Sep
24
So
„Sehnsucht nach Eden“ @ Stadtteilzentrum Vauban, Gr. Saal
Sep 24 um 20:30 – 22:00

Filmvorführung: „Sehnsucht nach Eden“

– ein agri-kultureller Streifzug durch Freiburg und seine Umgebung –

Ein Film von Bodo und Niels Kaiser


Laufzeit 80 Minuten

Raus aus dem Büro, rein in den Garten – das ist fast eine neue Grüne Bewegung. Städtische Naturerfahrung, Selbermachen, Begegnung und Gemeinschaft, Nutzen von Brachland, praktische Lernorte, Kindergärtnern, nahräumliche Lebensqualität, Integration der Kulturen, städtisches Zusammenleben – all das gehört dazu. Neben der Problematik von Monokulturen wird auch die innovative Bewegung SolidarischeLandwirtschaft“ (Solawi) ausführlich dargestellt u.a. am Beispiel des Lebensgartens Dreisamtal in Burg am Wald und des Luzernenhofes in Seefelden. Es gibt Ausschnitte von Vorträgen, Gesprächen und Darbietungen, u.a. beim Agrikulturfestival im Eschholzpark in Freiburg und im Wandelgarten in Vauban.
Der Film gibt Einblicke in den ökologischen Gartenbau, die Motivation der Gruppenmitglieder und ihre Arbeitstechniken. Im Anschluss Diskussion mit den Filmemachern.

 

Eintritt gegen kleine Spende.

 

Weitere Hinweise zum Film hier.

 

Sep
25
Mo
Kenia im Umbruch – Permakultur und Friedensarbeit als Chancen für eine nachhaltige, zukunftsfähige Entwicklung!? @ Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, KG I HS 1199
Sep 25 um 19:00 – 22:00

Albert-Ludwigs-Universität Freiburg * KG I * HS 1199 (1. Stock)

Diskussionsveranstaltung „Kenia im Umbruch“ über die Chancen für eine nachhaltige, zukunftsfähige Entwicklung!?

mit Philip Munyasia (OTEPIC, Kenia), Wolfgang Fritz (Caritas international) und einer Vertreter*in von Kipepeo – Förderverein Kenia

(Austausch zu Humausaufbau & Biogas-Kleinanlagen am Freitagabend  + Praxisworkshops Samstag Pyrolyse und Humusaufbau mit Terra Preta und Samstag & Sonntag Bau einer Biogas-Kleinanlage für Haus und Garten)

Philip Munyasia wird ausführlich über die neuesten Entwicklungen und Herausforderungen in der Arbeit von OTEPIC berichten. Zudem werden mit je einem Kurzvortrag Wolfgang Fritz auf die aktuelle Hungersnotsituation in Kenia und die Vertreter*in von Kipepeo auf die aktuelle Situation nach den Wahlen in Kenia eingehen.

Im Anschluss werden die Referent*innen in Form eines Podiumsgesprächs, in das auch Fragen und Anliegen des Publikums mit einbezogen werden, die Chancen und Möglichkeiten einer nachhaltigen und zukunftsfähigen Entwicklung in Kenia erörtern.

Eintritt frei. Freiwillige Beiträge zur Kostendeckung sind willkommen! Ohne Anmeldung.

Die Geschichte von Philip Munyasia und der Organisation OTEPIC zeigt, was ein Einzelner anstoßen kann, um zusammen mit anderen Mitstreiter*innen seine Umgebung maßgeblich zu beeinflussen und zu verbessern.

Die 2008 gegründete Selbsthilfe- und Graswurzel-Bildungsinitiative OTEPIC hat zwischenzeitlich tausenden von Kleinbauern und -bäuerinnen, Frauen und Jugendlichen gezeigt, wie sie ihre Nahrung auf kleinstem Raum anbauen, Regenwasser nutzen,

mit Solarenergie kochen und die ursprünglichen Wälder wieder aufforsten können. Ebenso wie Stammeskonflikte beizulegen sind und wie nachhaltig mit Saatgut, Wasser, Kompost, Energie und miteinander umgegangen werden kann. Das neu entstandene

Öko-Friedensdorf steht für ein Modell und eine Schule für soziale und ökologische Nachhaltigkeit.

