Aug
11
Sa
alternatiba @ Stadttheater Freiburg
Aug 11 um 16:45 – 22:00

Radeln für ein anderes Klima – die Tour Alternatiba gastiert in Freiburg!

Ergänzende Hinweise:

# Zentrum für Transformation der Bundeswehr, Dezernat Zukunftsanalyse (Hrsg.): Streitkräfte, Fähigkeiten und Technologien im 21. Jahrhundert, Teilstudie 1: Peak Oil – Sicherheitspolitische Implikationen knapper Ressourcen. 3. Auflage, 2012, hier.

# Akademie Solidarische Ökonomie (Hrsg.); Bender, Harald; Bernholdt, Norbert; Winkelmann, Bernd: Kapitalismus und dann? Systemwandel und Perspektiven gesellschaftlicher Transformation. 2012, hier.

 

 

 

 

Aug
27
Mo
Das Wunder von Mals @ Friedrichbau Kino Freiburg
Aug 27 um 19:00 – 20:30

Wir schreiben das Jahr 2018 n.Chr. Ganz Südtirol wird von Monokulturen überrollt und in Pestizidwolken gehüllt … Ganz Südtirol? Nein! Ein von unbeugsamen Vinschgern bevölkertes Dorf hört nicht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten. Mit einem Feuerwerk der Ideen kämpfen die Dorfbewohnerinnen und -bewohner gegen eine Übermacht aus Bauernbund, Landesregierung und Pharmaindustrie. Das Ziel: Mals im Obervinschgau soll die erste pestizidfreie Gemeinde Europas werden…
76 % der Bevölkerung entscheiden sich bei einer Volksabstimmung in Mals für ein Pestizidverbot auf dem Gemeindegebiet. Doch Bauernbund, Landesregierung und Pharmaindustrie stehen der Malser Mehrheitsentscheidung entgegen. DAS WUNDER VON MALS erzählt davon, wie schwer es für die Bevölkerung des südtiroler Örtchens ist, gegen den Strom zu schwimmen – und davon, dass es gleichzeitig niemanden unter ihnen gibt, der diesen Widerstand im Nachhinein bedauern würde. Dabei ist Humor eine der schärfsten Waffen der mutigen Malser – und überhaupt die vielleicht beste Methode, verhärtete Fronten zu durchbrechen.

 

Filmvorschau, hier.

Sep
3
Mo
Das Wunder von Mals @ Friedrichbau Kino Freiburg
Sep 3 um 19:00 – 20:30

Wir schreiben das Jahr 2018 n.Chr. Ganz Südtirol wird von Monokulturen überrollt und in Pestizidwolken gehüllt … Ganz Südtirol? Nein! Ein von unbeugsamen Vinschgern bevölkertes Dorf hört nicht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten. Mit einem Feuerwerk der Ideen kämpfen die Dorfbewohnerinnen und -bewohner gegen eine Übermacht aus Bauernbund, Landesregierung und Pharmaindustrie. Das Ziel: Mals im Obervinschgau soll die erste pestizidfreie Gemeinde Europas werden…
76 % der Bevölkerung entscheiden sich bei einer Volksabstimmung in Mals für ein Pestizidverbot auf dem Gemeindegebiet. Doch Bauernbund, Landesregierung und Pharmaindustrie stehen der Malser Mehrheitsentscheidung entgegen. DAS WUNDER VON MALS erzählt davon, wie schwer es für die Bevölkerung des südtiroler Örtchens ist, gegen den Strom zu schwimmen – und davon, dass es gleichzeitig niemanden unter ihnen gibt, der diesen Widerstand im Nachhinein bedauern würde. Dabei ist Humor eine der schärfsten Waffen der mutigen Malser – und überhaupt die vielleicht beste Methode, verhärtete Fronten zu durchbrechen.

 

Filmvorschau, hier.

 

 

Ergänzende Informationen:

# Wir haben es satt 2018. Aufzeichnung der Redebeiträge Abschlusskundgebung Brandenburger Tor 20.01.2018 Berlin HbF Gemeinden und Länder ohne Glyphosat: Ulrich Veith (Bürgermeister pestizidfreie Gemeinde Mals), hier.

