Die heutige Form der Erwerbsarbeit zehrt Natur und Menschen gleicher-maßen aus. Wer Arbeit hat, kann häufig kaum von ihr leben oder schuftet bis zum Burnout. Gleichzeitig führen uns Klimawandel, Naturkatastrophen und Ressourcenengpässe immer deutlicher vor Augen, dass wir nicht so weiter wirtschaften und arbeiten können wie bisher.

Konzepte für anderes Arbeiten gibt es genug. Die praktische Umsetzung kam bislang allerdings selten über Nischen hinaus – doch das ändert sich gerade. Angesichts der heiklen Situation der Umwelt einerseits und der zunehmenden Prekarisierung der Lebensverhältnisse andererseits wachsen gesellschaftliches Interesse und die Bereitschaft, neue Arbeitsformen auszuprobieren.

 

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Erstes Sozialgesetzbuch (SGB I)

§ 1 Aufgaben des Sozialgesetzbuchs

(1) Das Recht des Sozialgesetzbuchs soll zur Verwirklichung sozialer Gerechtigkeit und sozialer Sicherheit Sozialleistungen einschließlich sozialer und erzieherischer Hilfen gestalten. Es soll dazu beitragen,

– ein menschenwürdiges Dasein zu sichern,

– gleiche Voraussetzungen für die freie Entfaltung der Persönlichkeit, insbesondere auch für junge Menschen, zu schaffen,

– die Familie zu schützen und zu fördern,

den Erwerb des Lebensunterhalts durch eine frei gewählte Tätigkeit zu ermöglichen und

– besondere Belastungen des Lebens, auch durch Hilfe zur Selbsthilfe, abzuwenden oder auszugleichen.

(2) Das Recht des Sozialgesetzbuchs soll auch dazu beitragen, daß die zur Erfüllung der in Absatz 1 genannten Aufgaben erforderlichen sozialen Dienste und Einrichtungen rechtzeitig und ausreichend zur Verfügung stehen.

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„Grundsätzlich gegen eine materielle Vergütung von Bürgerarbeit hat sich die Zukunftskommission 2000 des Landes Baden-Württemberg ausgesprochen. Auch die Einbeziehung in die Sozialversicherung und die Gewährung steuerlicher Vergünstigungen werden hier eher kritisch gesehen. Nach Ansicht der dortigen ExpertInnen soll Anerkennung für bürgerschaftliches Engagement eher in symbolischen Formen, wie Ehrungen, Preisvergaben, etc., oder auch über Vergünstigungen (freier Eintritt, …) und Bevorzugungen bei Vergaben mit Wartelisten (Sozialwohnungen, Studienplatz, Bauland, Tagheimplatz etc.) stattfinden“ (vgl. Zukunftskommission 2000 der Landesregierung Baden-Württemberg 1999, in: pragma 2000, Seite 65).

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„Abzulehnen ist jedoch der Versuch, die Gewährung von Sozialleistungen, die der Sicherung des Existenzminimums dienen, wie z.B. Sozial- oder Arbeitslosenhilfe, an die Bereitschaft zur Bürgerarbeit zu knüpfen. Eine solche Verbindung, die als Sanktion und damit als das Gegenteil eines zentralen Wesensmerkmals ehrenamtlicher Tätigkeit, nämlich der Freiwilligkeit, aufgefasst würde, hätte mit hoher Wahrscheinlichkeit zur Folge, dass das gesellschaftspolitische Ziel einer Stärkung des inneren Zusammenhalts nicht nur verfehlt, sondern sogar weiter verletzt würde“ (Zukunftskommission 2000 der Landesregierung Baden-Württemberg 1999 nach pragma 2000, Seite 65).

