voraussagt, wollen sie sich nicht abfinden. Wie bei einem Puzzle wird bald klar, dass erst die Summe der Lösungsansätze das Bild einer anderen Zukunft zeichnet.
„Tomorrow“ beweist, dass aus einem Traum die Realität von morgen werden kann, sobald Menschen aktiv werden. Ausgezeichnet mit dem César als ‚Bester Dokumentarfilm’.
der Film beyond the red lines des Medienkollektivs
cine rebelde wird gezeigt.
Beyond the red lines (Jenseits der roten Linien) ist die Geschichte einer wachsenden Bewegung, die „Es reicht! Ende Gelände!“ sagt, zivilen Ungehorsam leistet und die Transformation hin zu einer klimagerechten Gesellschaft selber in die Hand nimmt.
In 90 Minuten zeigt der Film Kämpfe für Klimagerechtigkeit an verschiedenen Fronten; ob im rheinischen Braunkohlegebiet, am Hafen von Amsterdam oder auf den Straßen von Paris während des Weltklimagipfels oder an Klima-Aktionstagen im Stadtgarten und auf den Straßen Freiburgs, die Kämpfe für Klimagerechtigkeit werden an immer mehr Fronten geführt. Beyond the red lines (Jenseits der roten Linien) ist die Geschichte einer wachsenden Bewegung, die „Es reicht! Ende Gelände!“ sagt, zivilen Ungehorsam mit Massenaktionen leistet und die Transformation hin zu einer klimagerechten Gesellschaft selber in die Hand nimmt.
Seht selbst!
Anreisehinweis KTS Freiburg, hier:
Helft uns, den Film bekannt zu machen!
Filme verändern die Welt nicht, aber soziale Bewegungen schon. Filme über inspirierende soziale Bewegungen haben enormes Potenzial.
Dieser Film ist auch euer Film. Wir möchten, dass beyond the red lines möglichst viele Menschen erreicht und zum Handeln inspiriert. Daher freuen wir uns sehr über Menschen und Gruppen, die uns bei der Verbreitung des Films unterstützen.
Jetzt im Vorfeld der für 2017 geplanten Aktionen der Klimabewegung ist beyond the red lines ein besonders gutes Informations- und Mobilisierungstool. Mit eurer Hilfe können wir ein möglichst breites Publikum erreichen:
* Streut diese Ankündigung in eurem Umfeld weiter.
* Organisiert Filmvorführungen – als Gruppe oder Einzelperson. Egal ob als öffentliches Event, als Veranstaltung in einem politischen Kontext oder als Filmabend in eurem Wohnzimmer. Bitte informiert uns über geplante Vorführungen, wir sammeln die Termine zur Übersicht auf der Webseite. Dort könnt ihr auch Plakate zur Bewerbung der Screenings bestellen.
Wir freuen uns, wenn Gruppen, die über mehr Ressourcen verfügen auch etwas mehr spenden. Kleinere Veranstaltungen von Gruppen, die über keine oder weniger Mittel verfügen, sollen auch möglich sein. Am Geld soll es nicht scheitern. Kontaktiert uns.
Einen Leitfaden für Screenings findet ihr hier.
* Fragt bei euren lokalen Lieblingskinos, in kommunalen Kinos, Unikinos etc. nach Interesse an Filmvorführungen oder leitet uns Kontakte weiter.
* Spenden sind jederzeit willkommen. Wir haben noch nicht alle Ausgaben der Filmproduktion gedeckt.
Aktuelle Vorführungen:
bald in deinem Stadtbezirk?
Mehr zu den Vorführungen.
der Film beyond the red lines des Medienkollektivs
cine rebelde wird gezeigt.
Beyond the red lines (Jenseits der roten Linien) ist die Geschichte einer wachsenden Bewegung, die „Es reicht! Ende Gelände!“ sagt, zivilen Ungehorsam leistet und die Transformation hin zu einer klimagerechten Gesellschaft selber in die Hand nimmt.
