PRESSEMITTEILUNG – Freiburg, 11. Dezember 2018

Gelungener Nyéléni-Kongress in Freiburg!

Beim internationalen Kongress für Ernährungssouveränität trafen sich am vergangenen Wochenende knapp 200 Akteur*innen von alternativen Organisationen und Initiativen aus dem Landwirtschafts- und Ernährungsbereich überwiegend aus Österreich, der Schweiz und Deutschland, um sich über vielfältige kooperative Wege für ein demokratisch gestaltetes gerechteres und ökologischeres Ernährungssystem auszutauschen.

[Die ganze Mitteilung hier].

 

***Gemeinschaftsgetragener Lebensmittelanbau für unsere Ernährungssouveränität***

Bereits 2011 rief das Internationale Netzwerk Solidarischer Landwirtschaften Urgenci zur Ernährungssouveränität auf, hier .

2018: Nyeleni – Internationaler deutschsprachiger Kongress für Ernährungssouveränität in Freiburg wird konkret vom 6. bis 9. Dezember ! Allgemeine Kongressinformationen hier.

Der Lebensgarten Dreisamtal (gegründet 2012), der Luzernenhof Seefelden (gegründet 2012) und die Gartencoop Freiburg (gegründet 2009) und das Backhaus der Vielfalt das Permakulturzentrum Dreisamtal (gegründet 2014) waren Teil des Exkursionsprogramms am 7.12. ! (vgl. hier):

Menschen aus Transition Town Freiburg beteiligten sich personell bei der Vorbereitung und Durchführung im Organsiationskreis und im Hintergrund durch die Bereitstellung privater Übernachtungsplätze für Teilnehmer*innen.

Akteure aus der Region Freiburg beteiligten sich am Programm der Themengruppen (vgl. hier):

Gartencoop Freiburg (vgl. hier),

die Forschungsgesellschaft Die Agronauten (vgl. hier und hier),

die Projektgruppe Lindehop | Regional Essen (vgl. hier),

zusammen leben e.V. (vgl. hier),

der Ernährungsrat Freiburg mit Umgebung (vgl. hier),

der Bioservice Südbaden (vgl. hier), u.a.

Programm, hier.

Dank privater Unterstützungen konnte die eingerichtete Nyeleni-Übernachtungsbörse für auswärtiger Teilnehmer*innen ausreichend viele Übernachtungsplätze in Freiburg vermitteln.

Aus dem Kongress ging eine Regionale Nyeleni-Netzwerk-Initiative (Offenburg bis Konstanz) hervor.

 

Mehr Kongress-Dokumentation und allgemeines zu Nyeleni – Bewegung für Ernährungssouveränität, hier.

 

 

Ernährungssouveränität ist…

…das Recht der Völker auf gesunde und kulturell angepasste Nahrung, nachhaltig und unter Achtung der Umwelt hergestellt. Sie ist das Recht auf Schutz vor schädlicher Ernährung. Sie ist das Recht der Bevölkerung, ihre Ernährung und Landwirtschaft selbst zu bestimmen. Ernährungssouveränität stellt die Menschen, die Lebensmittel erzeugen, verteilen und konsumieren, ins Zentrum der Nahrungsmittelsysteme, nicht die Interessen der Märkte und der transnationalen Konzerne. Sie verteidigt das Wohlergehen kommender Generationen und bezieht sie ein in unser vorsorgendes Denken. Sie ist eine Strategie des Widerstandes und der Zerschlagung derzeitiger Handels- und Produktionssysteme, die in den Händen multinationaler Konzerne liegen. Die Produzierenden sollen in ihren Dörfern und Ländern ihre Formen der Ernährung, Landwirtschaft, Vieh- und Fischzucht selbst bestimmen können. Ernährungssouveränität stellt lokale und nationale Wirtschaft und Märkte in den Mittelpunkt. Sie fördert bäuerliche Landwirtschaft, Familienbetriebe sowie den traditionellen Fischfang und die Weidewirtschaft. Erzeugung, Verteilung und Verbrauch der Lebensmittel müssen auf sozialer, wirtschaftlicher und umweltbezogener Nachhaltigkeit beruhen. Ernährungssouveränität fördert transparenten Handel, der allen Völkern ein gerechtes Einkommen sichert und den KonsumentInnen das Recht verschafft, ihre Nahrungsmittel zu kontrollieren. Sie garantiert, dass die Nutzungsrechte auf Land, auf Wälder, Wasser, Saatgut, Vieh und Biodiversität in den Händen jener liegen, die das Essen erzeugen. Ernährungssouveränität bildet und stützt neue soziale Beziehungen ohne Unterdrückung und Ungleichheit zwischen Männern und Frauen, Völkern, ethnischen Gruppen, sozialen Klassen und Generationen.