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Forum Arbeit weiterdenken | Anders arbeiten und Neue Arbeit, Neue Kultur schaffen

„Arbeitssuchende, WiedereinsteigerInnen, ArbeitsberaterInnen, ExistenzgründerInnen, UnternehmerInnen, ausgebrannte Überarbeitete, die Angestellten in Arbeitsämtern und Behörden, GewerkschafterInnen und PolitikerInnen – sie alle sehen und spüren in ihrer täglichen Lebenspraxis, dass es so nicht weitergehen kann: Arbeit, genau genommen Erwerbsarbeit stellt in unserer Gesellschaft nach wie vor den beinahe unhinterfragbaren Ziel- und Orientierungspunkt für Lebens- und Zukunftentwürfe dar. Das gesamte System sozialer Absicherung, gesellschaftlicher und politischer Teilhabe ist mehr oder weniger direkt an die Teilhabe an der Erwerbsarbeit gebunden. Der Großteil der staatlichen Maßnahmen und politischen Reaktionen auf das Problem wachsender Arbeitslosigkeit bei gleichzeitiger steigender Produktivität besteht darin, die strukturelle Dimension des Phänomens zu leugnen und auf Konjunkturbelebung und Wachstum zu setzen. Manch ein Politiker versteigt sich zu der These, es müsse nur alles getan werden, um »die Menschen in Arbeit zu bringen«. Alles? Und welche »Arbeit« denn eigentlich? Der auf Erwerbsarbeit verkürzte Arbeitsbegriff kursiert in den politischen Debatten, als gäbe es hierzu keine Alternativen und nicht Gründe genug, diese Alternativen sehr ernsthaft zu prüfen“ (Lenz, Claudia; Waidelich, Waltraud; Dücker, Elisabeth von; Reichmann, Anne (Hrsg.): Hauptsache Arbeit? Was wird… Maßstäbe. Modelle. Visionen. 2001, Seite 7).

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An die Arbeit der Begriffe…

Vor rund 200 Jahren hat Georg Wilhelm Friedrich Hegel darauf aufmerksam gemacht, dass auch Begriffe arbeiten – und zwar insbesondere an dem, was durch sie begriffen werden soll. Begriffe verändern das, was sie „begreifen“ und zwar gerade in der Bemühung, es begrifflich zu fassen. Sie machen gleichsam erst im Begreifen selbst darauf aufmerksam, was dabei begrifflich noch nicht erfasst ist. Begriffe haben deshalb, so könnte man sagen, ein selbst generiertes Ablaufdatum. Und die gilt auch für die Begriffe der Arbeit (Hegel, Georg Wilhelm Friedrich: Phänomenologie des Geistes. 1807 /1970, Seite 65, nach Manfred Füllsack 2009, Seite 110).

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„Die Arbeit kann, indem sie der Energie, der schöpferischen Lust und den Selbstverwirklichungsmöglichkeiten des Menschen ein fast grenzenloses Betätigungsfeld bietet, eine Quelle großen Glücks sein. Zu zeigen, dass dies auch aus neurobiologischer, medizinischer und psychologischer Sicht wahr ist, war eines der Anliegen meines Buches.

Die wirklich gefährlichen Feinde der Arbeit sind nicht die Faulen, sie haben keine Argumente auf ihrer Seite und grenzen sich selbst aus. Die wirklichen Feinde der Arbeit sind dort zu suchen, wo Menschen in der Arbeit entwürdigt, mit sinnentleerten Arbeitsschritten beschäftigt, unter unmenschlichen Druck gesetzt, schlecht bezahlt oder zu seelenlosen Maschinen, gemacht werden. Das Glückspotenzial der Arbeit zerstören aber nicht nur jene, die andere in unwürdige Arbeitsverhältnisse zwingen, sondern auch diejenigen, die sich ohne Gegenwehr mit einer solchen Situation arrangieren. Damit ist die zunehmende Zahl derjenigen gemeint, die begonnen haben, die Arbeit wie eine Art Zwangsregime zu verinnerlichen oder sich bereits zu Arbeitssüchtigen entwickelt haben.

Denen, die andere in unmenschliche Arbeitsverhältnisse zwingen, muss persönlich und politisch entgegengetreten werden. Dem verinnerlichten Arbeitsübereifer ist politisch nicht beizukommen, zumal sich viele im ‚Pflichtrausch‘ gar nicht unwohl fühlen – so lange, bis sie ihr Körper mit einem Burn-out-Syndrom, einer Depression oder einer Herzerkrankung gnadenlos auf eine Grenze hinweist, die wir nicht überschreiten dürfen“ (Joachim Bauer 2013, Seite 204).