In 90 Minuten zeigt der Film Kämpfe für Klimagerechtigkeit an verschiedenen Fronten; ob im rheinischen Braunkohlegebiet, am Hafen von Amsterdam oder auf den Straßen von Paris während des Weltklimagipfels oder an Klima-Aktionstagen im Stadtgarten und auf den Straßen Freiburgs, die Kämpfe für Klimagerechtigkeit werden an immer mehr Fronten geführt. Beyond the red lines (Jenseits der roten Linien) ist die Geschichte einer wachsenden Bewegung, die „Es reicht! Ende Gelände!“ sagt, zivilen Ungehorsam mit Massenaktionen leistet und die Transformation hin zu einer klimagerechten Gesellschaft selber in die Hand nimmt.
Seht selbst!
Anreisehinweis Kommunales Kino Freiburg, hier:
Helft uns, den Film bekannt zu machen!
Filme verändern die Welt nicht, aber soziale Bewegungen schon. Filme über inspirierende soziale Bewegungen haben enormes Potenzial.
Dieser Film ist auch euer Film. Wir möchten, dass beyond the red lines möglichst viele Menschen erreicht und zum Handeln inspiriert. Daher freuen wir uns sehr über Menschen und Gruppen, die uns bei der Verbreitung des Films unterstützen.
Jetzt im Vorfeld der für 2017 geplanten Aktionen der Klimabewegung ist beyond the red lines ein besonders gutes Informations- und Mobilisierungstool. Mit eurer Hilfe können wir ein möglichst breites Publikum erreichen:
* Streut diese Ankündigung in eurem Umfeld weiter.
* Organisiert Filmvorführungen – als Gruppe oder Einzelperson. Egal ob als öffentliches Event, als Veranstaltung in einem politischen Kontext oder als Filmabend in eurem Wohnzimmer. Bitte informiert uns über geplante Vorführungen, wir sammeln die Termine zur Übersicht auf der Webseite. Dort könnt ihr auch Plakate zur Bewerbung der Screenings bestellen.
Wir freuen uns, wenn Gruppen, die über mehr Ressourcen verfügen auch etwas mehr spenden. Kleinere Veranstaltungen von Gruppen, die über keine oder weniger Mittel verfügen, sollen auch möglich sein. Am Geld soll es nicht scheitern. Kontaktiert uns.
Einen Leitfaden für Screenings findet ihr hier.
* Fragt bei euren lokalen Lieblingskinos, in kommunalen Kinos, Unikinos etc. nach Interesse an Filmvorführungen oder leitet uns Kontakte weiter.
* Spenden sind jederzeit willkommen. Wir haben noch nicht alle Ausgaben der Filmproduktion gedeckt.
Aktuelle Vorführungen:
bald in deinem Stadtbezirk?
Mehr zu den Vorführungen.
der Film beyond the red lines des Medienkollektivs
cine rebelde wird gezeigt.
Beyond the red lines (Jenseits der roten Linien) ist die Geschichte einer wachsenden Bewegung, die „Es reicht! Ende Gelände!“ sagt, zivilen Ungehorsam leistet und die Transformation hin zu einer klimagerechten Gesellschaft selber in die Hand nimmt.
In 90 Minuten zeigt der Film Kämpfe für Klimagerechtigkeit an verschiedenen Fronten; ob im rheinischen Braunkohlegebiet, am Hafen von Amsterdam oder auf den Straßen von Paris während des Weltklimagipfels oder an Klima-Aktionstagen im Stadtgarten und auf den Straßen Freiburgs, die Kämpfe für Klimagerechtigkeit werden an immer mehr Fronten geführt. Beyond the red lines (Jenseits der roten Linien) ist die Geschichte einer wachsenden Bewegung, die „Es reicht! Ende Gelände!“ sagt, zivilen Ungehorsam mit Massenaktionen leistet und die Transformation hin zu einer klimagerechten Gesellschaft selber in die Hand nimmt.
Seht selbst!
Anreisehinweis Kommunales Kino Freiburg, hier:
Helft uns, den Film bekannt zu machen!
Filme verändern die Welt nicht, aber soziale Bewegungen schon. Filme über inspirierende soziale Bewegungen haben enormes Potenzial.
Dieser Film ist auch euer Film. Wir möchten, dass beyond the red lines möglichst viele Menschen erreicht und zum Handeln inspiriert. Daher freuen wir uns sehr über Menschen und Gruppen, die uns bei der Verbreitung des Films unterstützen.