Im Forum Nyéléni haben wir in vielen Diskussionen und Gesprächen unser kollektives Verständnis von Ernährungssouveränität vertieft. Die Kämpfe anderer Bewegungen, die Selbstbestimmung bewahren und Macht zurückgewinnen wollen, sind uns bewusster geworden. Künftig kennen wir das Handwerkzeug besser, das wir brauchen, um unsere Bewegung aufzubauen und unsere gemeinsame Vision zu verbreiten.

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Wofür kämpfen wir?

Eine Welt in der …

in der alle Völker, Nationen und Staaten ihre eigenen Systeme und ihre eigene Politik der Lebensmittelproduktion bestimmen können, die jedem von uns kulturell angepasstes, erschwingliches, gesundes Essen guter Qualität garantiert;

in der die Rolle und die Rechte der Frauen in der Lebensmittelerzeugung sowie die Präsenz der Frauen in allen entscheidenden Gremien gefördert und anerkannt wird;

in der die Völker aller Länder in Würde leben können, ein angemessenes Einkommen für ihre Arbeit erhalten und nicht zur Migration gezwungen sind;

in der Ernährungssouveränität als Menschenrecht betrachtet und von den Gemeinschaften, den Völkern, den Staaten und den internationalen Institutionen gefördert und respektiert wird;

in der wir den ländlichen Raum, die Wasserreserven, die Landschaft und die kulturell angepasste Ernährung bewahren und wiederherstellen;

in der wir die Umwelt, das Land, den Boden, die Wälder, das Wasser, die Meere, das Saatgut, das Vieh und die gesamte Biodiversität auf achtsame und nachhaltige Weise pflegen und nutzen;

in der wir unsere Vielfalt an Fähigkeiten, Nahrungsmitteln, Sprachen und Kulturen, die Art, in der wir uns organisieren und unsere Stimme erheben, als humanen Wert anerkennen und schätzen;

in der eine umfassende Agrarreform den Bäuerinnen und Bauern die Rechte auf ihrem Land sichert, die Gebiete der autochthonen Völker verteidigt und ihnen zurückgibt, den Fischergemeinschaften den Zugang zu und die Kontrolle über ihre Fischereigebiete und Ökosysteme gewährleistet, die angestammten Weiderechte und Wanderrouten der Hirtenvölker respektiert; in der die Rechte aller ArbeiterInnen, annehmbare Arbeit gegen gerechte Entlohnung und der Jugend am Land eine Zukunft garantiert sind;

in der Agrarreformen die Beziehungen zwischen Produzierenden und Konsumierenden wiederbeleben, das Überleben der Gemeinschaft, die wirtschaftliche und soziale Gerechtigkeit, die ökologische Nachhaltigkeit und die Gemeindeautonomie sichern, mit gleichen Rechten für Frauen und Männer;

in der unseren Völkern das Recht auf Land und Selbstbestimmung garantiert wird;

in der wir friedlich und gerecht das Land unter der Bevölkerung aufteilen, ob wir nun Bäuerinnen und Bauern, indigene Gemeinschaften, traditionelle Fischer, Hirten oder andere sind;

in der bei Naturkatastrophen, von Menschen hervorgerufenen Katastrophen und Nachkriegssituationen Ernährungssouveränität als eine Art Versicherung den lokalen Wiederaufbau stärkt und negative Folgen mildert;

in der die betroffenen Gemeinschaften nicht passive Empfänger von Hilfsgütern sind, sondern starke, lokale Selbsthilfe-Organisationen, die den Wiederaufbau in die Hand nehmen;

in der alle Völker das Recht haben, ihr Land gegen den Zugriff transnationaler Konzerne zu verteidigen.

 

Julianna Fehlinger von AgrarAttac Österreich erklärt im Video hier was „Ernährungssouveränität“ bedeutet, welche Bewegung dahinter steht (und wo Überschneidungen mit Degrowth bestehen).

Margarete Wegener spricht über Nahrungsmittel Spekulation im Geldsystem (2011), hier.

 

Broschüre, hier.

 

Materialien, hier.

