Am 8. August 2016, sind laut Global Footprint Network (GFN) bereits sämtliche Rohstoffe und Naturleistungen aufgebraucht, die von der Erde innerhalb eines Jahres bereitgestellt werden können. Den Rest des Jahres leben wir von der Substanz, und somit auf Kosten zukünftiger Generationen. Das GFN berechnet für jedes Jahr den Tag neu, an dem der Ökologische Fußabdruck der Menschheit, also die Inanspruchnahme der Natur durch den Menschen, die Biokapazität der Erde übersteigt. Diesen Termin nennt man den „Welterschöpfungstag“ oder „Earth Overshoot Day“, und er wird in jedem Jahr früher erreicht.
Jede unserer Handlungen kostet Naturkapital. Das ist unumgänglich und an sich nichts Schlimmes. Doch mit unserem Lebensstil verbrauchen wir in jedem Jahr mehr, als sich im gleichen Zeitraum regenerieren kann. Die Folge sind ausgelaugte Böden, überfischte Meere, Wüstenbildung und Artensterben. Auch der Klimawandel ist Folge der Übernutzung, denn durch die Verbrennung fossiler Energieträger zum Stillen unseres Energiehungers, wird mehr Kohlenstoffdioxid in die Atmosphäre geblasen als von den Wäldern, Böden und Meeren gebunden werden kann. Damit machen wir viele Regionen dieser Erde bereits jetzt für Menschen unbewohnbar und heizen Kriege um Ressourcen an.
Derzeit verbraucht die Menschheit die Naturleistungen von 1,6 Planeten mit der Qualität der Erde. Wollten alle Menschen der Welt so leben wie wir in Deutschland, bräuchten wir sogar 3,1 Erden. Wenn wir die Erde als unseren Lebensraum erhalten und Fluchtursachen bekämpfen wollen, müssen wir unseren Naturverbrauch einschränken.
Bereits mit kleinen Verhaltensänderungen kann viel erreicht werden. Wer mit Bahn und Bus fährt, statt das Flugzeug zu nehmen, vermeidet CO2-Emissionen. Ebenso durch Carsharing und indem durch Fahrgemeinschaften die Autos effektiver genutzt werden. Noch besser ist es, öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen oder mit dem Fahrrad zu fahren. Ebenso wie Energie sparen, mäßig heizen und den Wohnraum gut zu dämmen. Auch eine fleischarme Ernährung aus biologischer Landwirtschaft verringert den CO2-Ausstoß und ist gesünder für Mensch und Umwelt. Wohlüberlegter und sparsamer Konsum spart Ressourcen und Geld.
Dass dies nichts mit Verzicht zu tun hat, zeigen bereits viele Initiativen überall auf der Welt. Wir haben viele Möglichkeiten für einen zukunftsfähigen Lebensstil. Wir müssen sie nur nutzen.
Informationen und weiterführende Links dazu beispielsweise auf folgenden Internetseiten:
http://www.fussabdruck.de
http://www.footprintnetwork.org/de/index.php/GFN/
http://www.footprint.at
http://plattform-footprint.de
http://take5.plattform-footprint.de
http://www.transition-initiativen.de/
http://www.overshootday.org/
”Voices of Transition” – präsentiert fruchtbare Wege zu einer neuen Kultur des Miteinanders und motiviert, dass wir die Zukunft hier und jetzt selbst in die Hand nehmen, ohne auf neue Gesetze von oben zu warten.
Der Film von Nils Aguilar und Milpa Films – ist eine Inspirationsquelle zum Handeln. Wenn wir auch nur die kleinsten Schritte gemeinsam tun, werden wir dafür sorgen, dass der Baum des Lebens wächst und gedeiht.
Wie immer freuen wir uns auf ein lebhaftes Gespräch im Anschluss an den Film.
Dokumentarfilm: 2012, 66 Minuten in Englisch mit dt. Untertiteln
Beginn: 19:30 Uhr
Ort: Werkstatt beim Stall
Kosten: Spende
Verweis zu Wehniger ist mehr. Ein Film mit Niko Paech und Transition Town Initiativen, ua. von Karin de Miguel Wessendorf. arte, 2013.
Ergänzungen & Verweise:
Filmausschnitt2. Agroforstwirtschaft.
Film mit spanischen Untertiteln
Unser täglich Brot. Ein Film von Nikolaus Geyrhalter. 92 Min., 2005.