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Zur Kritik der Beruflichkeit des Arbeitens

von Ulrich Beck und Michael Brater, 1978.

  1. Die einseitige Ausrichtung der Konstruktion von Berufsbildern und beruflichen Ausbildungsgängen an betrieblichen Arbeitsanforderungen ist keineswegs selbstverständlich, sondern beruht auf problematischen Annahmen und führt zu fragwürdigen Konsequenzen.

  2. Mit der Zusammensetzung und Abgrenzung von Qualifikationen zu Berufsbildern werden zugleich bestimmte Verlaufs- , Interpretations-, Bearbeitungsformen gesellschaftlicher Praxis durchgesetzt.

  3. Die Berufsschneidung ist Ausdruck und wesentliches Medium der Konkretisierung übergreifender gesellschaftlicher Klassen- und Herrschaftsstrukturen.

  4. Die heute gegebene Berufsschneidung begründet Interessengegensätze zwischen den Arbeitenden und wirkt sich als Hindernis ihrer betrieblichen Interessendurchsetzung aus.

  5. Indem Berufe die Entwicklung und Ausbildung von Fähigkeiten der Individuen entscheidend strukturieren, begrenzen und ausrichten, prägen sie zugleich die gesamte Biographie der arbeitenden Individuen in ihrem zeitlichen Ablauf, ihren Problemen, ihren Krisen und besonderen Wendepunkten.

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Angesichts der Zersetzung des Staates und seiner Mutation von einer Instanz der kapitalistischen Regulation und der gesellschaftlichen Allgemeinheit zu einem Akteur der Vernichtungskonkurrenz und der Plünderungsökonomie muss das Verhältnis der sozialen Bewegungen zu ihm – oder vielmehr zu seinen Zersetzungsprodukten – radikal neu definiert werden. Wenn weiterhin Illusionen über die Möglichkeit einer »anderen Politik« genährt und propagiert werden, dann läuft das erstens ins Leere […] Darüberhinaus zieht zweitens dieses vorprogrammierte Scheitern eine negative, weil unkritische, Desillusionierung nach sich und befördert damit die regressiven Verarbeitungsformen des Krisenprozesses: Rassismus, Antisemitismus, Nationalismus und Verschwörungstheorien jeder Art […] Auch die sozialen Bewegungen sind keinesfalls frei davon…“ (Norbert Trenkle 2004).

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Dass sich mit dem Staat keine Perspektive gesellschaftlicher Emanzipation mehr verbinden lässt, darf nicht heißen, sie Ebene des gesellschaftlich Algemeinen zu räumen. Vielmehr muss dem Populismus, der postpolitischen Simulation, der kapitalistischen Krisenverwaltung und regressiven Verarbeitungsformen der Krise gerade auch auf dieser Ebene entschieden entgegen getreten werden. Das hat mit der Illusion einer »anderen Politik« nichts zu tun, sondern lässt sich am ehesten nch als Antipolitik bezeichnen. Ihre Perspektive ist nicht die Eroberung des Staates, sindern dessen Aufhebung. Deshalb stellt Antipolitik auch kein fest umrissenes, positives und vereinheitlichtes »Programm« dar, sondern hat den Charakter einer provisorischen »Negativstrategie«, die in dem Maße erlöscht, wenn sie erfolgreich ist und ihre Antipoden verschwinden. Und deshalb läuft es auch nicht auf dei Vereinheitlichung der sozialen Bewegungen unter einem Kommando und mit einer Avantgarde an der Spitze hinaus, wie es in der Logik der Politik und der Parteiorganisationen liegt, die immer schon die Herrschaftsstrukturen des Staates repräsentieren und reproduzieren“ (Norbert Trenkle 2004).