Ein Teil der Workshops und Vorträge sowie der Podiumsdiskussion finden in Englisch statt und werden ins Deutsche übersetzt. 

 

Die Veranstaltung wird von einem breiten Bündnis von Gruppen und Vereinen durchgeführt, u.a. durch:

Permakultur Dreisamtal, Transition Town Freiburg, Eine Welt Forum Freiburg, Lernort Kunzenhof, Kipepeo – Förderverein Kenia, Suffizienz Netzwerk, Regenwaldinstitut, Ithaka Institut, Tamera und OTEPIC

Okt
7
Sa
Gemeinsame Gartenaktion im urbanen Garten „Essbares Rieselfeld“ @ Freiburg, Stadteilpark im Rieselfeld
Okt 7 um 14:00 – 18:00

Die Gärtner von „Essbares Rieselfeld“ treffen sich im urbanen Garten im Stadtteilpark im Rieselfeld und gärtnern gemeinsam. Außerdem werden Bäume und Sträucher gepflegt, Kompost gesiebt und verteilt, Rasen gemäht, Absprachen getroffen, neue Mitglieder aufgenommen.

Okt
14
Sa
Speisepilze von Grund auf selber züchten @ Gärtnerei Echinos
Okt 14 um 14:00 – Okt 15 um 16:00

2-tägiger Intensivkurs

Mit diesem besonderen Angebot möchten wir die Erfahrungen einiger Jahre Pilzzucht weitergeben. Dabei werden alle wichtigen Schritte der Pilzzucht von Grund auf detailliert erklärt und gemeinsam sowie einzeln praktisch durchgeführt. Umrahmt wird dies durch Betrachtungen zur Permakultur, in der Pilze eine wichtige Rolle spielen können.
Dieser Intensivkurs ist hauptsächlich für Anfänger_innen konzipiert, welche nicht einfach nur fertige Pilzbrut kaufen wollen, sondern alle grundlegenden Schritte der Pilzzucht lernen möchten, um unabhängig und günstig Pilze selber zu züchten.

Der 2-tägige Intensivkurs beinhaltet folgende Themenschwerpunkte:

Einleitung
Aufbau & Lebenszyklus, Ernährung der Pilze, Formenvielfalt, Geschichte der Pilzzucht, Nutzen und Schaden aus Sicht der Menschen, etc.

Pilze selber züchten (Theorie & Praxis)

1. Steriles Arbeiten

2. Reinkulturherstellung & Lebendgewebeklonierung

3. Von der Reinkultur zur Brut (Körnerbrut)

4. Pilze auf Substratmischungen (Schnellkulturen)

5. Pilze auf Strohballen

6. Pilze auf Hölzern züchten

7. Pilzbeete

8. LowTech-Pilzzucht

 

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Zeitrahmen
14. – 15. Oktober 2017
Samstag 14:00 Uhr bis Sonntag 16:00 Uhr 


Ort

Gärtnerei Echinos, 79256 Buchenbach, bei Freiburg im Breisgau


Kursleitung
Dr. Paul Urbain (Ernährungswissenschaftler) befasst sich in seiner Freizeit seit nun fast acht Jahren mit der Pilzzucht und hauptberuflich als Forscher u.a. mit der Optimierung des Vitamin D-Gehaltes von Speisepilzen durch Sonnen- und Kunstlicht und deren Nutzung zur verbesserten Vitamin D-Versorgung in Europa.


Gemeinsame Verpflegung
Getränke + Snacks für zwischendurch (inkl. Kaffee + Kuchen), Abendessen am Samstag, Frühstück und Mittagessen am Sonntag.


Einfache Unterkunft

im Kursraum oder in selbst mitgebrachten Zelten ist von Samstag auf Sonntag kostenlos möglich!