Schluss mit schnell. Als Gegenmodell zum Wettlauf um Zeit und Rentabilität könnten diese Alternativen beispielhaft für die Welt von morgen sein. Im Grunde sind sie die praktische Umsetzung der kritischen Analysen von Philosophen, Soziologen, Wirtschaftswissenschaftlern und Forschern wie Pierre Dardot, Rob Hopkins, Geneviève Azam und Bunker Roy.
Wachstum – was nun? Das Ende des wachstums ist bereits erreicht…
Marx reloaded. Ein Film von Jason Barker
Großdemonstration „CETA & TTIP stoppen !“ am 17.09.2016. Bundepressekonferenz in Berlin am 23.082016.
Bundesweiter Demo-Tag in 7 deutschen Städten für einen gerechten Welthandel. Auf die Straßen gegen die neoliberalen und demokratiefeindlichen Freihandelsabkommen CETA & TTIP!
Demo-Beginn in Stuttgart: 12 Uhr
http://ttip-demo.de/bundesweiter-demo-tag/stuttgart/
Von Freiburg aus fahren um 8 Uhr Busse zur Demonstration nach Stuttgart. Hier kann direkt ein Bus-Ticket bestellt werden: Bus-Ticket buchen.
(http://ttip-demo.de/bundesweiter-demo-tag/stuttgart/)
Redner*innen Auftaktkundgebung:
Künstlerische Umrahmung durch HG Butzko und Maxo and the Dudes
Redner*innen Abschlusskundgebung:
Künstlerische Umrahmung durch Jahcoustix, Peter Grohmann und Maxo and the Dudes
Ende spätestens 17.00 Uhr
Moderation: Cuno Brune-Hägele, ver.di und Stefanie Biesolt, Landesbühne Esslingen
Ein kritischer und wegweisender Erfahrungsbericht von John Rogers
Lokales Geld ist innerhalb der Grenzen einer Region und bestimmter Tätigkeitsbereiche gültig. Es kann nicht wegfließen, entgeht dem Zugriff von Großkonzernen und steht für Spekulation nicht zur Verfügung. Es setzt Übermächten der Wirtschaft Grenzen.
Lokales Geld kann für lokale Gewerbe nützlich sein und Nachbarschaften miteinander verbinden, es fördert kurze Wege in der Lieferkette und kommt damit der Umwelt zugute. Es gibt bereits tausende von Experimenten mit Regionalwährungen auf allen Kontinenten und damit einen großen Schatz an Erfahrung.
Warum aber ist lokales Geld nicht schon längst gang und gäbe? Über unser Geldsystem nachzudenken erscheint vielen als unnötig: „Darüber brauchen wir uns nicht auch noch Sorgen zu machen“. Das stimmt mit Sicherheit nicht, wie parlamentarischen Debatten in London (2015) und Den Haag (2016), die Volksinitiative für die Geldreform in der Schweiz (2015 / 2016) oder die Gründungen sozial-ökologischer Banken zeigen.

…hat sich in Tauschringen in Wales (UK) engagiert und das Institut für Gemeinschaftswährungen an der Universität von Newport (Wales) mitbegründet und geleitet. Zusammen mit Margrit Kennedy (D) und Bernard Lietaer (B/USA) publizierte er „People Money. The Promise of Regional Currencies“ (2012). Er lebt in Hessen. 
Workshop am Sa 24. September 2016 | 10-13 Uhr:
Presseankündigung im Oberbadischen Volksblatt am 21.09.2016.
Ergänzung:
Geld und Magie. 30.10.2016, 17 Uhr.
40 Jahre Momo. Ein Märchen wird erwachsen. 07.11.2016, 20 Uhr.
Zahlungssysteme näher bringtSpielerische Erkundung zu Grundphänomenen lokaler Zahlungssysteme mit John Rogers
Fachwissen über Geld wird nicht vorausgesetzt!
Im Workshop über lokale Zahlungssysteme erleben Sie verschiedene Aspekte des Tauschens, Zahlens und Kreditierens hautnah: das Ermitteln von Bedürfnissen, das Abstimmen von Angebot und Nachfrage – zwischen Einzelpersonen wie auch zwischen lokalen Betrieben, Vereinen und Behörden, das Arbeiten mit dem üblichen, zinsbelasteten Geld, mit eurogedecktem Lokalgeld, mit Mutual Credit. So entsteht ein frisches Verständnis für die Bedeutung verschiedener Geldsysteme.
Der Workshop richtet sich an alle, die sich nicht nur theoretisch-abstrakt, sondern praktisch-lebensnah mit alternativer Geldgestaltung auseinandersetzen wollen.