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Die Vorstellung, es könnte ein Zurück zu einem irgendwie »regulierten« oder »zivilisatorisch gebändigten« Kapitalismus geben, ist vollkommen haltlos. Der »wilde Kapitalismus« von heute, der Kapitalismus der seine eigene Substanz und damit auch die Menschheit buchstäblich auffrisst und vernichtet, ist die einzige Form, in der er heute noch existieren kann. Es gibt keine zivilisatorischen Werte der bürgerlichen Gesellschaft mehr gegen »die Barbarei« zu verteidigen, denn die innere Logik dieser Gesellschaft führt in die Barbarei. Eine Eanzipation kann es nur jenseits von ihr geben. Der Ansatzpunkt jeder emanzipativen Gegenwehr muss daher auch sein, sich dem Trend entgegenzustellen, wonach der stoffliche Reichtum rücksichtslos dem Krisenprozess geopfert wird. In dieser Hinsicht ist Antipolitik kompatibel mit dem Widerstand gegen die neoliberale Krisenverwaltung, etwa mit dem Kampf gegen die Privatisierung des Wassers oder mit der notwendigen Gegenwehr gegen die Zerschlagung des öffentlichen Gesundheitswesens, wie sie derzeit in den europäischen Ländern stattfindet. Immanente Kämpfe und eine Perspektive der Aufhebung des warenproduzierenden Systems schließen sich keinesfalls aus, sondern sind aufeinander verwiesen“ (Norbert Trenkle 2004).

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Wir sehen in der Zusammenschau einen perfekten Sturm zusammenlaufender Krisen, die gemeinsam einen Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit darstellen. Wir sind Zeugen und Teilnehmer des Übergangs von wirtschaftlichem Wachstum zu wirtschaftlichem Schrumpfen. […] Anders gesagt: Die Wirtschaft verfügt nicht über einen ‚Leerlauf‘. Entweder gibt es Wachstum oder Schrumpfung. Und ‚Schrumpfung‘ ist eine beschönigende Umschreibung für Depression – eine lange Zeit von Arbeitsplatzverlusten, Zwangsversteigerungen, Pleiten und Bankrotten. […] Das Ende des Wachstums ist tatsächlich ein einschneidendes Ereignis. Es bedeutet das Ende einer Ära, das Ende unserer heutigen Methoden zur Organisation von Wirtschaft, Politik und Alltagsleben. Ohne Wachstum sind wir gezwungen, das menschliche Leben auf der Erde praktisch neu zu erfinden.“ (Heinberg 2011).

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Mission Statement

„Nicht wir sollten der Arbeit dienen, sondern die Arbeit sollte uns dienen. Die Arbeit, die wir leisten, sollte nicht all unsere Kräfte aufzehren und uns erschöpfen. Sie sollte uns stattdessen mehr Kraft und Energie verleihen, sie sollte uns bei unserer Entwicklung unterstützen, lebendigere, stärkere Menschen zu werden“ (Frithjof Bergmann 2004, 11).

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„Wie lebt man das was Freiheit eigentlich ist? Wie hilft man anderen Menschen, seinen eigenen Kindern, Schülern oder Studenten freie Menschen, das heißt: kraftvolle, wirklich und und tatsächlich lebendige, lebende Menschen zu werden. Menschen, die sich selbst nicht hassen, sondern sich an sich selbst erfreuen? Mit welcher vielleicht ganz anders gearteten Politik, in welcher vielleicht ganz ander gearteten Gesellschaft und Kultur könnte man einen neuen Anfang machen und damit das Wachsen solcher Menschen fördern und unterstützen? Dadurch, dass man Menschen alle vier Jahre einmal wählen lässt, werden sie nicht zu freien Menschen in diesem ernsten und ursprünglichen Sinn. Unvergleichlich mehr ist dazu nötig. Die Frage ist, was könnten diese Voraussetzungen sein und wie könnte man sie erfüllen? Wie könnte man denn den lange verlorenen Faden, der hinführt zur tatsächlichen Befreiung der Menschen, wieder aufgreifen, und wie könnte man ihm folgen? Dieses Buch ist als Wegweiser gedacht: Es markiert den Weg, der dorthin führen könnte, für den einzelnen Menschen, für unsere Bildung, aber auch für die Gesellschaft. Gehen aber muss man diesen Weg selbst, und zwar auf ureigene, selbst erfundene und nicht vorgeschriebe Art. Denn man erreicht die Freiheit nur dadurch, dass man nicht ‚folgsam‘ ist“ (Frithjof Bergmann, 2005).