Kostenbeitrag
190.- € (Ermäßigungen nach Absprache möglich)

Der Kostenbeitrag umfasst:
* Pilzzucht Intensivkurs
* Eigene Pilzbrut zum Mitnehmen
* Verpflegung
* Übernachtungsmöglichkeit (im Kursraum oder in selbst mitgebrachten Zelten)

Extra zu begleichen sind die Kosten für weiteres Pilzzucht-Material (z.B. beimpfte Holzstämme), das von den Teilnehmer_innen mit nach Hause genommen wird – wieviel dies ist (und ob überhaupt) hängt von der eigenen Auswahl ab!


Anmeldung:

Bitte mit Angabe von Vor- und Nachnamen, Wohnadresse und Telefonnummer per Email an >> pilze [at] permakultur-dreisamtal [dot] de

Bitte frühzeitig anmelden, die Teilnehmer_innen-Zahl ist begrenzt!

Weitere Infos:   pilze [at] permakultur-dreisamtal [dot] de

Okt
21
Sa
Permakultur kurz & knackig ~ Schnupper-Kurs @ Gärtnerei Echinos
Okt 21 um 10:00 – 18:30

 

Du möchtest einen ersten Überblick über das weite Feld der Permakultur gewinnen und Tipps für die eigene Beschäftigung damit erhalten? Dann herzlich willkommen zu diesem Schnupper-Kurs!

An diesem Samstag werden wir gemeinsam in die Permakultur eintauchen, kurz und knackig, ideal um mit geringem Zeit- und Kostenaufwand nach den Schätzen Ausschau zu halten, die Permakultur zu bieten hat.

Tags drauf, am Sonntag, gibt es die Möglichkeit beim „Werkeltag“ im Permakultur-Dreisamtal-Waldgarten mitzumachen und somit gleich „waldgärtnerische Praxiserfahrungen“ zu sammeln!

 

Zeitrahmen:
Samstag, 21. Oktober 2017, 10:00 bis 18:30 Uhr

 

Ort:
Gärtnerei Echinos, Friedrich-Husemann-Weg 11, 79256 Buchenbach bei Freiburg

 

 

Kursleitung:
Ronny Müller (Permakultur-Designer) –> Kursleiter-Profil

 

Gemeinsame Verpflegung:
Getränke + Snacks für zwischendurch (inkl. Kaffee + Kuchen) sowie warmes Mittagessen

 

Kosten
werden nach Selbsteinschätzung geteilt, d.h. bezahlt wird nach eigenem Ermessen!
Richtwert: ein
durchschnittlicher Beitrag von 50.- € pro Person würde unsere Kosten (inkl. Verpflegung) decken.
Es darf gerne weniger oder auch mehr gegeben werden.
Überschüsse kämen dem Permakultur Dreisamtal e.V.  und dem Echinos e.V. zugute.

 

Anmeldungen
bitte mit Angabe von Vor- und Nachnamen, Wohnadresse und Telefonnummer
per Email an  –> aufzumkurs [at] permakultur-dreisamtal [dot] de
Bitte frühzeitig anmelden, die TeilnehmerInnen-Zahl ist begrenzt!

 

Mehr Infos
gibt´s beim Kursteam
–> aufzumkurs [at] permakultur-dreisamtal [dot] de

Okt
22
So
Werkel-Tag @ Permakultur Regiozentrum Dreisamtal
Okt 22 um 11:00 – 17:00

Unsere Werkel-Tage bieten gute Gelegenheien, unser Gelände und nette Permakultur-Interessierte kennen zu lernen. Nach einem gemeinsamen Start werkeln wir nach Lust und Laune und verköstigen uns zwischendurch mit dem, was das Gelände und das, was Alle an Verpflegung mitgebracht haben, zu bieten hat. Falls Du Fragen und Ideen zum Themenfeld Permakultur mitbringst, werden wir zwischendurch sicherlich ein offenes Ohr für Dich finden.

Pünktliches Erscheinen um 11 Uhr wäre toll!;-)

!!! BITTE, BITTE, BITTE:
nur nach Voranmeldung kommen und spätestens 2 Tage vorher (also spätestens bis Freitag) anmelden bei –> werkeln [at] permakultur-dreisamtal [dot] de  !!!