# Mals – BR Fernsehen, 9.10.2017, hier.

# Pestizid-Rebellen: Apfelbauern kämpfen gegen Pflanzengift | quer vom BR 5.10.2017, hier.

# Suedtirol Klartext – Mals: Viel Lärm um nichts? – 03.06.15, hier.

# Trouble in Paradise (Das Wunder von Mals – Teil 1), hier.

# Leben ohne Ackergift – das unbeugsame Dorf im Vinschgau, hier.

 

Sep
8
Sa
Tag der Energie @ GANTER-Hausbiergarten
Sep 8 um 12:15 – 17:30
Tag der Energie @ GANTER-Hausbiergarten

„Tag der Energie“ am Samstag

Tag der Energie am 8. September 2018
GANTER-Hausbiergarten, Leo-Wohlleb-Str.4

Programm:
12:15 Begrüßung und Eröffnung durch Hans Lehmann, Vorsitzender des Bürgervereins Oberwiehre-Waldsee e.V.
12:30 Prof. Andreas Matzarakis: „Stadtklima vor dem Hintergrund des Klimawandels am Beispiel von Freiburg“
13:15 Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker: „Klimaschutz und Energiewende – wieder im Zentrum des Interesses“
14:15 Dipl.-Ing. Ronny Meyer: „Hallo Altes Haus, Lust auf ein neues Leben?
15:45 Dipl.-Ing. Ingo Falk: „50% weniger Energie im Haushalt? – Kein Problem!“
16:30 Speed-Talk: Diskussionsrunde zu den Themen „Sanieren und Energieeffizienz“, Leitung Dipl.-Ing. Ronny Meyer

Infostände 11.30-18.00h

„Weniger ist mehr“, so lautet das Motto, aber auch die Zielsetzung unseres Samstag Hock-Tages (Dreisamhock). Die Chancen, dass auch die Besucher dieses Tages anschließend wissen, wie sie weniger Energie verbrauchen können ist groß, denn an Informationsständen auf dem Hockgelände erfährt man vielerlei hierrüber. Parallel zu den Infoständen gibt es hochkarätiges zu hören und zu sehen. Nach der Begrüßung um 12.15 Uhr startet ein Programm- Mix aus energiepolitischen Themen von Prof. Andreas Matzarakis und Prof. Ernst Ulrich von Weizäcker, witzig frisches von Dipl. Ing Ronny Meyer und Praxis umsetzbares von Dipl. Ing. Ingo Falk. Der Energietag endet mit einem „Speed-Talk“ in dem praxiserfahrene Energiespar-Fachleute über Sanieren und Energieeffizienz sprechen. Gegen 17.30 Uhr endet der „Tag der Energie“ und der Abend des Hocks lebt mit der Unit5 Revival- Rockband auf.

https://oberwiehre-waldsee.de/tag/tag-der-energie/

 

Ankündigungsplakat. hier.

 

Langfassung des Ankündigungstextes:

 

Energieproduktion, Energieverbrauch und Energieeffizienz im unmittelbaren Umfeld (Wohnung, Garten, Nachbarschaft) sind Themen, die angesichts des Klimawandels und der Energiewende immer dringender unsere Aufmerksamkeit beanspruchen und ein Umdenken mit praktischen Folgen nötig machen.

Das Fraunhofer-Institut für solare Energiesystem (ISE) in Freiburg zeigt in einer mathematischen Modellstudie, dass das Klimaziel einer langfristigen Absenkung der CO2-Emissionen um 80 % bis 2050 durch Energieeffizienz und den Einsatz erneuerbarer Energien mit überschaubaren Investitionen erreicht werden kann (https://www.ise.fraunhofer.de/content/dam/ise/de/documents/publications/studies/Fraunhofer-ISE_Energiesystem-Deutschland-2050.pdf). Die Stadt stellt einen „Klimaadaptationsmanager“ ein. Maßnahmen, wie die städtischen Ämter und Gesellschaften gegen den Klimawandel vorgehen wollen, waren im Amtsblatt zu lesen. Leider ist von einer Vorgartensatzung gegen die Errichtung von Parkplätzen, die von unserer Arbeitsgruppe für die Wiehre vorgeschlagen wurde, bisher nicht die Rede. Dass durch die Umwandlung von Vorgärten in Parkplätze der Charakter der Wiehre zerstört wird und viel an grüner Lunge verloren geht, müsste den Verantwortlichen bekannt sein. Hier ließe sich leicht zum gesunden Klima beitragen.