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„Wenn Sie sich allen Ernstes die Frage stellen: Was kann ich tun, damit ich mein Leben intensiv gelebt haben werde, in welcher Richtung liegt die Antwort? – dann antworte ich mit einem Satz: Ziehen Sie als ersten, aber entscheidenden Schritt Ihre Arbeit in Betracht. Lassen Sie nicht zu, dass Sie Ihre Arbeit als milde Krankheit erfahren. Denn wenn Sie das zulassen, dann werden nur Kanten, Krummen und Reste für Sie übrig bleiben. Arbeit ist viel zu umfassend und zu prägend, um auf diese Weise vernachlässigt zu werden. Wenn Sie Ihr Leben mit Kraft, Willen und Intensität leben wollen, dann beginnen Sie mit Ihrer Arbeit. Tun Sie alles Mögliche, um aus Ihrer Arbeit ein brennendes, hell loderndes Erlebnis zu machen“ (Frithjof Bergmann 2004, 416).

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„Mir war von Anfang an klar, daß ich mit der sogenannten Projektekultur, die es ja auch in Amerika gibt, meine Probleme habe. Ich lerne natürlich viele Leute kennen, die mir von ihren Projekten erzählen. Das Denken ist: Wenn man das erfolgreich macht, wenn alle Rädchen geputzt sind und das picobello aussieht – deutsche Qualität sozusagen – dann wird das einen Einfluß haben. Dann wird das zum Vorbild, zum nachahmenswerten Modell. Genau das finde ich nicht überzeugend. Ich bin da mit einer vollkommen anderen Mentalität herangegangen: Für mich dreht es sich darum, eine Utopie in die Welt zu setzen. Ich habe nicht die Vorstellung, daß sich das genauso umsetzen läßt wie in meiner Theorie. Meine Absicht ist also die Verbreitung einer Idee. Es gibt kein Vorzeigeprojekt, das beweist, daß es tatsächlich geht. Ich will nur den Samen verstreuen, und an vielen verschiedenen Plätzen soll der Samen aufgehen“ (Frithjof Bergmann 1998).

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„Ich war mir von von Anfang an bewußt, daß das Ganze möglicherweise dreißig Jahre dauern kann. Wichtig ist mir, den Gedanken an ein Ziel in die Welt zu setzen. Der Gedanke lautet, daß Menschen Arbeit nicht als Sklaverei erleben sollen, sondern als Erfüllung. Ein einzelnes Projekt in irgendeinem Stadtteil wird natürlich nicht die Welt wie die Hefe verbessern. In der Tat, an vielen Plätzen wird der Begriff Neue Arbeit gebraucht, auch wenn nur ein Anfang in diese Richtung gemacht wurde. Ich versuche darauf aufzubauen, indem ich sage: Okay, ihr habt jetzt die erste Phase erreicht, aber jetzt kommt die zweite und die dritte. Daß es diese weiteren Phasen geben kann, das ist das Neue“ (Frithjof Bergmann 1998).

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Veranstaltungen:

# Offene Studienaktionsgruppen. Öffentliche Ankündigung, siehe Kalender.

# Jahresgruppen. Nach Bedarf für Mitglieder und nichtöffentlich.

# Film & Gespräch. Öffentliche Ankündigungen, siehe Kalender.

# Arbeit&Gestalt-Einzelgespräche. Nach Vereinbarung Mentor*innentermine für Mitglieder.

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Veröffentlichungen von Artikeln und Berichten online, hier.

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Vergangene Veranstaltungen:

# „Erzeuger*innen unter Druck – Verschwindet die kleinbäuerliche Landwirtschaft?“ Impulsreferat: Jörg Beger am 6. April 2017, 19:00 Uhr. Werkstattgespräche: Zukunftsfähigkeit(en). Veranstaltungsreihe des Netzwerks Suffizienz Freiburg, hier.

# „Frohes Schaffen – Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral“ am 15.7.2016 in Kirchzarten beim Lebensgarten Dreisamtal in Kooperation mit Freiburger Forum Arbeit e.V.. Ein Film von Konstantin Faigle. DVD, Filmdauer 99 Minuten. 2012, hier.