Jetzt im Vorfeld der für 2017 geplanten Aktionen der Klimabewegung ist beyond the red lines ein besonders gutes Informations- und Mobilisierungstool. Mit eurer Hilfe können wir ein möglichst breites Publikum erreichen:
* Streut diese Ankündigung in eurem Umfeld weiter.
* Organisiert Filmvorführungen – als Gruppe oder Einzelperson. Egal ob als öffentliches Event, als Veranstaltung in einem politischen Kontext oder als Filmabend in eurem Wohnzimmer. Bitte informiert uns über geplante Vorführungen, wir sammeln die Termine zur Übersicht auf der Webseite. Dort könnt ihr auch Plakate zur Bewerbung der Screenings bestellen.
Wir freuen uns, wenn Gruppen, die über mehr Ressourcen verfügen auch etwas mehr spenden. Kleinere Veranstaltungen von Gruppen, die über keine oder weniger Mittel verfügen, sollen auch möglich sein. Am Geld soll es nicht scheitern. Kontaktiert uns.
Einen Leitfaden für Screenings findet ihr hier.
* Fragt bei euren lokalen Lieblingskinos, in kommunalen Kinos, Unikinos etc. nach Interesse an Filmvorführungen oder leitet uns Kontakte weiter.
* Spenden sind jederzeit willkommen. Wir haben noch nicht alle Ausgaben der Filmproduktion gedeckt.
Aktuelle Vorführungen:
bald in deinem Stadtbezirk?
Mehr zu den Vorführungen.
Die Bürgerinitiative Pro Landwirtschaft und Wald in Freiburg Dietenbach & Regio
…setzt sich für den Erhalt von Landwirtschaft, Wiesen und Wald im Stadtteilgebiet Dietenbach ein.
Dietenbach ist ein wertvoller Teil der Kulturlandschaft, dient vielen Menschen zur Ernährung und zur Naherholung sowie den Landwirten als Existenzgrundlage.
Die Bürgerinititive vertritt folgende Position: Für den von der Stadt Freiburg um Dietenbachgebiet geplanten teuren Neubaustadtteil gibt es zahlreiche bessere ökologisch-soziale Alternativen.
Die Veranstaltung: Die Landwirte „besetzen“ symbolisch mit vielen Mitmenschen und angemeldet mit Schleppern eine ihrer eigenen Wiesen im Dietenbach.
Einladung zur Beteiligung: Mit der Unterstützung der Teilnehmer*innen wird ein Spruch gebildet und mit einer Drohne aus der Luft aufgenommen. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr. Alle Teilnehmenden willigen ein, dass die mit der Drohne erstellten Fotos veröffentlicht werden können.
Auf Mithilfe freuen sich die Menschen der Bürgerinititive Pro Landwirtschaft und Wald in Freiburg & Regio ! Mehrere Vereine und Gruppierungen unterstützen bereits.
Es wird einen Vesperwagen mit Würstl und Suppe geben.
Ersatztermin (falls es stark regnet) ist der Sonntag, 5.3., zu denselben Zeiten.
Ortsbeschreibung: vom Rieselfeld her einfach von Süden dem Landwirtschaftsweg beim
Sportgelände immer weiter folgen, die Wiese befindet sich dann linkerhand.
Das Infofaltblatt dazu für download hier.
Für 2017 sind weitere Aktionen und Infoveranstaltungen in Vorbereitung, wer mitmachen will, bitte unter mail: landwirtschaft.dietenbach [@] gmail.com melden. Internet, hier. Wir sind auch auf facebook, hier.!
Die Gärtner von „Essbares Rieselfeld“ treffen sich und gärtnern gemeinsam. Außerdem werden Bäume und Sträucher gepflegt, Kompost gesiebt und verteilt, Rasen gemäht, Absprachen getroffen, neue Mitglieder aufgenommen.
Jedes Jahr ruft das transnationale KleinbäuerInnennetzwerk La Via Campesina für den 17. April zum Tag des bäuerlichen Widerstands auf. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt des Aktionstags auf dem Thema „Aufstand der Bauern gegen Vertreibung und Enteignung“.