In einem längeren Prozess der Erarbeitung der Stadtteilleitlinien (STELL) für die Wiehre schlug die Arbeitsgruppe „Energie und Umwelt“ vor, einen Tag der Energie zu veranstalten. Die Initiative stieß bei den Bürgervereinen Mittel- und Unterwiehre und Oberwiehre-Waldsee auf offene Ohren. Beide Vereine setzten sich in den von ihnen vorgeschlagenen Stadtteilleitlinien für das Vorhaben ein, das schließlich auch vom Gemeinderat der Stadt Freiburg unterstützt wurde. Dass der Tag der Energie nach diesem langen Prozess nun endlich in die Tat umgesetzt wird, verdanken wir vor allem der scheinbar unerschöpflichen Energie von Hannes Bark und Wulf Westermann, die, unterstützt von einer kleinen Gruppe ehemaliger Mitstreiter*innen der Arbeitsgruppe der Stadtteilleitlinien, die Organisation übernommen haben.

Nun ist es endlich so weit: Am 8. September 2018 wird auf dem Gelände des Ganter-Biergartens von 12.15h bis 17.15h ein buntes Programm rund ums Energiesparen und alternative Energieformen geboten. Der Fernsehmoderator Ronny Meyer, Vorstandvorsitzender des Bundesverbandes Gebäudemodernisierung, wird auf unterhaltsame Art den Tag moderieren. Prof. Andreas Matzarakis, Leiter des Zentrums für Medizin-Meteorologische Forschung des Deutschen Wetterdienstes in Freiburg, wird über das Leben in Städten in Zeiten des Klimawandels am Beispiel von Freiburg berichten. Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker, Ko-Präsident des Club of Rome, wird einen Vortrag zum Thema „Klimaschutz und Energiewende – wieder im Zentrum des Interesses“ halten. Ingo Falk, Energieberater der Freiburger Agenda 21 Projektgruppe Energie, wird mit wertvollen und einfach umzusetzenden Tipps zum Energiesparen aufwarten. Zum Abschluss gibt eine Speed-Talk-Diskussionsrunde unter Leitung von Ronny Meyer einen Einblick ins Thema „Sanieren und Energieeffizienz“.

Zahlreiche Initiativen rund um das Thema Energiesparen werden mit Informationsständen auf dem Gelände des Ganter-Biergartens vertreten sein. Im Infomobil „Zukunft Altbau“ des Landes Baden-Württemberg geben Energieberater wichtige Tipps zur Altbausanierung. Die Energieagentur Regio Freiburg führt Ihnen Energiesparen zum Anfassen vor und berät zu Energiefragen. Der Verein Fesa e.V. experimentiert mit Solar- und Windkraft. Die ECOtrinova e.V. und das Klimabündnis Freiburg unterhält mit einem Energiewende-Quizglücksrad und informiert über Stromsparmöglichkeiten für alle. Die Solar-Bürger-Genossenschaft eG zeigt, wie sich Energie in einem Nachbarschaftsnetzwerk managen lässt. Die Agenda 21 Projektgruppe Freiburg führt die Möglichkeiten der Solarenergie im Haushalt vor Augen. Beim Verein Solare Zukunft e.V. wird für den Strom gestrampelt. Das Umweltschutzamt der Stadt Freiburg informiert über Photovoltaik, das Zuhause A+++ und das Förderprogramm „Energiebewusst Sanieren“.

Nach so viel Information lädt der Dreisamhock des Bürgervereins Oberwiehre-Waldsee zur Stärkung ein.

Da der Tag der Energie im Rahmen des traditionellen Dreisamhocks stattfindet, ist auch für die Unterhaltung der Jüngeren mit Spiel, Sport und Spaß gesorgt.