Mitglieder von Tauschringen und Zeitbanken können hier ihre Erfahrungen vertiefen und den anderen Teilnehmern zugänglich machen. Wer die erlebten Spielsituationen selbst in Schulunterricht oder Jugendarbeit einsetzen will, bekommt erprobte Hinweise. Auf Wunsch können Einzelcoachings und Erfahrungsaustausch in Gruppen vermittelt werden.

…hat sich in Tauschringen in Wales (UK) engagiert und das Institut für Gemeinschaftswährungen an der Universität von Newport (Wales) mitbegründet und geleitet. Zusammen mit Margrit Kennedy (D) und Bernard Lietaer (B/USA) publizierte er „People Money. The Promise of Regional Currencies“ (2012). Er lebt in Hessen. 
Vortrag am Fr 23. September 2016 | 20 Uhr:
Was lokales Geld bewirken kann – Ein kritischer und wegweisender Erfahrungsbericht von John Rogers
Presseankündigung im Oberbadischen Volksblatt am 21.09.2016.
Ergänzung:
Geld und Magie. 30.10.2016, 17 Uhr.
40 Jahre Momo. Ein Märchen wird erwachsen. 07.11.2016, 20 Uhr.
Referat von Prof. em. Dr. Hans-Christoph Binswanger
Kurzlesung aus Goethes Faust: Mario Fuchs
Eintritt: 6.– EUR
Goethes Faust ist von einer kaum fassbaren Aktualität. Denn von nichts Geringerem handelt Goethes Hauptwerk als vom Dogma der Moderne: Das Wachstum der Wirtschaft sei der Maßstab für die Entwicklung der Menschheit.
Goethe, der für Wirtschaftsfragen zuständige Minister am Weimarer Hof, kannte sich aus mit der Ökonomie – und deutet sie im Faust neu. Er erklärt die Wirtschaft als einen alchemistischen Prozess: die Suche nach dem künstlichen Gold mit modernen Mitteln.
Der Nationalökonom (und Doktorvater des ehemaligen Deutsche-Bank-Chefs Josef Ackermann) Professor Hans Christoph
Binswanger führt mit seinem Referat über „Geld und Magie“ seine Auslegung des Faust nah an die tagesaktuellen Debatten – und verblüfft mit seiner Auslegung des Hauptwerkes der deutschen Literatur, denn als Wirtschaftsfachmann wurde das Universalgenie Goethe bisher noch nicht wahrgenommen.
Der Basler Schauspieler Mario Fuchs liest zwei Szenen aus Faust II.
Ergänzung:
40 Jahre Momo. Ein Märchen wird erwachsen. 07.11.2016, 20 Uhr.
Film: 40 Jahre Momo – Ein Märchen wird erwachsen
& Gespräch mit Regisseur Oliver Sachs
Regie: Oliver Sachs | Dauer: 30 Min.
Eintritt: 6.– EUR
Michael Endes Kinderbuchklassiker Momo beschreibt, wie sich eine Kleinstadt im Kampf gegen graue Herren verändert. Sie überzeugen Menschen, ihre Zeit in einer Zeitsparkasse zu sparen.
Der poetische Dokumentarfilm „40 Jahre Momo“ wirft einen neuen Blick auf die Geschichte und zeigt, dass Momo eine Einladung ist, grundlegende ökonomische Strukturen zu überdenken. Michael Ende hat mit Momo den Zusammenhang zwischen Geld und Zeit deutlich gemacht. Oliver Sachs’ Film zeigt Begegnungen mit Menschen aus Michael Endes engem Freundeskreis und ein bisher unveröffentlichtes Interview mit dem verstorbenen Autor über den Einfluss von Geldsystemen auf Gesellschaft und Umwelt.
Die Geschichte von Momo fordert ihre Leser auf, über die Werte ökonomischer Strukturen nachzudenken – und das Zuhören mit ungeteilter Aufmerksamkeit wieder zu erlernen. Im Anschluss an den Film wird Oliver Sachs, Regisseur und Prozessbegleiter, eine Übung des tiefen Zuhörens anbieten und steht für ein Gespräch zur Verfügung.
Ergänzung:
Geld und Magie. 30.10.2016, 17 Uhr.
Das jährliche Freiburger Greenmotions Filmfestival möchte ein tiefes Bewusstsein für nachhaltiges Handeln und Denken schaffen. Zum dritten mal in Freiburg findet es dieses Jahr im Kommunalen Kino im Alten Wiehre Bahnhof statt. Es werden Werke zum Thema Umwelt und Nachhaltigkeit gezeigt. Das Publikum soll durch positive, konstruktive und lösungsorientierte Filme zum Handeln motiviert werden. Darüber hinaus präsentieren wir auch Filme zum Thema „Fluchtgrund Klimawandel“.
