# Mandala der Entfaltung des ökologischen Selbst, in: Klepsch, Andrea; Gottwald, Franz-Theo: Einladung. In: Gottwald, Franz-Theo; Klepsch, Andrea (Hrsg.): Tiefenökologie. Wie wir in Zukunft leben wollen. 1995, Seite 13, hier.

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# Seminardesigns in Transition Town Freiburg:

Permakultur und Tiefenökologie. Wochenendseminar Theorie und Praxis mit Nesrin Caglak und Sarah Metzger. 2014, hier und hier.

Einführungsabend zur Tiefenökologischen Arbeit nach Joanna Macy mit Sarah Metzger. 2014, hier.

Kraft tanken und ausrichten für das vor uns liegende Jahr. Wochenendworkshop Yoga und Tiefenökologie mit Sarah Metzger. 2014, hier.

Wandel kommt aus dem Herzen. Einführung in die Tiefenökologische Arbeit mit Narbert Gahbler und Sarah Metzger. Wochenendworkshop 2013, hier und hier.

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# Acht Punkte zum grundlegenden Verständnis der Tiefenökologie nach Arne Naess und George Sessions, in: Gottwald, Franz-Theo: Zur Geschichte der Tiefenökologie. In: Gottwald, Franz-Theo; Klepsch, Andrea (Hrsg.): Tiefenökologie. Wie wir in Zukunft leben wollen. 1995, Seite 18-19.

  1. Das
    Wohlsein und Sich-entfalten-Können des menschlichen und des
    nichtmenschlichen Lebens auf der Erde haben einen Wert in sich
    selbst. Dieser Eigenwert ist unabhängig von der Nützlichkeit der
    Natur für menschliche Zwecke.
  2. Der
    Reichtum und die Vielfalt der Lebensformen tragen zur Verwirklichung
    dieser Werte bei und sind ebenfalls als Wert an sich anzusehen.
  3. Menschen
    haben kein Recht, diesen Reichtum und diese Vielfalt zu verringern,
    außer um ihre überlebensnotwendigen Bedürfnisse zu befriedigen.
  4. Die
    gegenwärtigen Eingriffe in die nichtmenschliche Welt durch den
    Menschen sind übermächtig schädigend, und die Situation
    verschlechtert sich zunehmend immer schneller.
  5. Das
    Wohlsein des Menschen und seiner Kulturen und das Überleben der
    nichtmenschlichen Daseinsformen setzt einen deutlichen Rückgang der
    Weltbevölkerung voraus.
  6. Für
    eine tiefgreifende Verbesserung der Überlebensbedingungen sind
    politische Änderungen nötig. Die bevölkerungspolitischen
    Instrumente beispielsweise müssen sich ändern. Änderungen
    beziehen sich ferner auf grundlegende ökonomische, technische und
    ideelle Strukturen. Der sich hieraus ergebende Zustand
    gesellschaftlichen Zusammenlebens wird sich fundamental von dem
    gegenwärtigen unterscheiden.
  7. Der
    geistige Wandel bezieht sich hauptsächlich auf die Wertschätzung
    von Lebensqualität (also auf die Wahrnehmung von Situationen mit
    innerem Wert) und nicht länger mehr auf steigenden
    Lebensstandard.Es wird sich ein tragendes Bewußtsein des
    Unterschiedes zwischen Menge und Güte entwickeln.
  8. Diejenigen,
    die die genannten Punkte befürworten, gehen damit gleichzeitig eine
    direkte oder indirekte Verpflichtung ein, an dem Versuch
    teilzunehmen, die nötigen Veränderungen durchzusetzen.

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Der
Wertekanon, der die tiefenökologische Bewegung trägt
(10
Werte), in: Gottwald, Franz-Theo: Zur
Geschichte der Tiefenökologie.
In: Gottwald, Franz-Theo;
Klepsch, Andrea (Hrsg.): Tiefenökologie. Wie wir in Zukunft leben
wollen. 1995, Seite 22-23.

  1. Achtung
    der Lebensprozesse
    ,
  2. Basisdemokratie,
  3. persönliche
    und soziale Verantwortung
    ,
  4. Gewaltlosigkeit,
  5. Dezentralisierung,
  6. lokale,
    gemeinschaftsgetragene Ökonomie
    ,
  7. transpatriarchale
    Beziehungen
    ,
  8. Respekt
    der Vielfalt
    ,
  9. globale
    Verantwortung
    ,
  10. Generationenbewusstsein.