# Europäisches Forum für Ernährungssouveränität/Nyéléni in Krems (Austria) am 21. August 2011. Filmdokumentation mit Untertiteln in deutsch, hier. Die Erklärung Nyéléni Europe 2011, hier und Druckvorlage hier.

# Länder mit Nahrungsmittelknappheit und Hungersnot nach Peak Oil, in: German Army Peak Oil Study (2010)

# Nyeleni Forum Mali 2007: Erklärung von Nyéléni für Ernährungssouveränität weltweit, hier und Druckvorlage hier.

 

 

Informationen zum Kongress 2018 und zu den genialen Möglichkeiten der Mitwirkung z.B. bei der Übernachtungsplatz-Börse, hier (bitte gerne weiterleiten):

Einladung, hier und Druckvorlage dazu hier.

Programm (vorläufig), hier.

Anmeldung, hier.

Rückmeldung für Übernachtungsbörse, hier.

Rückmeldung für Ünterstützung, *.doc hier und *.pdf hier.

Die Themengruppen beim Nyéléni Kongress werden von den Teilnehmenden gestaltet. Ein Thema sollte von mindestens 3 verschiedenen Initiativen und aus verschiedenen Regionen gemeinsam vorbereitet werden. (Bsp.: Thema Hofübergabe mit Betroffenen und Experten aus Österreich, Niedersachsen und Südtirol)
Wenn ihr eine Themengruppe vorschlagen und vorbereiten möchtet, schickt schnellstmöglich, aber spätestens
bis zum 31. Oktober eine Mail an info[@]nyeleni.de mit einem Arbeitstitel, möglichen Inhalten des Workshops in wenigen Stichpunkten, Beschreibung eurer Gruppe und/oder Expertise in 3 Zeilen und schreibt uns, mit wem ihr den Workshop gestalten wollt. Kennt ihr noch keine anderen Initiativen mit ähnlichen Anliegen? Kein Problem. Wir setzen euch dann mit anderen Interessierten in Verbindung.

Weitere Informationen über das bundesweite Netzwerk für Ernährungssouveränität Nyéléni findest Du hier.

 

Die Hinweise zu Nyéléni – Kongress für Ernährungssouveränität bitte gerne weiterleiten – insbesondere weil in Freiburg und näherer Umgebung Angebote über Übernachtungsplätze für Teilnehmer*innen bekommen möchten.

 

Werbemittel Druckvorlagen zum Nyéléni Kongress 2018:

Akündigungsposter, hier.

Plakat, hier.

Flyer 2seitig, hier.

Flyer 1seitig vorne, hier.

Flyer 1seitig hinten, hier.

Flyer 2×2, hier.

 

 

OnlineForum Nyéléni Kongress 2018, hier.

 

Termine in FReiburg:

#…

# 06.-09.12.2018: Nyéléni – Kongress für Ernährungssouveränität in Freiburg mit überregionaler Beteiligung und Gästen. Die Konferenzsprache ist deutsch. Freie Waldorfschule Freiburg-Rieselfeld. Vorankündigung, hier.

# 27./28.10.2018: European Days of Action“ für „Good Food and Good Farming

# Aktionswoche für Ernährungssouveränität zum Welternährungstag am 16.-21. Oktober 2018, hier.

# 22.07.2018: Subsistenzforum – Selbstversorger sein ist möglich. Berichte aus erster Hand, hier.

# 21.07.2018: Nyeleni. Präsentation der weltweiten Bewegung für Ernährungssouveränität mit Wolfgang Hess und Anne Carla Hubmann.

# 20.-22.07.2018: Agrikulturfestival Freiburg

# 20.07.2018: Nachbarschaftsessen am Zähringer Kirchplatz. Veranstaltungsreihe „Gemeinschaftliches Essen, gewürzt mit regionalen Geschichten aus der Landwirtschaft“, Transition Town Freiburg e.V. & Linden Hopp Gruppe Zähringen, gefördert von BNE Fonds Stadt Freiburg.