Am Festivalwochenende werden ausgewählte Dokumentationen sowie Kurzfilme aus dem internationalen Kurzfilmwettbewerb vorgeführt. Außerdem gibt es ein Fahrradkino in Freiburger Schulen, bei denen die Schülerinnen und Schüler den Strom für den Projektor mit Hilfe von Fahrrädern selbst produzieren.
Alle Infos zum Festival auf greenmotions-filmfestival.de
| Freitag | Programm | |
|---|---|---|
| 17:00 | Normal is over von Renée Scheltema | 101 min, englisch |
| 19:00 | Beyond the red lines – Systemwandel statt Klimawandel von Luciano Ibarra | 91 min, deutsch |
| 21:00 | Time to choose von Charles Ferguson | 98 min, englisch |
| ab 22:00 | Fahrraddisko im Jós Fritz Café |
| Samstag | Programm | |
|---|---|---|
| 10:00 – 14:00 |
Fahrradkino Workshop in der Galerie mit Solare Zukunft e.V. | |
| 12:00 | The man who wanted to change the world von Mariette Faber | 90 min, englisch |
| 14:00 | There will be water von Per Liebeck | 58 min, englisch |
| 15:30 | Wastecooking- Kochen was andere Verschwenden von Georg Misch | 82 min, deutsch |
| 17:30 | Homegrown Garden von Cecilia Engels100 miles and 2 mouths von Holly Black und Jo Barker | 55 min, englisch28 min, englisch |
| 19:30 | Hope for all. Unsere Nahrung – Unsere Hoffnung von Nina Messinger | 101 min, deutsch |
| 21:30 | How to Let Go of the World and Love All the Things Climate Can’t Change von Josh Fox | 127 min, englisch |
| Sonntag | Programm | |
|---|---|---|
| 11:00 | Fahrradkino im Waldhaus: Power to Change von Carl-A. Fechner |
94 min, deutsch |
| 13:30 | Woman are the answer von Fiona Cochrane | 91 min, englisch |
| 15:30 | Passion for Planet von Werner Schuessler | 94 min, deutsch |
| 18:00 | Flucht vor dem Klimawandel von Bernd Reufels | 29 min, deutsch |
| 19:00 | Kurzfilmwettbewerb |
|
| ca. 20:30 | Preisverleihung |

der Film beyond the red lines des Medien-kollektivs cine rebelde ist endlich da.
Beyond the red lines (Jenseits der roten Linien) ist die Geschichte einer wachsenden Bewegung, die „Es reicht! Ende Gelände!“ sagt, zivilen Ungehorsam leistet und die Transformation hin zu einer klimagerechten Gesellschaft selber in die Hand nimmt.
In 90 Minuten zeigt der Film Kämpfe für Klimagerechtigkeit an verschiedenen Fronten; ob im rheinischen Braunkohlegebiet, am Hafen von Amsterdam oder auf den Straßen von Paris während des Weltklimagipfels oder an Klima-Aktionstagen im Stadtgarten und auf den Straßen Freiburgs, die Kämpfe für Klimagerechtigkeit werden an immer mehr Fronten geführt. Beyond the red lines (Jenseits der roten Linien) ist die Geschichte einer wachsenden Bewegung, die „Es reicht! Ende Gelände!“ sagt, zivilen Ungehorsam mit Massenaktionen leistet und die Transformation hin zu einer klimagerechten Gesellschaft selber in die Hand nimmt.
Seht selbst!
Weitere Vorführungen in Freiburg.
Herbst-Filmtage Transition 2016
Helft uns, den Film bekannt zu machen!
Aktuelle Vorführungen:
bald in deinem Stadtbezirk?
Mehr zu den Vorführungen.
Filme verändern die Welt nicht, aber soziale Bewegungen schon. Filme über inspirierende soziale Bewegungen haben enormes Potenzial.
Dieser Film ist auch euer Film. Wir möchten, dass beyond the red lines möglichst viele Menschen erreicht und zum Handeln inspiriert. Daher freuen wir uns sehr über Menschen und Gruppen, die uns bei der Verbreitung des Films unterstützen.