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12
Richtlinien kollektiver Arbeit für einen holonischen Umschwung

  1. Stellen
    Sie sich auf eine gemeinsame Absicht ein. Diese Absicht ist kein
    Plan oder Ziel, das Sie genau formulieren könnten. Vielmehr ist es
    ein Ziel mit offenem Ausgang: Mögen wir gemeinsame Bedürfnisse
    erfüllen und auf eine neue Art und Weise zusammenarbeiten.
  2. Heißen
    Sie Vielfalt willkommen. Die Selbstorganisation des Ganzen erfordert
    eine Differenzierung der Einzelbestandteile. Die Rolle jedes
    einzelnen bei dieser neubeginnenden Reise ist einmalig.
  3. Seien
    Sie sich bewußt, dass nur das Ganze sich selbst heilen kann. Man
    kann die Welt nicht »reparieren«,
    aber man kann an ihrem Selbstheilungsprozess teilhaben. Die
    Wiederherstellung verletzter Beziehungen in Ihnen selbst und unter
    Ihnen ist ein Bestandteil des Heilungsprozesses unserer Welt.
  4. Sie
    sind nur ein kleiner Bestandteil eines viel größeren Vorgangs, so
    wie eine Nervenzelle im Neuronennetz. Lernen Sie Vertrauen.
    Vertrauen bedeutet, dass man teilnimmt und Risiken eingeht, wenn man
    das Ergebnis weder kontrollieren noch erkennen kann.
  5. Seien
    Sie offen für den Informationsfluß vom übergeordneten System.
    Widersetzen Sie sich nicht schmerzlichen Informationen über den
    Zustand der Welt, sondern sehen Sie ein, dass Ihr Leid um die Welt
    aus Ihrer Verbundenheit mit ihr entsteht und ein Feedback freisetzt,
    das wichtig ist für das Wohlergehen des Ganzen ist.
  6. Sagen
    Sie die Wahrheit über Ihre Erfahrungen mit dieser Welt. Wenn Sie
    ständige Reaktionen auf die gegenwärtigen Lebensbedingungen
    ausdrücken, können Sie annehmen, dass andere diese teilen. Seien
    Sie bereit, alte Antworten und alte Rollen abzuwerfen, sprechen Sie
    die Fragen aus, die in Ihnen entstehen.
  7. Glauben
    Sie niemandem, der behauptet, ein Allheilmittel gefunden zu haben.
    Solche Behauptungen sind ein Zeichen von Ignoranz und beschränktem
    Interesse an sich selbst.
  8. Arbeiten
    Sie in zunehmendem Maße in Gruppen an gemeinsamen Projekten, die
    gemeinsamen Zielen dienen. Schaffen Sie eine Gemeinschaft durch
    gemeinsame Aufgaben und Rituale.
  9. Seien
    Sie großzügig mit ihren Stärken und Fähigkeiten, sie sind nicht
    Ihr Privatbesitz. Sie vergrößern sich, wenn Sie sie mit anderen
    teilen. Sie beinhalten sowohl Ihr Wissen als auch Ihr Unwissen und
    die Gaben, die sie von den Vorfahren und allen Wesen annahmen.
  10. Bringen
    Sie die Stärke in anderen hervor, indem Sie sie anerkennen. Haben
    Sie niemals Vorurteile gegen den Beitrag einer Person, sondern seien
    Sie gefasst auf Überraschungen und neue Formen der Synergie.
  11. Sie
    müssen nicht die Ergebnisse Ihrer Arbeit sehen. Ihre Taten haben
    unvorhersehbare und weitreichende Auswirkungen, die vielleicht nicht
    zu Ihren Lebzeiten zum Tragen kommen.
  12. Bei
    all Ihren großen Bemühungen soll auch Heiterkeit herrschen, denn
    Sie werden vom Lebensnetz gehalten, in dem es Energieströme und
    Intelligenz gibt, die der Ihren weit überlegen sind.

In:
Macy, Joanna: Der
holonische Umschwung und wie man daran teilnehmen kann.

In: Gottwald, Franz-Theo; Klepsch, Andrea (Hrsg.): Tiefenökologie.
Wie wir in Zukunft leben wollen. 1995, Seite 329-334.

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# Internethinweise:

Netzwerk Tiefenökologie, hier.

Holon-Institut, Neuhausen, hier.

Norbert Gahbler, Bielefeld, hier.

Gabi Bott, Sieben Linden, hier.

Gabriele Kaupp, Schloss Tempelhof, hier und hier.

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# Materialienempfehlungen im Sinne von Transition Town Freiburg

Capra,
Fritjof: Wendezeit. 1982.

Capra,
Fritjof: Neues denken. 1988.

Capra,
Fritjof: Tiefenökologie – Eine neue Renaissance. In:
Gottwald, Franz-Theo; Klepsch, Andrea (Hrsg.): Tiefenökologie. Wie
wir in Zukunft leben wollen. 1995, Seite 123-136.