 

 

Okt
24
Di
Lebensgarten Dreisamtal Infoabend @ Stüble im Gemeindehaus, St. Barbara
Okt 24 um 20:00 – 21:30

Infoabend zur solidarischen Landwirtschaft Lebensgarten Deisamtal
Ein kurzweiliger, interessanter und informativer Infoabend.

Ideal für alle, die sich dafür interessieren aber bisher noch nicht den Schritt zu einer Mitgliedschaft getan haben.

Die Veranstaltung richtet sich an alle, die mehr wissen wollen und denen nachhaltige, zukunftsfähige Landwirtschaft und Bildunsgsarbeit ein Anliegen ist.

# Was ist solidarische Landwirtschaft und welchen Sinn hat sie?

# Welche Ziele verfolgt der Lebensgarten im Hinblick auf Gemüsebau, Erhaltung der Sortenvielfalt sowie Bildungsarbeit mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen?

Druckvorlage des Plakats, hier.

 

Okt
29
So
Carla Cargo und LastenVelo Freiburg @ Ökostation
Okt 29 um 14:00 – 17:00

Lastenräder mit und ohne Elektromotor werden an diesem Sonntag vorgestellt. Das Fahrrad ist mit das effizienteste, sicherste und platzsparendste Fortbewegungsmittel der Welt. Verbunden mit der neuen Technik rund um leistungsstarke Elektromotoren entstehen völlig neue, nachhaltige Konzepte zum Transport von schweren Lasten im urbanen Raum.

Carla Cargo bietet die Möglichkeit den Wandel anzupacken durch ist eine intelligente Transportmöglichkeit für die Stadt: die praktischen Lastenanhänger ermöglichen den Transport per Rad von Gegenständen, die selbst im Kofferraum keinen Platz finden, mit dem e-Antrieb wird das Fahren zum Kinderspiel und die automatische Bremse, sorgt auch bergab für volle Kontrolle. Endschaden ist das Unternehmen aus einem Crowdfunding-Projekt für die GartenCoop, die wöchentlich Gemüse per Rad an mehre hundert Haushalte in Freiburg verteilt.

LastenVelo Freiburg ist das Carsharing für Lastenräder, allerdings kostenlos. Jede*r registrierte Nutzer*in kann die Fahrräder 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, flexibel und spontan ausleihen. Man die Räder kann bis zu drei Tage am Stück ausleihen. Einige Modelle haben auch einen e-Antrieb und finanziert wird das Projekt durch Werbung auf den Velos. Die Ökostation ist Partner beim LastenVelo Freiburg.

Eine Veranstaltung der Ökostation Freiburg

  • In Kooperation mit Carla Cargo und Lastenvelo Freiburg
  • Die Veranstaltung ist ein Beitrag zu dem Nachhaltigkeitszie 9 der Vereinten Nationen „Industrie, Innovation und Infrastruktur. Eine belastbare Infrastruktur aufbauen, inklusive und nachhaltige Industrialisierung fördern und Innovationen unterstützen“.
  • Weitere Infos zu den Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals (SDGs) stehen unter www.oekostation.de/sdg
Nov
1
Mi
Leben am Bauernhof – Auslauf- oder Zukunftsmodell @ Lernort Kunzenhof, Werkstatt beim Stall
Nov 1 um 19:30 – 21:30
Leben am Bauernhof – Auslauf- oder Zukunftsmodell @ Lernort Kunzenhof, Werkstatt beim Stall

Wie können wir Landwirtschaft fair und zukunftstauglich gestalten – für Menschen, Umwelt, Tiere und Pflanzen? Ein Vortragsabend mit Siegfried Jäckle.

Schwarzwaldbauer Siegfried Jäckle vom Spittelhof in St. Georgen-Oberkirnach ist einer der Vorkämpfer für die bäuerliche Landwirtschaft im Schwarzwald. Er war 37 Jahre als Landwirtschaftsberater tätig und ist Vorstand des Forum Pro Schwarzwaldbauern e.V.