Tag der Energie am 8. September 2018
GANTER-Hausbiergarten, Leo-Wohlleb-Str.4

 

Sep
9
So
Das Wunder von Mals @ Friedrichbau Kino Freiburg
Sep 9 um 13:00 – 14:30

Wir schreiben das Jahr 2018 n.Chr. Ganz Südtirol wird von Monokulturen überrollt und in Pestizidwolken gehüllt … Ganz Südtirol? Nein! Ein von unbeugsamen Vinschgern bevölkertes Dorf hört nicht auf, den Eindringlingen Widerstand zu leisten. Mit einem Feuerwerk der Ideen kämpfen die Dorfbewohnerinnen und -bewohner gegen eine Übermacht aus Bauernbund, Landesregierung und Pharmaindustrie. Das Ziel: Mals im Obervinschgau soll die erste pestizidfreie Gemeinde Europas werden…
76 % der Bevölkerung entscheiden sich bei einer Volksabstimmung in Mals für ein Pestizidverbot auf dem Gemeindegebiet. Doch Bauernbund, Landesregierung und Pharmaindustrie stehen der Malser Mehrheitsentscheidung entgegen. DAS WUNDER VON MALS erzählt davon, wie schwer es für die Bevölkerung des südtiroler Örtchens ist, gegen den Strom zu schwimmen – und davon, dass es gleichzeitig niemanden unter ihnen gibt, der diesen Widerstand im Nachhinein bedauern würde. Dabei ist Humor eine der schärfsten Waffen der mutigen Malser – und überhaupt die vielleicht beste Methode, verhärtete Fronten zu durchbrechen.

 

Filmvorschau, hier.

Sep
24
Mo
Illegale Kriege – Der Imperialismus der USA und das Gewaltverbot der UNO @ Paulus Saal
Sep 24 um 19:00 – 20:30
Illegale Kriege - Der Imperialismus der USA und das Gewaltverbot der UNO @ Paulus Saal

Ankündigungsposter, hier.

Hinweise zum Vortragsredner, hier.

Die Straßenbahnlinien 2,3 und 5 fahren die Haltestellen Johanneskirche und Holzmarkt an, von beiden Haltestellen ist der Paulussaal zu Fuß in ca. 3-5 Minuten zu erreichen, hier.

 

 

Okt
5
Fr
Ergebnispräsentation „Unser Klima – Unsere Stadt“
Okt 5 um 15:00 – 21:30

Die Stadt Freiburg lädt herzlich zur Ergebnispräsentation „Unser Klima – Unsere Stadt“ am 5. Oktober 2018 ein.

 

Am Nachmittag zwischen 15 bis 19 Uhr wird es einen „Mitmach-Markt“ auf dem Platz der alten Synagoge zum Thema Klimaschutz geben.

 

Ab 19 Uhr finden Kurzvorträge und Diskussionen in der Albert-Ludwig-Universität im KG I statt.

Okt
9
Di
Kontaktstelle Bürgerbegehren @ Treffpunkt Freiburg
Okt 9 um 17:00 – 18:45
Kontaktstelle Bürgerbegehren @ Treffpunkt Freiburg

Kontaktstelle Bürgerbegehren zur Dietenbach-Bebauung

Jeden Dienstag steht ein Mitglied der „Aktion Bürgerentscheid Rettet Dietenbach“ für Auskünfte zur Verfügung.

 

Die zur Abstimmung beantragte Fragestellung lautet:

„Soll das Dietenbachgebiet unbebaut bleiben?“

 

Sonst:

# Telefonkontakt tägl. in der Zeit von 9:00-10:00 Uhr bei Manfred Kröber.

Tel. 0761-4786619.

 

# Aktiventreffen 

dienstags 19:00 – 21:00 Uhr, im „Treffpunkt Freiburg“ Schwabentorring 2, 79098 Freiburg i. Br..

 

# Hintergrund:

Am 11. September 2018 war der der Startschuß für das Bürgerbegehren „Rettet Dietenbach!“mit einer Pressekonferenz. Die Pressemitteilung, hier.