Capra,
Fritjof: Verborgene Zusammenhänge. Vernetzt denken
und handeln – in Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und
Gesellschaft.
Orginal in englisch: Hidden Connections. 2002.

Fox, Matthew: Revolution der Arbeit. Damit alle sinnvoll leben und arbeiten können. 1996.

FuSS e.V. (Hrsg.): Das Schönauer Gefühl. Ein Film von Frank Dietsche und Werner Kiefer. 2008, hier.

Gottwald,
Franz-Theo: Zur Geschichte der Tiefenökologie. In:
Gottwald, Franz-Theo; Klepsch, Andrea (Hrsg.): Tiefenökologie. Wie
wir in Zukunft leben wollen. 1995, Seite 17-23.

Gottwald,
Franz-Theo: Bemerkungen zur Zukunft der tiefenökologischen
Arbeit.
In: Gottwald, Franz-Theo; Klepsch, Andrea (Hrsg.):
Tiefenökologie. Wie wir in Zukunft leben wollen. 1995, Seite
321-327.

Gottwald,
Franz-Theo; Einhorn, Nikolaus: Angewandte Tiefenökologie.
In: Gottwald, Franz-Theo; Klepsch, Andrea (Hrsg.): Tiefenökologie.
Wie wir in Zukunft leben wollen. 1995, Seite 257-259.

Gottwald, Franz Theo; Klepsch Andrea
(Hrsg.): Tiefenökologie. Wie wir in Zukunft leben wollen.
1995.

Heinberg, Richard: Öl-Ende. »The Party’s Over«. Die Zukunft der industrialisierten Welt ohne Öl. Aktualisierte Auflage 2008.

Hopkins, Rob: Einfach. Jetzt. Machen! Wie wir unsere Zukunft selbst in die Hand nehmen. Orginal in englisch: The Power of just doing Stuff, 2013. 2014.

Hopkins, Rob: Energiewende – Das Handbuch. Anleitung für zukunftsfähige Lebensweisen. Orgiginal in englisch: The Transition Handbook. From oil dependency to local resilience, 2008. 2010.

Klepsch, Andrea; Gottwald, Franz-Theo: Einladung. In: Gottwald, Franz-Theo; Klepsch, Andrea (Hrsg.): Tiefenökologie. Wie wir in Zukunft leben wollen. 1995, Seite 9-13.

LaChapelle, Dolores: Das
wirkliche Menschsein wiederentdecken.
Im Gespräch mit der
Ökologin und Kulturforscherin Dolores LaChapelle. In: Lüpke, Geseko
von: Politik des Herzens. Nachhaltige Konzepte für das 21.
Jahrhundert. Gespräche mit den Weisen unserer Zeit. 2003, Seite
115-123.

LaChapelle, Dolores: Heilige
Erde, Heiliger Sex. Band 3: Der Himmel auf Erden.
1999.

LaChapelle, Dolores: Heilige
Erde, Heiliger Sex. Band 2: Ritual und das wirklich
»Heilge
Land«
. 1999.

LaChapelle, Dolores: Heilige
Erde, Heiliger Sex. Band 1: Entwurzelung und unsere Wurzeln in den
»Alten
Weisen
«.
1998.

Macy, Joanna; Johnstone, Chris: Hoffnung durch Handeln. Dem Chaos standhalten, ohne verrückt zu werden. 2014.

Macy, Joanna: Tiefenökologie – der grosse Grundlagenworkshop für den inneren und äußeren Wandel. 5 DVDs. Deutsch und englisch. Gesamtlaufzeit 7,6 Stunden. Mit Joanna Macy, Norbert Gahbler, Gabi Bott, Gunter Hamburger, Sarah Metzger, Simon Neitzel, die Helfensteine uva. Aufgenommen bei den Helfensteinen, 2013, (vgl. hier).

Macy, Joanna; Johnstone, Chris: Active Hope. How to Face the Mess We ´re in without Going Crazy. 2012.

Macy, Joanna; Brown, Molly: Die
Reise ins lebendige Leben.
Strategien zum Aufbau einer
zukunftsfähigen Welt. 2011.

Macy, Joanna: Eine Antwort.
Im Gespräch mit der Ökologin Joanna Macy. In: Lüpke, Geseko von:
Zukunft entsteht aus der Krise. 2010, o. Seite .

Macy, Joanna: Sterbebegleiter für das Alte sein – und Hebammen für das Neue. Im Dialog mit der Systemtheoretikerin und Ökophilosophin Dr. Joanna Macy. In: Lüpke, Geseko von: Zukunft entsteht aus der Krise. 2009, Seite 161-180.

Macy, Joanna: Geliebte
Erde, gereiftes Selbst.

Mut zu Wandel und Erneuerung. 2009.