Jetzt im Vorfeld der für 2017 geplanten Aktionen der Klimabewegung ist beyond the red lines ein besonders gutes Informations- und Mobilisierungstool. Mit eurer Hilfe können wir ein möglichst breites Publikum erreichen:
* Streut diese Ankündigung in eurem Umfeld weiter.
* Organisiert Filmvorführungen – als Gruppe oder Einzelperson. Egal ob als öffentliches Event, als Veranstaltung in einem politischen Kontext oder als Filmabend in eurem Wohnzimmer. Bitte informiert uns über geplante Vorführungen, wir sammeln die Termine zur Übersicht auf der Webseite. Dort könnt ihr auch Plakate zur Bewerbung der Screenings bestellen.
Wir freuen uns, wenn Gruppen, die über mehr Ressourcen verfügen auch etwas mehr spenden. Kleinere Veranstaltungen von Gruppen, die über keine oder weniger Mittel verfügen, sollen auch möglich sein. Am Geld soll es nicht scheitern. Kontaktiert uns.
Einen Leitfaden für Screenings findet ihr hier.
* Fragt bei euren lokalen Lieblingskinos, in kommunalen Kinos, Unikinos etc. nach Interesse an Filmvorführungen oder leitet uns Kontakte weiter.
* Spenden sind jederzeit willkommen. Wir haben noch nicht alle Ausgaben der Filmproduktion gedeckt.
Aktuelle Vorführungen:
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Mehr zu den Vorführungen.

der Film beyond the red lines des Medien-kollektivs cine rebelde ist endlich da.
Beyond the red lines (Jenseits der roten Linien) ist die Geschichte einer wachsenden Bewegung, die „Es reicht! Ende Gelände!“ sagt, zivilen Ungehorsam leistet und die Transformation hin zu einer klimagerechten Gesellschaft selber in die Hand nimmt.
In 90 Minuten zeigt der Film Kämpfe für Klimagerechtigkeit an verschiedenen Fronten; ob im rheinischen Braunkohlegebiet, am Hafen von Amsterdam oder auf den Straßen von Paris während des Weltklimagipfels oder an Klima-Aktionstagen im Stadtgarten und auf den Straßen Freiburgs, die Kämpfe für Klimagerechtigkeit werden an immer mehr Fronten geführt. Beyond the red lines (Jenseits der roten Linien) ist die Geschichte einer wachsenden Bewegung, die „Es reicht! Ende Gelände!“ sagt, zivilen Ungehorsam mit Massenaktionen leistet und die Transformation hin zu einer klimagerechten Gesellschaft selber in die Hand nimmt.
Seht selbst!
Kulturcafé an der Pädagogischen Hochschule (KuCa)
Weitere Vorführungen in Freiburg.
Herbst-Filmtage Transition 2016
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Filme verändern die Welt nicht, aber soziale Bewegungen schon. Filme über inspirierende soziale Bewegungen haben enormes Potenzial.
Dieser Film ist auch euer Film. Wir möchten, dass beyond the red lines möglichst viele Menschen erreicht und zum Handeln inspiriert. Daher freuen wir uns sehr über Menschen und Gruppen, die uns bei der Verbreitung des Films unterstützen.
Jetzt im Vorfeld der für 2017 geplanten Aktionen der Klimabewegung ist beyond the red lines ein besonders gutes Informations- und Mobilisierungstool. Mit eurer Hilfe können wir ein möglichst breites Publikum erreichen:
* Streut diese Ankündigung in eurem Umfeld weiter.
* Organisiert Filmvorführungen – als Gruppe oder Einzelperson. Egal ob als öffentliches Event, als Veranstaltung in einem politischen Kontext oder als Filmabend in eurem Wohnzimmer. Bitte informiert uns über geplante Vorführungen, wir sammeln die Termine zur Übersicht auf der Webseite. Dort könnt ihr auch Plakate zur Bewerbung der Screenings bestellen.
Wir freuen uns, wenn Gruppen, die über mehr Ressourcen verfügen auch etwas mehr spenden. Kleinere Veranstaltungen von Gruppen, die über keine oder weniger Mittel verfügen, sollen auch möglich sein. Am Geld soll es nicht scheitern. Kontaktiert uns.
Einen Leitfaden für Screenings findet ihr hier.
* Fragt bei euren lokalen Lieblingskinos, in kommunalen Kinos, Unikinos etc. nach Interesse an Filmvorführungen oder leitet uns Kontakte weiter.
* Spenden sind jederzeit willkommen. Wir haben noch nicht alle Ausgaben der Filmproduktion gedeckt.