Es ist DIE Chance, aktiv bei dieser grundsätzlichen Entscheidung ja/nein zu einem Mega-Stadtteil auf der grünen Wiese mit zu machen. Bitte nutzt diese Chance und helft mit beim Sammeln von benötigten ca. 12.000 Unterschriften für ein Bürgerbegehren. Der Bürgerentscheid könnte dann gemeinsam mit den Kommunalwahlen Mai 2019 sein.

Mehr Infos gibt es unter www.rettet-dietenbach.de;

Die Unterschriftenliste könnt Ihr hier runterladen (auch nur einzelne Unterschriften sind wertvoll, es muss nicht immer das gesamte Blatt voll sein…!)

Okt
16
Di
Ueber den eigenen Tellerrand @ Kartoffelmarkt
Okt 16 – Okt 21 ganztägig

Aktionswoche für Ernährungssouveränität (SDG 2 Kein Hunger, hier) im Rahmen der Veranstaltungsreihe „17 Ziele an 17 Orten“ vom Dachverband Entwicklungspolitik in Baden-Württemberg (DEAB) hier.

Der Freiburger Kartoffelmarkt, auf dem die Aktionswoche in Freiburg stattfindet, befindet sich zwischen Schiffstraße und Gauchstraße in der Innenstadt, hier.

Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen mit ihren 17 globalen Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals – SDGs) fordert uns alle auf, Verantwortung für eine nachhaltige, global gerechte Entwicklung der Weltgesellschaft zu übernehmen.

# Globale Nachhaltigkeitsziele | Gemeinderat Freiburg am 2.2.2016, hier.

# Globale Ziele, lokale Strategien: Wofür braucht Freiburg die UN-Nachhaltigkeitsziele?, hier.

# 17 Ziele für die nachhaltige und resiliente Kommune, hier.

# Arbeitspapier UN-Ziele für Nachhaltigkeit und Resilienz auf kommunaler Ebene 2015-2030 bei Transition Town Freiburg e.V., 6.7.2017, hier.

 

Bisherige Veranstaltungen zu weiteren Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen:

Tübingen – SDG 3 – Gesundheit und Wohlbefinden, hier.

Schwäbisch Hall – SDG 6 – Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen, hier.

Mannheim – SDG 14 – Leben unter Wasser, hier.

Heidelberg – SDG 11 – Nachhaltige Städte und Gemeinden, hier.

Friedrichshafen – SDG 15 – Leben an Land, hier.

Ulm/Alb-Donau/Biberach/Heidenheim- SDG 1 – Keine Armut, hier.

Konstanz, Bodenseeforum – SDG 7 – Bezahlbare und saubere Energie, hier.

Tübingen – SDG 8 – Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum, hier.

Region Karlsruhe – SDG 10 – Weniger Ungleichheiten, hier.

Stuttgart – SDG 17 – Partnerschaften zur Erreichung der Ziele, hier.

 

 

Kontaktstelle Bürgerbegehren @ Treffpunkt Freiburg
Okt 16 um 17:00 – 18:45
Kontaktstelle Bürgerbegehren @ Treffpunkt Freiburg

Kontaktstelle Bürgerbegehren zur Dietenbach-Bebauung

Jeden Dienstag steht ein Mitglied der „Aktion Bürgerentscheid Rettet Dietenbach“ für Auskünfte zur Verfügung.

 

Die zur Abstimmung beantragte Fragestellung lautet:

„Soll das Dietenbachgebiet unbebaut bleiben?“

 

Sonst:

# Telefonkontakt tägl. in der Zeit von 9:00-10:00 Uhr bei Manfred Kröber.

Tel. 0761-4786619.

 

# Aktiventreffen 

dienstags 19:00 – 21:00 Uhr, im „Treffpunkt Freiburg“ Schwabentorring 2, 79098 Freiburg i. Br..

 

# Hintergrund:

Am 11. September 2018 war der der Startschuß für das Bürgerbegehren „Rettet Dietenbach!“mit einer Pressekonferenz. Die Pressemitteilung, hier.

Es ist DIE Chance, aktiv bei dieser grundsätzlichen Entscheidung ja/nein zu einem Mega-Stadtteil auf der grünen Wiese mit zu machen. Bitte nutzt diese Chance und helft mit beim Sammeln von benötigten ca. 12.000 Unterschriften für ein Bürgerbegehren. Der Bürgerentscheid könnte dann gemeinsam mit den Kommunalwahlen Mai 2019 sein.