# „Frohes Schaffen – Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral“ am 23.9.2015 in Kooperation mit Freiburger Forum Arbeit e.V., Initiative Bedingungsloses Grundeinkommen Freiburg, GartenCoop Freiburg e.V., Treffpunkt Freiburg e.V., ua.. Ein Film von Konstantin Faigle. DVD, Filmdauer 99 Minuten. 2012, hier.

# „Arbeiten – Wie und wann?“ Impulsreferat: Jörg Beger am 25. März 2015, 19:00 Uhr. Werkstattgespräche: Zukunftsfähigkeit(en). Veranstaltungsreihe des Netzwerks Suffizienz Freiburg.

# Forum Arbeit | Gerechtes Wirtschaften am 4. Juni 2014, 10-13 Uhr. Arbeitspapier hier.

# „Der Weg in die Zukunft führt über die Vergangenheit: Arbeit begreifen und resilient und nachhaltig gestalten – NeueArbeit-NeueKultur“ (Wolfgang Dietsche, Jörg Beger). Gerechtes Wirtschaften am 28.05.2013, 10-13 Uhr.

# „Arbeit im Wandel – Zur Geschichtlichkeit des Arbeitsverständnisses“ Filmvorführung und Impulsvortrag (Jörg Beger, Wolfgang Dietsche). Gerechtes Wirtschaften am 23.04.2013, 10-13 Uhr.

# „Arbeit im Wandel – Neue Arbeit, Neue Kultur“. Kurzfilmbeiträge (Jörg Beger). Gerechtes Wirtschaften am 19.03.2013, 10-13 Uhr.

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Kooperationspartner:

Freiburger Forum Arbeit e.V.. Erstinformation. Web-Präsentation.

# Work matter – Global impact. Der Weg in die Zukunft führt über die Vergangenheit. Freiburger Forum Arbeit e.V. (Hrsg.): 35-teilige Filmreihe über Arbeiten und Einkommen durch Arbeit. 2011, hier.

Beratung kommunale komplementäre Währung und 2polare Wirtschaft (BkkW)

# Der gegenwärtige Zustand unseres Finanzsystems und die Folgen für Mensch, Natur und Umwelt sowie unsere tägliche Manipulation. Arbeitspapier Filmreihe & Materialien Hier-Wirtschaft, 11.02.2017. Ein Projekt der Werkstatt Geldwende bei Transition Town Freiburg, hier.

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# Gesamtliste „Materialien, Filme und Diskussionspapiere“, hier.

# Gesamtliste „Lesestoff zur Vertiefung der Erkenntnisse in die evolutionären Entwicklung von Arbeit“, hier.

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Materialien, Filme und Diskussionspapiere:

# Gesamtliste „Materialien, Filme und Diskussionspapiere“, hier.

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# Trenkle, Norbert: Zur Aufhebung des Wachstumszwangs. Vortrag 2017, hier.

# „Kamingespräch“ zu New Work, New Culture mit Frithjof Bergmann und Andreas Gebhardt beim XING New Work Experience 2018, Hamburg, hier.

# Neue Arbeit (New Work) mit Frithjof Bergmann über den Beginn und heute auf der XING New Work Experience, Berlin 2017, hier.

# New Work Entreprises

# Neue Arbeit Neue Kultur

# Offene Mentor*innen Akademie, Neue Arbeit, Neue Kultur

# Frithjof Bergmann; StadtFabrik. Neue Arbeit. Neues Design – Frithjof Bergmann im Gespräch mit Harald Gründl

# Transition Town Freiburg e.V.; Freiburger Forum Arbeit e.V.: Forum Arbeit – Die Freiheit zum Anders Arbeiten. Arbeitspapier. 08.02.2018.

# Beger, Jörg; Dietsche, Wolfgang: Wertkritik. Eine Hinführung. Freiburger Forum Arbeit e.V. Arbeitspapier, 25.07.2017, hier.