Selbst angebaute Nahrungsmittel sind Voraussetzung für Selbstbestimmung, freies Denken und Handeln. Um unabhängig zu bleiben, bzw. zu sein um nicht manipulierbar und erpressbar zu sein. Ist die Voraussetzung, dass wir über Boden verfügen, auf welchem wir unsere Nahrungsmittel anbauen können.
Der Boden, von welchem unsere Existenz abhängig ist wird jedoch je länger je mehr zubetoniert oder er wird von den zudienern der industriellen Nahrungsmittelproduktion in beschlag genommen. Ernährungssouveränität ist ein Grundrecht. Der Zugang zu Kulturland ist Voraussetzung dafür.
Am 17. April 1996 in Brasilien, als Bäuer_innen eine Aktion für eine faire Agrarreform durchführten, wurden 19 Personen von der militärischen Polizei erschossen. Nach diesem Massaker hat das kleinbäuerliche Netzwerk La Via Campesina den 17. April als symbolischen Aktionstag deklariert.
Kommt deshalb am 17 April dem internationalen Bauern/Baeuerinnenkampftag und beteiligt euch tatkräftig an den Aktionen in Freiburg.
Z.B. bei der GartenCoop.
Bauernlied Teil III
March for Science Earth Day 2017
Liebe Alumnae, liebe Alumni,
liebe Freundinnen und Freunde der Universität Freiburg,
am Samstag, 22. April 2017 findet in Freiburg ein March for Science statt, der auf eine von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern, Doktorandinnen und Doktoranden sowie Studierenden der Albert-Ludwigs-Universität getragene Initiative zurückgeht. Am selben Tag wird es weltweit vergleichbare Veranstaltungen geben. Mit diesen Marches for Science setzen wir, die Vertreterinnen und Vertreter der Wissenschaft, mit breiter Unterstützung aus Politik und Gesellschaft ein starkes Zeichen gegen die international feststellbare Zunahme wissenschaftsfeindlicher Entwicklungen: tendenziöse und lautstarke Leugnung oder Relativierung von Forschungsergebnissen, Repressionen gegen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, massive Einschränkungen der Wissenschaftsfreiheit.
Ich würde mich sehr freuen über Ihre Teilnahme am Freiburger March for Science, der durch alle Hochschulen und Forschungseinrichtungen Freiburgs und der Region unterstützt wird: Lassen Sie uns gemeinsam deutlich machen, dass die Wertschätzung von Expertentum und wissenschaftlich gesicherter Erkenntnis eine entscheidende Voraussetzung bildet für das Vertrauen in eigene Standpunkte und die eigene Zukunft, für gesellschaftlichen Zusammenhalt und Dialogfähigkeit.
Der Freiburger March for Science wird am Samstag, 22. April 2017, um 11.00 Uhr auf dem Platz der Weißen Rose (Innenhof im Unizentrum) starten und mit einer Kundgebung auf dem Augustinerplatz (ca. 12:30 Uhr bis 13:00 Uhr) enden. Für die Kundgebung sind Beiträge von Seiten der Albert-Ludwigs-Universität, der Stadt Freiburg und von Vertretern der Freiburger Stadtgesellschaft geplant.
Wir, die Vertreterinnen und Vertreter der Wissenschaft, sind gefordert, für deren freie Entfaltung öffentlich Position zu beziehen. Ich bin mir sicher, dass wir in Freiburg ein weithin sichtbares Zeichen setzen können, und danke Ihnen schon jetzt für Ihre Unterstützung.
Mit den besten Grüßen
Ihr
Hans-Jochen Schiewer
====================================
Professor Dr. Dr. h.c. Hans-Jochen Schiewer
Rektor der Albert Ludwigs Universität
Am Fahnenbergplatz, 79085 Freiburg
Telefon 0761 203 4315/4243
Telefax 0761 203 4390
Earth Day-Jahres-Motto 2017:
Green IT für’s Klima
Unsere Kommunikation wird grüner!
Die Gärtner von „Essbares Rieselfeld“ treffen sich und gärtnern gemeinsam. Außerdem werden Bäume und Sträucher gepflegt, Kompost gesiebt und verteilt, Rasen gemäht, Absprachen getroffen, neue Mitglieder aufgenommen.