Mehr Infos gibt es unter www.rettet-dietenbach.de;

Die Unterschriftenliste könnt Ihr hier runterladen (auch nur einzelne Unterschriften sind wertvoll, es muss nicht immer das gesamte Blatt voll sein…!)

Okt
18
Do
Ueber den eigenen Tellerrand @ Kartoffelmarkt
Okt 18 um 17:00 – 19:00

Workshop: Nyéléni – eine internationale Bewegung für Ernährungssouveränität, von der globalen bis zur persönlichen Ebene
In diesem Workshop gibt es Informationen zur Entstehung des Konzeptes Ernährungssouveränität und der Nyéléni-Bewegung sowie deren aktuelle Bedeutung. Darüber hinaus gibt es eine Anleitung zum Kartieren der persönlichen und regionalen lebensmittelbasierten Netzwerke.

 

 

 

Hintergrund:

Aktionswoche für Ernährungssouveränität (SDG 2 Kein Hunger, hier) im Rahmen der Veranstaltungsreihe „17 Ziele an 17 Orten“ vom Dachverband Entwicklungspolitik in Baden-Württemberg (DEAB) hier.

Der Freiburger Kartoffelmarkt, auf dem die Aktionswoche in Freiburg stattfindet, befindet sich zwischen Schiffstraße und Gauchstraße in der Innenstadt, hier.

Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen mit ihren 17 globalen Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals – SDGs) fordert uns alle auf, Verantwortung für eine nachhaltige, global gerechte Entwicklung der Weltgesellschaft zu übernehmen.

# Globale Nachhaltigkeitsziele | Gemeinderat Freiburg am 2.2.2016, hier.

# Globale Ziele, lokale Strategien: Wofür braucht Freiburg die UN-Nachhaltigkeitsziele?, hier.

# 17 Ziele für die nachhaltige und resiliente Kommune, hier.

# Arbeitspapier UN-Ziele für Nachhaltigkeit und Resilienz auf kommunaler Ebene 2015-2030 bei Transition Town Freiburg e.V., 6.7.2017, hier.

 

Bisherige Veranstaltungen zu weiteren Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen:

Tübingen – SDG 3 – Gesundheit und Wohlbefinden, hier.

Schwäbisch Hall – SDG 6 – Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen, hier.

Mannheim – SDG 14 – Leben unter Wasser, hier.

Heidelberg – SDG 11 – Nachhaltige Städte und Gemeinden, hier.

Friedrichshafen – SDG 15 – Leben an Land, hier.

Ulm/Alb-Donau/Biberach/Heidenheim- SDG 1 – Keine Armut, hier.

Konstanz, Bodenseeforum – SDG 7 – Bezahlbare und saubere Energie, hier.

Tübingen – SDG 8 – Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum, hier.

Region Karlsruhe – SDG 10 – Weniger Ungleichheiten, hier.

Stuttgart – SDG 17 – Partnerschaften zur Erreichung der Ziele, hier.

 

 

Ueber den eigenen Tellerrand @ Universität Freiburg, Kollegiengebäude KG III, Hörsaal HS 3118
Okt 18 um 19:00 – 23:00

Podiumsdiskussion zum Mitmachen: Gutes Essen für alle! Wege zu Ernährungssouveränität hier und in der Welt

Gäste:
– Andrea Schwarz, MdL, entwicklungspolitische Sprecherin von Bündnis 90/Die Grünen,
– Mamadou Mbodji, Vizepräsident der NaturFreunde Internationale,
– Wolfgang Hees, Biobauer, AbL, La Via Campesina, Nyéléni

Das Publikum ist herzlich eingeladen, sich aktiv an der Diskussion zu beteiligen!

von: den beteiligten Organisationen in Kooperation mit der Hochschulgruppe Außen- und Sicherheitspolitik Freiburg

> in der Uni Freiburg, KG III, HS 3118

http://www.uni-freiburg.de/universitaet/kontakt-und-wegweiser/lageplaene/gebaeude/0553

 

 

 

Hintergrund:

Aktionswoche für Ernährungssouveränität (SDG 2 Kein Hunger, hier) im Rahmen der Veranstaltungsreihe „17 Ziele an 17 Orten“ vom Dachverband Entwicklungspolitik in Baden-Württemberg (DEAB) hier.