# Postkarte Agenda 2030 Entwurf, Jörg Beger & Michael Sacherer 2017.

# Otterpohl, Ralf: Das Neue Dorf. Vielfalt leben, lokal produzieren, mit Natur und Nachbarn kooperieren. 2017, hier.

# Burka, Uwe: Eine zukunftsfähige Geld- und Wirtschaftsordnung für Mensch und Natur. Jeder kann die Zukunft mitgestalten… 2. korrigierte Auflage, 2017, hier.

# Hüther, Gerald: Die sanfte (R)Evolution. Potentialentfaltung in Gemeinschaften. 18.01.2017, hier.

# Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.): Arbeit und Leben. Medienpaket, Lehr- und Unterrichtsmaterialien, CD, DVD. 2017, hier.

# Lindau, Veit: Selbstverwirklichung in der Arbeit. Dein Ruf – Deine Gabe. 03.05.2016, hier.

# Kopatz, Michael: Wirtschaftsförderung 4.0. Kooperative Wirtschaftsformen in Kommunen. In: Humane Wirtschaft, Jahrgang 2015, Heft 6, Seite 4-6.

# Hopkins, Rob: Brauchen wir Transition wirklich? In: Derselbe: Einfach. Jetzt. Machen! Wie wir unsere Zukunft selbst in die Hand nehmen. 2014, Seite 72-73, hier.

# Haug, Frigga: Zeit, Wohlstand und Arbeit neu definieren. In: Konzeptwerk Neue Ökonomie e.V. (Hrsg.): Zeitwohlstand – Wie wir anders arbeiten, nachhaltig wirtschaften und besser leben. 2013, Seite 26-38, hier.

# Diefenbacher, Hans: Die Bedeutung einer Veränderung der Rolle von Wachstum und Arbeit in einer Postwachstumsgesellschaft. In: Welzer, Harald; Wiegandt, Klaus: Wege aus der Wachstumsgesellschaft. 2013, Seite 158-180, hier.

# Fleischer, Eva: Arbeit neu denken – Von der Erwerbsarbeitsgesellschaft zur Tätigkeitsgesellschaft? Folienpräsentation Studientag St. Pölten 12. 10. 2013, hier.

# Sher, Barbara: Wie ich herausfinde, was ich wirklich will. 2013.

# Littig, Beate: Von Rio 1992 zu „Rio+20“. Arbeit im Kontext der aktuellen Nachhaltigkeitsdiskussion. In: WSI-Mitteilungen. Monatszeitschrift des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftölichen Instituts in der Hans-Böckler-Stiftung. Jahrgang 2012, Heft 8, Seite 581-588, hier.

# Future Works – Ein Film über Arbeit, eine Spurensuche, ein Kaleidoskop. Ein Film von Nataša von Kopp. DVD, Filmdauer 84 Minuten. 2012.

# FREIgestellt – Zukunft der Arbeit in Zeiten des Überflusses. Ein Film von Claus Strigel, DVD Filmdauer 90 Minuten. 2012.

# Frohes Schaffen – Ein Film gegen die Arbeitsmoral. Ein Film von Konstantin Faigle, DVD Filmdauer 98 Minuten. 2012.

# Work matter – Global impact. Der Weg in die Zukunft führt über die Vergangenheit. Freiburger Forum Arbeit e.V. (Hrsg.): 35-teilige Filmreihe über Arbeiten und Einkommen durch Arbeit. 2011, hier.

# Bergmann, Frithjof: Arbeit – Untergang oder Aufstieg? 2011.

# Berufswege. Ein Film von Caroline Schwarz und Joshua Conens. DVD, Filmdauer 96 Minuten. 2011.

# Auf der Suche nach Peter Hartz. Ein Film von Lutz Hachmeister. Filmdauer 45 Minuten. 2011.

# Lindau, Veit: Was ist Arbeit? Selbsterkenntnis und Profession. 30.09.2010, hier.

# Hannig, Guido: Lebe deine wirkliche Berufung. Der spirituelle Weg. 2010.

# Sher, Barbara: Wishcraft. Ich bekomme, was ich wirklich will. 2010.

# Füllsack, Manfred: Arbeit. Reihe Grundbegriffe der europäischen Geistesgeschichte. 2009.

# Füllsack, Manfred: Postindustrielle Arbeit. In: Derselbe: Arbeit. 2009, Seite 75-95, hier.

# Füllsack, Manfred: Neue Formen der Arbeit. In: Derselbe: Arbeit. 2009, Seite 97-112, hier.

# Das Ende dieser Periode und der Anfang einer neuen Periode. Ein Interviewausschnitt mit Frithjof Bergmann (NeueArbeit-NeueKultur) 2009.