Aktuelle Vorführungen:
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Thema: Freiburg – wohin gehst Du beim Bauen und Wohnen?
Stadtteil(e) statt Acker, Wald und Wiesen oder ökosozialer Stadtumbau?
öffentlicher Info-Abend
Türcodehinweis vor Ort
Kurzvorträge – Informationen – Aussprache – Engagementsmöglichkeiten.
Es laden ein: ECOtrinova e.V., Klimabündnis Freiburg, VCD Regionalverband südl. Oberrhein e.V. in Zusammenarbeit mit NABU-Freiburg, Greenpeace Freiburg, Transition Town Freiburg e.V. und nicht zuletzt betroffenen Landwirte der BI i.Gr. STOP Dietenbach
Referenten/DiskussionspartnerInnen:
# Dr. Georg Löser, ECOtrinova eV., Vorsitzender
# SprecherInnen der Landwirte BI i.Gr.STOP Dietenbach
# Alexander Milles, NABU-Freiburg, Vorstand
# weitere Sprecher der Veranstaltergemeinschaft
Warum und Zweck/Ziel und Hintergründe:
(1) Neubaustadtteil Dietenbach, Teil des Perspektivplans?:
Die Stadt will den städtebaulichen Wettbewerb am 6.12.2016 für über 1 Mio Euro auf den Weg bringen. Dietenbach ist anders als Vauban und Rieselfeld auf landwirtschaftlichem Boden geplant. Die Begründung der Stadt für Dietenbach ist teils hinfällig teils sehr wacklig. Die Finanzierung zeigt derzeit ein zig-Millionen-Loch. Die Stadt würde versuchen, verkaufsunwillige Landwirte zu enteignen.
In Freiburg und im Umland würden viele Pächter verdrängt bzw. Land verlieren. 136 ha gehen verloren entsprechend Nahrung für 1000 bis ca. 2000 Menschen je nach Fleischfaktor. Die vielen enteignungs-verhindernden Alternativen sind der Öffentlichkeit zu erklären und dem Gemeinderat nahezubringen.
(2) Die Stadt will den Perspektivplan Freiburg am 6.12. als Grundlage des nächsten FNP vom Gemeinderat verabschieden lassen. Es geht hauptsächlich um neue Neubaugebiete.
(2a) Die Stadt will aus dem Perspektivplan 5 überwiegend strittige Gebiete vorab zum Start bringen
(3) zu (1) und (2)(2a) sind Informationen/Stellungnahmen an den Gemeinderat, an die Bürgerschaft usw. erforderlich. Ziel ist STOP für Dietenbach und Differenziertes zum Perspektivplan.
(4) Am 25.11. (Traktoren-Demo) und 6.12. (Schilder-Demo) sind weitere Landwirte- und Bürger-Demonstrationen vorgesehen.
Einige Vereine habe sich noch wenig mit obigem befasst. Andere sind seit über 3 Jahren zeitweise intensiv am Thema. Wir möchten alle auf den neuen Sachstand bringen und für bürgerliches Engagement zu den Themen des Tages interessieren. Und evtl. eine gemeinsame Resolution der Vereine andenken (Entwurfsfassung für ein übergreifendes Bündnis kann vorliegen). Es gibt erweiterbare Pläne für Aktionen, die z.T. schon begannen und Verstärkung benötigen.
Georg Löser, 20.11.2016
Dr. Georg Löser, für die Veranstaltergemeinschaft
Bei ECOtrinova e.V., gemeinnütziger Verein, Freiburg i.Br., Vorsitzender , www.ecotrinova.de,
Post: Weiherweg 4 B, D-79194 Gundelfingen .
.
ECOtrinova e.V. ist für seine Gemeinschaftsprojekte, u.a. das Samstags-Forum Regio Freiburg, mehrfach preisgekrönt.
Zur evtl. Vorbereitung:
# Die ersten Demos waren am 10.11. (BI Mooswald mit 7500 Unterschriften aus dem Stadtteil gegen über 10 ha Mooswaldverlust mit Schilderaktion vorm Rathaus (siehe Der Sonntag Freiburg 13.11.) und am 15.11. Schilderaktion von Dietenbach betroffener Landwirte vorm Rathaus, siehe Badische Zeitung Freiburg vom 16.11.2016.