An diesem Abend geht es darum, wie Bio, Regional und Fair nicht nur Schlagworte im Marketing bleiben, sondern wie Bauernhöfe zu Übungsorten für eine nachhaltige Kultur werden können.

Nov
4
Sa
Gemeinsame Gartenaktion im urbanen Garten „Essbares Rieselfeld“ @ Freiburg, Stadteilpark im Rieselfeld
Nov 4 um 14:00 – 18:00

Die Gärtner von „Essbares Rieselfeld“ treffen sich im urbanen Garten im Stadtteilpark im Rieselfeld und gärtnern gemeinsam. Außerdem werden Bäume und Sträucher gepflegt, Kompost gesiebt und verteilt, Rasen gemäht, Absprachen getroffen, neue Mitglieder aufgenommen.

Nov
9
Do
Greenmotions Filmfestival 2017 @ Kommunales Kino
Nov 9 um 18:00 – Nov 12 um 21:00

Das vierte internationale Greenmotions Filmfestival zeigt wieder einige beeindruckende Filme zu Naturschutz, Ernährung, nachhaltige Mobilität und zukunftsfähigen Aktivitäten.

Alle Filme präsentieren Lösungen, machen Mut und inspirieren. Sie zeigen Menschen, die hinterfragen, umdenken und handeln. Nach den Lang-Filmen des Programms sind Aussprachen mit Regisseuren der Filme oder Aktiven der Festival-Partner vorgesehen. Für die Eintritte gilt Pay-After: Die BesucherInnen entscheiden nach den Filmen selbst, wie viel sie bezahlen möchten.

Das Programm gibt online auf www.greenmotions-filmfestival.de und als Flyer.

Sehr empfehlenswert ist bereits der erste Film: „What are we waiting for“ (OmU) zeigt das beeindruckende Transition Dorf Ungerhseim im Elsass (9.11. 18 Uhr), was einfach mal autark werden möchte (Energie, Ernährung, ökologisches Bauen).

5 Filme drehen sich rund um Landwirtschaft: „SEED: The untold Story“ über Saatgutbewahrung, „Sustainable“ über umweltfreundlichen wirtschaftlichen Landbau, „Code of Survival – Die Geschichte zum Ende der Gentechnik“ über ökologischen Landbau, „Sehnsucht nach Eden- Agrikultureller Streifzug durch Freiburg und seine Umgebung“ zu solidarischer Landwirtschaft und Gartenbau sowie „Die Außenseiter – Reise zu den Pionieren des ökologischen Landbaus“.

Gerade auch diese Filme finde ich sehr spannend, denn mit der Auswahl, was wir täglich essen und wie wir Nahrungsmittel anbauen, können wir unglaublich viel verändern“, verrät Julie Elbert vom Programm-Team und neue Vorsitzende von Greenmotions e.V..

Jan
22
Mo
Ecovillage Design Education „Creating a transformative Culture“ @ Schloss Glarisegg
Jan 22 um 19:47

We learn how to initiate together „Creating a transformative Culture“. Within the 4 dimensions of social, worldview, ecology and economy we learn how create, develop and maintain eco villages and eco projects. You learn tools/methods to initiate and live in a sustainable, sufficient, fulfilling way for yourself and others – living in community. It is a new way of being and acting in the world that organically evolves as we enact fundamental changes both in ourselves and in the world around us. Everyone is also part of the development of an eco project or ecovillage. You are invited to bring or to join projects , which will build up the future we want to live in.

Course language: English

EDE Curriculum, deutsch

Location

Apr
16
Mo
Permakultur-Basis-Training (inkl. 72h-Kurs) mit Ferienflair in 3 Teilen ~ Teil 1 @ Permakultur Dreisamtal
Apr 16 – Apr 20 ganztägig

Dieses 3-teilige Training (3 Wochen jeweils von Montag bis Freitag) in einer kleinen Gruppe von nur 12 Teilnehmer*innen umfasst die Inhalte eines Permakultur Design Kurs ( = „72-Stunden-Kurs“ = „PDK“ ) und bietet zudem Raum für individuell in der Gruppe abgestimmte Praxis-Aktionen, Exkursionen, Design-Übungen, etc.