Der Freiburger Kartoffelmarkt, auf dem die Aktionswoche in Freiburg stattfindet, befindet sich zwischen Schiffstraße und Gauchstraße in der Innenstadt, hier.

Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen mit ihren 17 globalen Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals – SDGs) fordert uns alle auf, Verantwortung für eine nachhaltige, global gerechte Entwicklung der Weltgesellschaft zu übernehmen.

# Globale Nachhaltigkeitsziele | Gemeinderat Freiburg am 2.2.2016, hier.

# Globale Ziele, lokale Strategien: Wofür braucht Freiburg die UN-Nachhaltigkeitsziele?, hier.

# 17 Ziele für die nachhaltige und resiliente Kommune, hier.

# Arbeitspapier UN-Ziele für Nachhaltigkeit und Resilienz auf kommunaler Ebene 2015-2030 bei Transition Town Freiburg e.V., 6.7.2017, hier.

 

Bisherige Veranstaltungen zu weiteren Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen:

Tübingen – SDG 3 – Gesundheit und Wohlbefinden, hier.

Schwäbisch Hall – SDG 6 – Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen, hier.

Mannheim – SDG 14 – Leben unter Wasser, hier.

Heidelberg – SDG 11 – Nachhaltige Städte und Gemeinden, hier.

Friedrichshafen – SDG 15 – Leben an Land, hier.

Ulm/Alb-Donau/Biberach/Heidenheim- SDG 1 – Keine Armut, hier.

Konstanz, Bodenseeforum – SDG 7 – Bezahlbare und saubere Energie, hier.

Tübingen – SDG 8 – Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum, hier.

Region Karlsruhe – SDG 10 – Weniger Ungleichheiten, hier.

Stuttgart – SDG 17 – Partnerschaften zur Erreichung der Ziele, hier.

 

 

Okt
20
Sa
Ueber den eigenen Tellerrand @ Kartoffelmarkt
Okt 20 um 17:00 – 19:00

Warum eine ökologische, regionale Landwirtschaft eine andere Wirtschaftsordnung braucht. Reihe: Über den Tellerrand – Vortrag.

Divers die Branchen, ähnlich die Probleme: Die Auslagerung von Schäden an Mensch und Umwelt, ausgedrückt in Kosten, sind ein zentraler Nenner in der Frage nach einer nachhaltigen Wirtschaftsweise.Die Landwirtschaft als primärer Sektor (die sogenannte „Ur-Produktion“) zeigt dies Beispielhaft auf. Wir laden Sie ein, die Idee der Gemeinwohlökonomie als praxisnahen Ansatz kennenzulernen: Der Weg wie wirtschaftlicher Erfolg, verstanden als hoher Beitrag zum Gemeinwohl, anstatt eines hohen finanziellen Gewinns, dieses zugrundeliegende Problem nachhaltiger Entwicklung überkommen kann.
von: Gemeinwohlökonomie Baden-Württemberg

 

Hintergrund:

Aktionswoche für Ernährungssouveränität (SDG 2 Kein Hunger, hier) im Rahmen der Veranstaltungsreihe „17 Ziele an 17 Orten“ vom Dachverband Entwicklungspolitik in Baden-Württemberg (DEAB) hier.

Der Freiburger Kartoffelmarkt, auf dem die Aktionswoche in Freiburg stattfindet, befindet sich zwischen Schiffstraße und Gauchstraße in der Innenstadt, hier.

Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen mit ihren 17 globalen Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals – SDGs) fordert uns alle auf, Verantwortung für eine nachhaltige, global gerechte Entwicklung der Weltgesellschaft zu übernehmen.