# 18.07.2018: Kochkurs „Partyfood aus dem Gemüsebeet“, hier.

# 17.07.2018: Praxiskurs „Fruchtbare Schwarzerde in EigenHerstellung“, hier.

# 14.07.2018: Hofführung bei der GartenCoop, hier.

# 12.07.2018: Samenbaukurs, hier.

# 11.07.2018: Permakultur Gestaltung, Vortrag, hier.

# 08.07.2018: Heilende Pflanzen im Samengarten, hier.

# 08.07.2018: SonnTag der offenen Tür mit Sommer-Mitbring-Picknick auf dem Anbaufeld im Lebensgarten Dreisamtal, hier.

# 09.06.2018: Feldspaziergang und Informationsveranstaltung im Lebensgarten Dreisamtal, hier.

# 08.06.2018: Nachbarschaftsessen am Kirchplatz: Kartoffelsuppe, mit frischem Salat und verschiedenen Gemüsesticks, serviert von Köchen der Gartencoop Freiburg und gewürtzt mit regionalen Geschichten aus der solidarischen Landwirtschaft. Veranstaltungsreihe „Gemeinschaftliches Essen, gewürzt mit regionalen Geschichten aus der Landwirtschaft“, Transition Town Freiburg e.V. & Lindehop Gruppe Zähringen, gefördert von BNE Fonds Stadt Freiburg.

# 08.06.2018: Regiotreffen der Gemeinschaftsgärten mit Infoständen sowie Vortrag und Diskussion mit Stefanie Koch, Treffpunkt Freiburg e.V. und Freiburg packt | Garten und Tiefbauamt Sadt Freiburg, hier.

# 07.-10.06.2018: Nachhaltigkeitstage Baden-Württemberg

# 07.06.2018: Zukunft durch nachhaltige Landwitschaft – Workshop mit Julious Piti & Kumbirai Dube (PORET) im Weltgarten-Tunsel, Die Agronauten, hier.

# …

# 05.06.2018: Telefonkonferenz zur Organisation der Konferenz

# 04.06.2018: Netzwerktreffen Nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssouveränität in Freiburg und der Welt

# 02.06.2018: Samenfest; Fest für kleinbäuerliche Landwirtschaft und Saatgutvielfalt- und Freiheit auf der Hofstelle GartenCoop Freiburg in Tunsel, hier.

# 30.05.-05.06.2018: Bundesweite Aktionstage Nachhaltigkeit, hier.

 

~ ~ ~

# 17.05.2018: Netzwerktreffen Konferenz 2018

# 07.05.2018: Netzwerktreffen: Nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssouveränität in Freiburg und
der Welt

# 06.05.2018: Kennenlernen und Karotten, GartenCoop Freiburg, hier.

# 05.05.2018: Setzlingsmarkt, ProSpezieRara und Demeter-Gärtnerei Piluweri, Demeter-Gärtnerei Querbeet, Bioland-Gärtnerei Witt, Stauden S. Huthmann, Dreschflegel-Gärtner Jürgen Wehrle, Patrick Bilharz (samenfest), UWC Robert Bosch College, Stiftung Kaiserstühler Garten, Kräutergarten Urban, KornZept GbR (Bioland) und Echinos, hier.

# 25.04.2018: Auf dem Weg zum Ernährungsrat

# 22.04.2018: Beginn der Reihe „Feldspaziergänge und Informationsveranstaltung“ im Lebensgarten Dreisamtal, hier.

# 20.04.2018: Agrikultur Soliparty

# 20.04.2018: Infoveranstaltung GartenCoop Freiburg.

# 19.04.2018: Landlosenbewegung MST in Braslien, Vortrag mit Gästen der Kooperation Brasilien e.V. Brasilieninititive Freiburg (KoBra), hier.

# 17.04.2018: Tag des bäuerlichen Widerstand, weltweit und Freiburg – via campesina, Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), GartenCoop Freiburg. Interview mit Volker und Vinzent hier.

# 14.04.2018: Aktionstag „Wurzeln und Knollen“ – Einführung am Interkulturellen Garten Vauban, Erläuterung von Ablauf und Zusammenhängen. Fokus des Tages: Saatgut, insbesondere alte und samenfeste Sorten. Agentur Aiforia, hier.

# 09.04.2018: Netzwerktreffen: Konferenz 2018: Organisation von Raum, Programm, Finanzierung, Öffentlichkeitsarbeit & Trägerkreis.

# 12.03.2018: Die neue Gentechnik und der Kampf für das Recht auf Nachbau von Saatgut, Vortrag mit Diskussion mit der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), hier.

# 11.03.2018: Vernetzungstreffen Freiburger Gemeinschaftsgärten mit Transition Town Freiburg e.V. und Permakultur Dreisamtal e.V.

# 27.02.2018: Crowdfunding zur Entwicklung der Crowdinvest Plattform für solidarische und regionale Landwirtschaft, hier.