#
# Siedlungsgrenzen und Grenzüberschreitung. Ein Beitrag.
# Die Vorträge 5.11. im Samstags-Forum:
Dr. Löser/ECOtrinova www.ecotrinova.de/downloads/2016/161105_Loeser_Vortrag_DietenbachPerspektivplan_webversion.pdf
Alexander Milles/NABU-Freiburg sind bereits online www.ecotrinova.de/downloads/2016/161105_NABU_Milles_Vortrag_Samstags_Forum_e161104.pdf
# wichtig 12 Medienmitteilungen. 14.10.2013, 12.1.2015 – 26.9.2016, z.T. mit Abb./Links www.ecotrinova.de/pages/samstagsforum.php
# Grundlegender gemeinsamer Brief Okt. 2013
# Folien-Vorträge im Samstags-Forum www.ecotrinova.de/pages/samstagsforum.php
20.4.+13.7.2013, 7.12.2013 (Video Ökosoz. Stadtumbautheater, Briefe u.a.m.), 13.6.+5.12.2015, 25.6.2016, 5.11.2016 s.o.,

der Film beyond the red lines des Medien-kollektivs cine rebelde ist endlich da.
Beyond the red lines (Jenseits der roten Linien) ist die Geschichte einer wachsenden Bewegung, die „Es reicht! Ende Gelände!“ sagt, zivilen Ungehorsam leistet und die Transformation hin zu einer klimagerechten Gesellschaft selber in die Hand nimmt.
In 90 Minuten zeigt der Film Kämpfe für Klimagerechtigkeit an verschiedenen Fronten; ob im rheinischen Braunkohlegebiet, am Hafen von Amsterdam oder auf den Straßen von Paris während des Weltklimagipfels oder an Klima-Aktionstagen im Stadtgarten und auf den Straßen Freiburgs, die Kämpfe für Klimagerechtigkeit werden an immer mehr Fronten geführt. Beyond the red lines (Jenseits der roten Linien) ist die Geschichte einer wachsenden Bewegung, die „Es reicht! Ende Gelände!“ sagt, zivilen Ungehorsam mit Massenaktionen leistet und die Transformation hin zu einer klimagerechten Gesellschaft selber in die Hand nimmt.
Seht selbst!
Café Pausenraum
Weitere Vorführungen in Freiburg.
Herbst-Filmtage Transition 2016
Helft uns, den Film bekannt zu machen!
Aktuelle Vorführungen:
bald in deinem Stadtbezirk?
Mehr zu den Vorführungen.
Filme verändern die Welt nicht, aber soziale Bewegungen schon. Filme über inspirierende soziale Bewegungen haben enormes Potenzial.
Dieser Film ist auch euer Film. Wir möchten, dass beyond the red lines möglichst viele Menschen erreicht und zum Handeln inspiriert. Daher freuen wir uns sehr über Menschen und Gruppen, die uns bei der Verbreitung des Films unterstützen.
Jetzt im Vorfeld der für 2017 geplanten Aktionen der Klimabewegung ist beyond the red lines ein besonders gutes Informations- und Mobilisierungstool. Mit eurer Hilfe können wir ein möglichst breites Publikum erreichen:
* Streut diese Ankündigung in eurem Umfeld weiter.
* Organisiert Filmvorführungen – als Gruppe oder Einzelperson. Egal ob als öffentliches Event, als Veranstaltung in einem politischen Kontext oder als Filmabend in eurem Wohnzimmer. Bitte informiert uns über geplante Vorführungen, wir sammeln die Termine zur Übersicht auf der Webseite. Dort könnt ihr auch Plakate zur Bewerbung der Screenings bestellen.
Wir freuen uns, wenn Gruppen, die über mehr Ressourcen verfügen auch etwas mehr spenden. Kleinere Veranstaltungen von Gruppen, die über keine oder weniger Mittel verfügen, sollen auch möglich sein. Am Geld soll es nicht scheitern. Kontaktiert uns.
Einen Leitfaden für Screenings findet ihr hier.
* Fragt bei euren lokalen Lieblingskinos, in kommunalen Kinos, Unikinos etc. nach Interesse an Filmvorführungen oder leitet uns Kontakte weiter.
* Spenden sind jederzeit willkommen. Wir haben noch nicht alle Ausgaben der Filmproduktion gedeckt.
Aktuelle Vorführungen:
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Einladung zur Infoveranstaltung
„KulturAcker Freiburg“
am Mittwoch den 30. November um 18:30 Uhr
im Strandcafe Gretergelände.
Die Gruppe KulturAcker, bestehend aus fünf jungen Ökolandwirt- und Gärtner*innen ruft in Freiburg ein neue Form gemeinschaftsgetragener Landwirtschaft ins Leben.