Macy, Joanna; Gahbler, Norbert: Der
Weg in die Wälder. Ein Bericht: Der Ulmentanz.

In:
Fünf Geschichten, die die Welt verändern.
Einladung zu einer neuen Sicht der Welt. 2008, Seite 35-48.
www.ulmentanz.de

Macy, Joanna; Gahbler, Norbert: Fünf
Geschichten, die die Welt verändern.

Einladung zu einer neuen Sicht der Welt. Ergänzend dazu enthält
dieses Buch eine Einführung in Joanna Macys Arbeit der „Tiefen
Ökologie“, ihrer „Arbeit, die wieder verbindet“.
2008.

Macy, Joanna: Zurück ins Leben.
Tiefenökologisches Arbeitsbuch. Überarbeitung von „Mut in der
Bedrohung“. 2003.

Macy, Joanna: Die Welt als
Geliebte.
Im Gespräch mit der Ökologin Joanna Macy. In: Lüpke,
Geseko von: Politik des Herzens. Nachhaltige Konzepte für das 21.
Jahrhundert. Gespräche mit den Weisen unserer Zeit. 2003, Seite
93-104.

Macy,
Joanna; Gahbler, Norbert: The
Elm Dance.
In: Macy,
Joanna: Widening
Circles. A Memoir.
2000, Seite 262-270.

Macy, Joanna: Widening Circles. A
Memoir.
2000.

Macy, Joanna: Die holonische
Perspektive. Wege und Konsequenzen einer ganzheitlichen Wahrnehmung.

In: Sauer-Sachtleben, Monika: Kooperation mit der Evolution. Das
kreative Zusammenspiel von Mensch und Kosmos. 1999, Seite 205-219.

Macy, Joanna; Hamburger, Gunter:
Studien-Aktions-Gruppen. Skript. 1998

Macy, Joanna; Brown, Molly: Coming
back to life.
Practices to reconnect our lifes, our world. 1998.

Macy,
Joanna: Der holonische Umschwung und wie man daran
teilnehmen kann.
In: Gottwald, Franz-Theo; Klepsch, Andrea
(Hrsg.): Tiefenökologie. Wie wir in Zukunft leben wollen. 1995,
Seite 329-334.

Macy,
Joanna: Der Umgang mit der Verzweiflung –
Psychologische Antworten auf die globale Krise.
In: Gottwald,
Franz-Theo; Klepsch, Andrea (Hrsg.): Tiefenökologie. Wie wir in
Zukunft leben wollen. 1995, Seite 179-225.

Macy, Joanna: Die Wiederentdeckung der sinnlichen Erde. Wege zum Ökologischen Selbdt. Mit einem Vorwort von Thich Nath Hanh. Hintergrund der tiefenökologischen Arbeit von Joanna Macy. 1994.

Macy, Joanna: Mut in der
Bedrohung. Psychologische Friedensarbeit im Atomzeitalter
. 1986.

Naess, Arne: Einfach an Mitteln, reich an Zielen: Ein Interview von Stephan Bodian mit Arne Naess. In: Gottwald, Franz-Theo; Klepsch, Andrea (Hrsg.): Tiefenökologie. Wie wir in Zukunft leben wollen. 1995, Seite 41-59.

Naess, Arne: Selbst-Verwirklichung: Ein ökologischer Zugang zum Sein in der Welt. In: Gottwald, Franz-Theo; Klepsch, Andrea (Hrsg.): Tiefenökologie. Wie wir in Zukunft leben wollen. 1995, Seite 137-148.

Otterpohl,
Ralf: Das
Neue Dorf.

Vielfalt leben, lokal produzieren, mit Natur und Nachbarn
kooperieren. 2017.

Sacherer Michael und TiefenOekologie Freiburg (Hrsg.): TatWorte. Info-Magazin für TiefenÖkologie. Bewusst Sein und Handeln für eine langfristige Welt. Heft 1, 2002.

Schelakovsky, Andreas: Handbuch Tiefenökologie. Naturverbundene Wege zu Lebendigkeit & einem liebevollen Umgang mit der Welt. 2015.

Seed, John; Macy, Joanna; Fleming,
Pat; Naess, Arne: Denken wie ein Berg – Tiefe Ökologie: Die
Konferenz des Lebens.
1988.

Transition Town Network UK (Hrsg.): Joanna Macy, Chris Johnstone and Rob Hopkins im Interview. April 2013, hier.

Zimmermann, Michael: Tiefenökologie – Mehr Fragen als Antworten: Ein Interview von Alan AtKisson mit Michael Zimmermann. In: Gottwald, Franz-Theo; Klepsch, Andrea (Hrsg.): Tiefenökologie. Wie wir in Zukunft leben wollen. 1995, Seite 61-74.

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