# Globale Nachhaltigkeitsziele | Gemeinderat Freiburg am 2.2.2016, hier.

# Globale Ziele, lokale Strategien: Wofür braucht Freiburg die UN-Nachhaltigkeitsziele?, hier.

# 17 Ziele für die nachhaltige und resiliente Kommune, hier.

# Arbeitspapier UN-Ziele für Nachhaltigkeit und Resilienz auf kommunaler Ebene 2015-2030 bei Transition Town Freiburg e.V., 6.7.2017, hier.

 

Bisherige Veranstaltungen zu weiteren Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen:

Tübingen – SDG 3 – Gesundheit und Wohlbefinden, hier.

Schwäbisch Hall – SDG 6 – Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen, hier.

Mannheim – SDG 14 – Leben unter Wasser, hier.

Heidelberg – SDG 11 – Nachhaltige Städte und Gemeinden, hier.

Friedrichshafen – SDG 15 – Leben an Land, hier.

Ulm/Alb-Donau/Biberach/Heidenheim- SDG 1 – Keine Armut, hier.

Konstanz, Bodenseeforum – SDG 7 – Bezahlbare und saubere Energie, hier.

Tübingen – SDG 8 – Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum, hier.

Region Karlsruhe – SDG 10 – Weniger Ungleichheiten, hier.

Stuttgart – SDG 17 – Partnerschaften zur Erreichung der Ziele, hier.

 

 

Okt
21
So
Ueber den eigenen Tellerrand @ Kartoffelmarkt
Okt 21 um 13:00 – 16:00

Kulinarische Abschlussaktion: Schnippeldisko

Mit einer kulinarischen Abschlussaktion erinnern wir daran, dass auch krummes Gemüse lecker ist. Wir bieten der sinnlosen Verschwendung von Lebensmitteln die Stirn!
Bitte Brettchen und Küchenmesser mitbringen!

Kommen Sie vorbei und lauschen dem spannenden Angebot – oder machen bei einer Tasse Tee oder Kaffee einfach einen Moment Pause!

 

Hintergrund:

Aktionswoche für Ernährungssouveränität (SDG 2 Kein Hunger, hier) im Rahmen der Veranstaltungsreihe „17 Ziele an 17 Orten“ vom Dachverband Entwicklungspolitik in Baden-Württemberg (DEAB) hier.

Der Freiburger Kartoffelmarkt, auf dem die Aktionswoche in Freiburg stattfindet, befindet sich zwischen Schiffstraße und Gauchstraße in der Innenstadt, hier.

Die Agenda 2030 der Vereinten Nationen mit ihren 17 globalen Nachhaltigkeitszielen (Sustainable Development Goals – SDGs) fordert uns alle auf, Verantwortung für eine nachhaltige, global gerechte Entwicklung der Weltgesellschaft zu übernehmen.

# Globale Nachhaltigkeitsziele | Gemeinderat Freiburg am 2.2.2016, hier.

# Globale Ziele, lokale Strategien: Wofür braucht Freiburg die UN-Nachhaltigkeitsziele?, hier.

# 17 Ziele für die nachhaltige und resiliente Kommune, hier.

# Arbeitspapier UN-Ziele für Nachhaltigkeit und Resilienz auf kommunaler Ebene 2015-2030 bei Transition Town Freiburg e.V., 6.7.2017, hier.

 

Bisherige Veranstaltungen zu weiteren Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen:

Tübingen – SDG 3 – Gesundheit und Wohlbefinden, hier.

Schwäbisch Hall – SDG 6 – Sauberes Wasser und Sanitäreinrichtungen, hier.

Mannheim – SDG 14 – Leben unter Wasser, hier.

Heidelberg – SDG 11 – Nachhaltige Städte und Gemeinden, hier.

Friedrichshafen – SDG 15 – Leben an Land, hier.

Ulm/Alb-Donau/Biberach/Heidenheim- SDG 1 – Keine Armut, hier.

Konstanz, Bodenseeforum – SDG 7 – Bezahlbare und saubere Energie, hier.

Tübingen – SDG 8 – Menschenwürdige Arbeit und Wirtschaftswachstum, hier.

Region Karlsruhe – SDG 10 – Weniger Ungleichheiten, hier.

Stuttgart – SDG 17 – Partnerschaften zur Erreichung der Ziele, hier.

 

 

404 Text