Zum Abschluss gibt´s das PDK-Zertifikat, das die Voraussetzung für eine Weiterbildung bei der Permakultur Akademie darstellt.

Basis-Schauplatz mit Ferienflair ist das Ferienhaus am Häuslemaierhof und das Gelände von Permakultur Dreisamtal.

Durch den entspannten Zeitrahmen bleiben auch Gelegenheiten zum gemeinsamen Essen-Zubereiten, Studium der reichhaltigen Permakultur-Büchersammlung, Lagerfeuer am Abend, kleine Ausflüge in die Umgebung oder auch einfach Entspannen in idyllischer Bauernhof-Atmosphäre, da wo andere Urlaub machen …

 

Trainer/Kursleiter*innen:
* Ronny Müller (Teil 1/2/3)
* Katharina Philipp (Teil 1)
* Harald Wedig (Teil 2)
* Sina Goudarzi (Teil 3)

 

Die Termine der weiteren Teile sind:

Teil 2 –> 14.-18. Mai 2018

Teil 3 –> 11.-15. Juni 2018

 

Kostenbeitrag fürs gesamte Training (alle 3 Teile, ohne Unterkunft + Verpflegung):
750.- €  (Ermäßigungen auf Anfrage möglich)

 

Um die Verpflegung kümmert sich die Gruppe selbstorganisiert gemeinsam, wobei ein reichhaltiges Sortiment von Bio-Lebensmitteln gegen Kostenausgleich zur Verfügung gestellt wird.

 

Übernachtung auf dem Hof mit kleiner Kostenbeteiligung ist möglich:

* 5.- € pro Nacht (inkl. Kurtaxe) für Übernachtung auf dem Hof im selbst mitgebrachten Zelt oder in einer der Scheunen
* 10.- €
pro Nacht (inkl. Kurtaxe) für Übernachtung in einem der Betten im Ferienhaus –> es stehen 2 Zimmer mit je 3 Betten zur Verfügung

Bitte bei der Anmeldung angeben, ob und wenn ja welche Unterkunft gewünscht wird!

 

Anmeldung + weitere Infos bei –> aufzumkurs [at] permakultur-dreisamtal [dot] de

 

EU-Agrarpolitik und solidarische Landwirtschaft @ Adelhaus Bio Restaurant Café
Apr 16 um 19:30

Diskutant: Johannes Suppenkämper, Bauer, Luzernenhof in Buggingen (solidarische Landwirtschaft)

Diskutantin: Maria Heubuch, Mitglied des Europaparlament

Die EU-Landwirtschafts-Minister*innen sind realitätsfremd. Ihre Stellungnahme liest sich, als wäre die Welt in Ordnung. Dabei betonen selbst der Europäische Rechnungshof und der Haushaltskommissar Oettinger, beide nicht die Speerspitze der Ökologiebewegung, dass die Ausgaben gezielter für Klima- und Umweltschutz sowie kleine und mittlere bäuerliche Betriebe eingesetzt werden müssen. Laut einer Bewertung der sozioökonomischen und ökologischen Leistung der GAP werden die Gelder extrem ineffizient eingesetzt. Frau Klöckner und ihre Kolleg*innen müssen das endlich eingestehen und die Agrarwende einleiten. Nur so können die Bürger*innen von der europäischen Idee überzeugt werden“ (Maria Heubuch 2018).

.

