Der Weltbodentag wurde 2002 beim 17. Weltkongress der Internationalen Bodenkundlichen Union (IUSS) ins Leben gerufen. Zahlreiche Aktionen machen an diesem Datum auf die lebenswichtige Bedeutung der Böden aufmerksam. So leisten sie einen unverzichtbaren Beitrag für Klimaschutz, Artenvielfalt und Nahrungsmittelversorgung.
Am Weltbodentag wird auch der jeweilige Boden des Jahres benannt.
Der Felshumusboden ist in Gebirgen anzutreffen, innerhalb Deutschlands vor allem im bayerischen Alpenraum. Er besteht aus zwei Bereichen, die in der bodenkundlichen Fachsprache als Horizonte bezeichnet werden. Fester Fels bildet dabei den Untergrund (C-Horizont). Auf diesem sammeln sich abgestorbene Pflanzenteile, überwiegend Blätter und Nadeln, sodass eine Humusauflage entsteht (L- und O-Horizont). Deshalb werden diese Böden in der bodenkundlichen Klassifizierung als O/C-Böden bezeichnet. Zur Bildung dieser Böden braucht es die im Gebirge auftretenden speziellen Umweltbedingungen: kurze Vegetationszeiten, lange Kältephasen, schwer zersetzbare Pflanzenstreu. Durch diese besondere Bodenbildung speichern die Böden viel Wasser sowie Kohlenstoff und leisten einen großen Beitrag zur Stabilität der Hänge. Sie sind aber auch gefährdet: Durch Erosion, aber auch durch intensive Beweidung oder starke touristische Nutzung. Ein schonender Umgang ist gerade in der Bergwelt notwendig für den Erhalt der wichtigen Funktionen dieser Böden.
https://www.bmu.de/veranstaltung/weltbodentag-1/
https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/flyer-boden-des-jahres-2018-alpiner-felshumusboden
Ergänzende Hinweise:
Die dünne Haut der Erde (Doku), hier.
Humus Die vergessene Klima Chance, hier.
Das große Ackersterben, hier.
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Freiburg, lass uns reden!
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Während sich die Protestkultur in Freiburg gerade erst warmläuft, ist die Zeit reif, konstruktiv zusammen zu kommen, um ein „Anstatt“ zu entwickeln:
Wie gehen wir mit unseren Zukunftsängsten um?
Wie können wir Klimagerechtigkeit in Freiburg leben?
Wir wissen, dass Expertinnen allein nicht die notwendige tiefgreifende Transformation für uns beschließen können. DAFÜR BRAUCHT ES UNS ALLE!
Wenn „Anstadt Freiburg“ klimagerecht und inklusiv werden soll, muss jede Stimme gehört werden.
Freiburg, lass uns reden!
KOMM ZU FREIBURGS ERSTER OFFENER VERSAMMLUNG
Jede*r ist willkommen! Jede Stimme wichtig! Jede Perspektive wertvoll!
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# Ergänzender Hinweise:
Wissenschaftlicher Beirat Globale Umweltveränderungen der Bundesregierung (WBGU): Digitalisierung: Worüber wir jetzt reden müssen. 2018, hier.
5G Apokalypse. Das Ereignis der Ausrottung. Ein Dokumentarfilm von Sacha Stone. 88′, 2019. hier.
Steel, Marc; Trower, Barrie: 5G Netz „Waffensystem“ – Bedrohung für die Menschheit? – Georgia Guidestones Agenda? In: 5G Apokalypse. Das Ereignis der Ausrottung. Ein Dokumentarfilm von Sacha Stone. 2019, hier.
Sophie im Gespräch mit Sacha Stone, Institut „New Earth Nation“ CNW.tv, hier.