# 19.02.2018: Netzwerktreffen: Nyeleni Konferenz für Ernährungssouveränität 2018

#16.01.2018: 2. Netzwerktreffen: Nachhaltige Landwirtschaft & Ernährungssouveränität

# 21.11.2017: Beginn der Veranstaltungsreihe zur Infomation über Boden & Eigentum in der Landwirtschaft am Beispiel Luzernenhof Seefelden, hier.

# 11.11.2017: Sehnsucht nach Eden. Filmgespräch mit Bodo Kaiser im Lebensgarten Dreisamtal, hier.

# 23.10.2017: Vernetzungstreffen Nachhaltige Landwirtschaft und Ernährungssouveränität in Freiburg und der Welt.

Ein Schwerpunkt für unsere gemeinsame Arbeit hat sich dabei am Montag bereits herauskristallisiert – wir wollen gemeinsam das Nyeleni-Regionaltreffen für Süddeutschland, die Schweiz und Österreich im Herbst 2018 auf die Beine stellen! Die Idee war, die vom Suffizienznetzwerk ins Gespräch gebrachte Tagung für Praktiker*innen und Theoretiker*innen in der Landwirtschaft in diesem Nyeleni-Treffen aufgehen zu lassen, das Wolfgang Hees eingebracht hat. Um das Nyeleni-Treffen auf den Weg zu bringen, haben wir einen weiteren Termin in der KW 50 vereinbart.

# 14.10.2017: 1. Arbeitstreffen Konferenz Ernährungssouveränität/Nyeleni

# …

Ergänzende Hinweise:

SoLaWi Projekte der Region werden auch hier gelistet.

# 07.-09.03.2018; Global Congress on Global Peasants‘ Rights in Schwäbisch Hall. Weitere Infos folgen hier.

# 9.-11. Februar lädt das Gustav Stresemann Institut Bonn zu einem Seminar unter dem Titel „Urban Food – Sustainable Food? Städtische Nahrungsmittelproduktion im Globalen Norden wie im Globalen Süden“ ein. Weitere Infos hier.

# Stadtwachstum besonders: das man essen kann (2018)

# Nyéléni – Wir nennen es Ernährungssouveränität (2017)

# Agrarwende – Bauer sucht Zukunft. SWR odysso, 14.9.2017, hier.

# Die Ansiedlung von Gemüsebauern im Gemeindegebiet fördern (2017)

# Nachhaltige Entwicklung der Ernährungswirtschaft (2017)

# Erzeuger*innen unter Druck – verschwindet die kleinbäuerliche Landwirtschaft? (2017)

# Regio-Netzwerk: Praktische Zusammenarbeit fördern (2017)

# Das Kleinbauern-Dasein im Breisgau (2017)

Die Rechte der Kleinbauern weltweit stärken (2017)

Konsum regional erzeugter Lebensmittel (2017)

# Nyeleni Europe Forum 2016 in Romania. (2017)

Ernährungssouveränität in Bewegung (2016)

Regionale Ernährung in Freiburg (2016)

Rechte von Kleinbäuer_innen schützen! FIAN, 11 Minuten. (2016)

Global Peasants‘ Rights: Die Erklärung auch für die Bäuer_innen im Norden. FIAN, 6 Minuten. (2016).

# Nyeleni Forum Austria 13.-17. April 2014 (2015)

# Die Zeit ist reif für Ernährungssouveränität. Broschüre, herausgegeben von Agrar Attac Austria. (2013)

# Widerständige Saat. Aktionstage für Saatgutsouveränität 17th/18th of April 2011 in Brussels. Ella von der Haide, 32 Minuten. 2012, hier.

# Nyeleni Europe 2011 Forum for Food Souvereignity – Krems Austria. European Coordination Via Campesina, 25 Minuten. (2012)

# Europäisches Forum für Ernährungssouveränität/Nyéléni in Krems (Austria) am 21. August 2011. Filmdokumentation mit Untertiteln in deutsch, hier. Die Erklärung Nyéléni Europe 2011, hier und Druckvorlage hier.

# Ernährungs-Souveränität (GAP – Gemeinsame Agrarpolitik). Attac TV 20.11.2011, hier.

# Jean Ziegler: Ich glaube es wird einen Umsturz geben – Ernährungssouveränität. 2011, hier.

Stimmen zur Agrarpolitik: Henrik. 10 Minuten. (2011)

# Länder mit Nahrungsmittelknappheit und Hungersnot nach Peak Oil, in: German Army Peak Oil Study (2010)

# Nyeleni Forum Mali 2007: Erklärung von Nyéléni für Ernährungssouveränität weltweit, hier und Druckvorlage hier.

 

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