„Das Wesentliche an der gemeinschaftsgetragenen Landwirtschaft sind die Mitglieder, die nicht einzelnes Produkt zu einem bestimmten Preis kaufen, sondern die kaufen den gesamten Hof… Die Landwirtschaft, die für gewöhnlich jetzt betrieben wird ist eigentlich eine Spezialisierung auf ein Produkt – sich fokussieren und das besonders gut und vor allem besonders günstig herzustellen. Damit werden ganz viele Kompromisse und oftmals schmerzhafte Kompromisse auch für die Landwirtsleute, die das betreiben geschlossen. Ich weiß von unseren Bauern hier aus dem Dorf, dass sie alle Kühe hatten, dass sie alle Kartoffeln angebaut haben, dass sie alle Getreide zu Speisezwecken angebaut haben. Das mussten sie alle peu á peu, praktisch scheibchenweise abgeben. Und wir durch dieses System der solidarischen Landwirtschaft, durch diese Vermarktung, durch diese Gemeinschaft, die diesen Hof trägt ermöglicht es erst wieder diese Vielfalt in den Vordergrund zu holen und die sich daraus ergebenden Kreisläufe, die es braucht für den Betrieb, für eine nachhaltige Landwirtschaft, für einen gesunden Bden, für praktisch eine ehrliche Haltung gegenüber dem Tier und der Pflanze – diese Vielfalt braucht es, damit eine Landwirtschaft fruchtbar in die Zukunft gehen kann“ (Johannes Supenkämper 2017)

Der Kreisverband der Grünen in Freiburg lädt zu einer Diskussionsveranstaltung über EU Politik und Solidarische Landwirtschaft (SoLaWi) ein. Auf dem Podium diskutieren die Europaabgeordnete der Grünen, Maria Heubuch, und der Landwirt Johannes Supenkämper.

Spekulation auf dem Bodenmarkt, Aufkäufe ganzer landwirtschaftlicher Betriebe durch Kapitalanleger und Höfesterben gefährden in den Regionen Europas nicht nur eine nachhaltige bäuerliche Landwirtschaft. Mit den Höfen verschwinden auch die kleinteilig strukturierte Landschaft und mit ihr viele Arten wie Insekten und Singvögel. Was sich ändern muss, damit die bäuerlicher Strukturen und damit die Vielfalt in unserer Landschaft erhalten bleibt, machen die Grünen in ihrer Podiumsdiskussion zum Thema: Wie schaffen wir es, dass eine ökologische, regionale und solidarische Landwirtschaft in den Vordergrund gerückt wird und wie können die Konsumentinnen und Konsumenten selbst aktiv werden?

Johannes Supenkämper ist Landwirt und Mitbegründer des Luzernenhofs in Buggingen, einem SoLaWi-Betrieb südlich von Freiburg. Der Bio-Bauernhof versorgt derzeit rund 150 Familien aus dem Breisgau und dem Markgräflerland mit Lebensmitteln. Die solidarische Landwirtschaft auf dem Hof ist genossenschaftlich organisiert.

Maria Heubuch ist seit dem Jahr 2014 Mitglied im Agrar- und Entwicklungsausschuss des Europaparlaments. Sie wird in einem Impulsreferat zunächst aufzeigen wie die derzeitige europäische Agrarpolitik mitverantwortlich ist für den Verlust an Bauernhöfen, Landschaft, Biodiversität und damit für weniger Qualität auf den Tellern. Eine Änderung der europäischen Agrarpolitik ist nach Einschätzung von Maria Heubuch dringend geboten. Ab 2021 wird die gemeinsame Agrarpolitik (GAP) neu ausgerichtet. Die Leitplanken in der EU werden jetzt aufgestellt und hier müssen Grüne Impulse gesetzt werden. „Wir müssen Vielfalt schaffen, auf allen Ebenen“, fordert Maria Heubuch.

Die beiden Podiumsgäste beleuchten die Agrarpolitik aus verschiedenen Blickwinkeln. Nach der Podiumsrunde sind alle Gäste herzlich eingeladen, mit den Podiumsteilnehmerinnen und – teilnehmern zu diskutieren und den Gästen ihre Fragen zu stellen.

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich

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Hintergrund:

# Agrarwende – Bauer sucht Zukunft. SWR odysso, 14.9.2017, hier.

# Interview mit Maria Heubuch – Vox POP ARTE erstmals am 29. Januar 2017 ausgestrahlt, hier.

# Braucht Deutschland eine Agrarwende? In: topagrar. 2016, Heft 1, Seite 24-38, hier.

# Solidarische Betriebskonzepte in der Landwirtschaft – Demeter Fachforum – Agritechnica 2015, hier.

 

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