Stadtnahe Ackerparzellen werden von Landwirten mit Gemüse bepflanzt und im Frühjahr an die Projektteilnehmer*innen vergeben. Somit bietet der Acker vielen Menschen in Freiburg die Chance einer sehr intensiven Auseinandersetzung mit der praktischen Lebensmittelerzeugung und der Gestaltung unserer Kulturlandschaft. Zusammen mit Dir soll unser gemeinsamer Acker zu einem Ort der Vielfalt und Begegnung, einem Ort des Lernens und des Austausches werden, in dem sich eine neue Form der AgriKultur entfalten kann.
Wir suchen Unterstützer-, Mitstreiter*innen, Gleichgesinnte und den Austausch mit der Freiburger Szene rund um kommunale Ernährungspolitik, Urban Gardening, Ökolandwirtschaft und Transitiontown. Besonders würden wir uns über potentielle Mitglieder freuen, die Lust haben, den Prozess der Projektentwicklung von Anfang an zu begleiten.
Kathi, Kaya, Clara, Max und Simon
Anreisehinweis hier.
Ergänzende hinweise hier:
VORTRAG VON CHRISTIAN FELBER UND
ANSCHLIESSENDE DISKUSSION MIT CHRISTIAN HISS
REGIONALWERT AG
Mit der Gemeinwohlökonomie ist es gelungen, die bisher unterbelichteten Wirkungen des Wirtschaftens auf das Gemeinwohl ins Bewusstsein zu heben. Mittlerweile sind die Ansätze auch in der Wirtschaft und der Politik akzeptiert. Immer mehr Unternehmen erstellen eine Gemeinwohlbilanz und die Gesetzgeber bereiten die ersten gesetzlichen Regeln zur Berichterstattung von sozialen und ökologischen Faktoren vor.
Christian Felber stellt das Konzept der Gemeinwohlökonomie ausführlich vor. Im Anschluss skizziert Christian Hiß, Gründer der
Regionalwert AG Freiburg, die Methodik zur Erfassung der sozial-ökologischen Wertschöpfung für die Regionalwert Aktionäre. Im anschließenden Gespräch diskutieren sie die Gemeinsamkeiten und die Besonderheiten dieser beiden Wirtschaftskonzepte und ihre praktischen Resultate mit dem Publikum.
Die Gemeinwohlökonomie: Wie würde eine Ökonomie aussehen, in der nicht das Geld, sondern das Gemeinwohl zum obersten Ziel des Wirtschaftens wird?
Die Gemeinwohl-Ökonomie ist der Modellentwurf einer ethischen Wirtschaftsordnung, die für alle Menschen die gleichen Rechte, Freiheiten und Chancen vorsieht. Sie überwindet das Grundproblem der gegenwärtigen Wirtschaftsordnung – die Verwechslung von Ziel (Gemeinwohl) und Mittel (Geld). Der neue Fokus richtet sich auf die Mehrung des Gemeinwohls anstatt auf die Mehrung des Kapitals.
Unternehmerische Energie wird über die Gemeinwohl-Bilanz auf
jene Grundwerte der Gesellschaft gelenkt, die auch im privaten Bereich angestrebt werden. Anstelle von Konkurrenzdenken und Profitmaximierung werden Kooperation und die Mehrung des Gemeinwohls zum Maßstab unternehmerischen Erfolgs.
Was sind die nächsten notwendigen Schritte zu einem Wirtschaften, das die Leistungen und Verluste an den Gemeingütern bindend berücksichtigt?
Diese Frage wird nach dem Vortrag von Christian Felber diskutiert.
Warum die Politik die multiple Krise nicht lösen kann.
Wo gibt es Handlungsmöglichkeiten für Naturschützer/-innen?
Vortrag von Wolfgang Dietsche, Historiker
„Man ist dabei, die menschliche Zivilisation (…) zu zerstören – und das im Namen des dümmsten Gesetzes der Welt, nämlich der Gewinnmaximierung.“ (Pierre Bourdieu, französischer Philosoph 1930-2002) Wo liegen die Ursachen für weltweite Umweltzerstörung, Hunger, Verelendung, Krieg und Terror in immer mehr Ländern, und anwachsende Flüchtlingsströme? Gibt es Lösungsmöglichkeiten und was kann der/die Einzelne tun? Im Vortrag soll versucht werden, Antworten auf diese Fragen zu geben – und zwar jenseits der Verlautbarungen, die wir täglich in den Massenmedien vorgesetzt bekommen.
Teilnahme: kostenlos, Spenden erbeten
Anreisehinweise, hier.