Mit dem Abschalten der letzten drei Atommeiler endet 2022 die Geschichte der Atomkraft in Deutschland. Verschiedene Initiativen feiern dies mit einer Anti-Atom-Radtour, die vom großen Abschaltfest in der Fabrik Freiburg gekrönt wird.
Mit der Tour und dem Abschaltfest in Freiburg feiert .ausgestrahlt die Abschaltung der letzten Atomkraftwerke Ende 2022 als großen Erfolg der Anti-Atom-Bewegung. Wer sich bewusst macht, wie einflussreich die Gegner*innen einst waren, kann gar nicht anders, als sich mächtig über diesen Erfolg zu freuen. Dass nach Jahrzehnten der Fokussierung auf nur einen Standort nun die Suche nach einem Langzeitlager für hochradioaktiven Müll neu gestartet wurde, ist ebenso ein Erfolg, der ohne den unermüdlichen Widerstand nicht möglich gewesen wäre. Das wollen wir feiern und dabei neue Energie tanken für aktuelle und kommende Herausforderungen und Konflikte, an denen es leider nach wie vor nicht mangelt.
Orte & Programm am 3. September 2022
13:00 Uhr Einstiegspunkt in Gottenheim für alle die den letzten Teil der Etappe mitfahren wollen Gottenheim Bahnhof, Bahnhofstraße 8, 79288 Gottenheim
ca. 14:30 Uhr Ankunft in Freiburg Stühlinger Kirchplatz, Stühlingerstraße 74, 79106 Freiburg im Breisgau […] https://www.ausgestrahlt.de/

Mit dem Abschalten der letzten drei Atommeiler endet 2022 die Geschichte der Atomkraft in Deutschland. Verschiedene Initiativen feiern dies mit einer Anti-Atom-Radtour, die vom großen Abschaltfest in der Fabrik Freiburg gekrönt wird. Mit der Tour und dem Abschaltfest in Freiburg feiert .ausgestrahlt die Abschaltung der letzten Atomkraftwerke Ende 2022 als großen Erfolg der Anti-Atom-Bewegung. Wer sich bewusst macht, wie einflussreich die Gegner*innen einst waren, kann gar nicht anders, als sich mächtig über diesen Erfolg zu freuen. Dass nach Jahrzehnten der Fokussierung auf nur einen Standort nun die Suche nach einem Langzeitlager für hochradioaktiven Müll neu gestartet wurde, ist ebenso ein Erfolg, der ohne den unermüdlichen Widerstand nicht möglich gewesen wäre. Das wollen wir feiern und dabei neue Energie tanken für aktuelle und kommende Herausforderungen und Konflikte, an denen es leider nach wie vor nicht mangelt.
Orte & Programm am 3. September 2022
13:00 Uhr Einstiegspunkt in Gottenheim für alle die den letzten Teil der Etappe mitfahren wollen Gottenheim Bahnhof, Bahnhofstraße 8, 79288 Gottenheim
ca. 14:30 Uhr Ankunft in Freiburg Stühlinger Kirchplatz, Stühlingerstraße 74, 79106 Freiburg im Breisgau
14:00 bis 18:00 Uhr Familienfreundliches Anti-Atom-Fest Buntes Programm mit Musik, Kultur, Snacks und Getränken zur Begrüßung der eintreffenden Radtour Für Kinder kommt das Spielmobil und ein Seifenblasenmensch Stühlinger Kirchplatz, Stühlingerstraße 74, 79106 Freiburg im Breisgau
ab 18:00 Uhr Abschaltfest in der Fabrik Abendessen, Getränke und kleines Kulturprogramm im Hof, Bands im Vorderhaus, Disko in der Fahrradwerkstatt, Kinoraum für Kurzfilme und vieles mehr … Fabrik, Habsburger Str.9, 79104 Freiburg-Herdern
Anti-Atom-Radtour Süd 13. August (Kahl/Main) bis 4. September 2022 (Freiburg) https://www.ausgestrahlt.de/aktiv-werden/anti-atom-radtour-2022/anti-atom-radtour-sued/ sonst: https://www.bund-rso.de/radtour https://www.antiatomfreiburg.de/

Solidarischer Herbst
Soziale Sicherheit schaffen – Energiewende beschleunigen!
Eine breite Zivilgesellschaft aus Umwelt-, Finanz- und Sozialverbänden wie Gewerkschaften schließt sich für den solidarischen Herbst zusammen. Angesichts Krieg, Preissteigerungen und Klimakrise fordern wir mehr Zusammenhalt und ein Ende der fossilen Abhängigkeit.
12 Uhr Auftaktkundgebung: No Sports (Musik), Sylvia Pilarsky-Grosch (BUND Landesvorsitzende), Kai Burmeister (DGB Landesvorsitzender), Moderation: Joe Bauer und Maike Schollenberger (Verdi Jugend)
13 Uhr Demo: Laut und bunt durch die Stuttgarter City
14 Uhr Abschluss am Schlossplatz
https://www.stuttgart.de/tourismus/sehenswuerdigkeiten/schlossplatz.php
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