# Wuppertalinstitut für Klima, Umwelt, Energie (Hrsg.): Die Zukunft der bezahlten und unbezahlten Arbeit. Drei Szenarien. Wuppertalpapers Nr. 178. 2009, hier.

# Woznica, Martin: Arbeit … ist mehr als Geldverdienen. Chancen für inneres Wachstum und Selbstverwirklichung. 2008.

# Sher, Barbara: Ihr Meisterstück. In: Dieselbe: Du musst dich nicht entscheiden, wenn du Tausend Träume hast. 2008, Seite 278-285.

# Das Jobsystem nicht weiter päppeln, stattdessen die Arbeit anders denken. Ein Interviewausschnitt mit Frithjof Bergmann (NeueArbeit-NeueKultur) 2008.

# Work in transition. Ein Interviewausschnitt mit Frithjof Bergmann (NewWork-NewCulture) 2008.

# Hildebrandt, Eckart: Mischarbeit – Mischeinkommen. Die Zeit des Umbruchs der Erwerbsarbeit, in: BRANDaktuell, Jahrgang 2007, Heft 5, Seite 28, hier.

# Beck, Ulrich: Zukunftsvision I: Das Europa der Bürgerarbeit. In: Derselbe: Schöne neue Arbeitswelt. 1. Auflage. 2007, Seite 160-191.

# Beck, Ulrich: Zukunftsvision II: Die postnationale Bürgergesellschaft. In: Derselbe: Schöne neue Arbeitswelt. 1. Auflage. 2007, Seite 192-226.

# Beck, Ulrich: Vision Weltbürgerschaft – 12 Thesen. In: Derselbe: Schöne neue Arbeitswelt. 1. Auflage. 2007, Seite 227-228.

# Bock, Petra: Die Kunst seine Berufung zu finden. 4. Auflage 2007.

# Diener, Thomas: Essenz der Arbeit. Die Alchemie der Berufsnavigation. Mit einem Vorwort von Frithjof Bergmann. 2006.

# Schaffer, Axel; Stahmer, Carsten; Hartard, Susanne: Die Halbtagsgesellschaft. Konkrete Utopie einer zukunftsfähigen Gesellschaft mit gleichem Rang für bezahlte und unbezahlte Arbeit. 2006.

# Katie, Byron: Byron Katie über Arbeit und Geld. 3. Auflage, 2006.

# Des Wahnsinns letzter Schrei. Ein Film von Tanja Dahlern und Bärbel Schönafinger. DVD, Filmdauer 60 Minuten. 2005.

# Sher, Barbara; Smith, Barbara; Schwarzer Gudrun: Ich könnte alles tun, wenn ich nur wüsste, was ich will. 2005.

Die post-fossile Welt. 2005. Von Jörg Schindler bei Tage der Utopie 2005. Eine Aufzeichnung der Vorträge der Tage der Utopie aus dem Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast (Vorarlberg).

„Die Entwicklung ist klar: In den jetzt kommenden Jahrzehnten wird es zu einem tiefgreifenden Wandel unseres Energiesystems kommen: Vom Öl und Uran zu … ? Zugleich ist in den Industrieländern der wirtschaftliche Durchbruch erneuerbarer Energieträger und kraftvoller Effizienzsteigerungsmaßnahmen nicht in Sicht. Jörg Schindler ist einer der ersten Experten im deutschsprachigen Raum für Erneuerbare Energieträger und Neue Verkehrssysteme. Darüber hinaus ist er ein ausgewiesener Spezialist für die Frage nach der Verfügbarkeit fossiler Energieträger. Er arbeitete u.a. auf den Gebieten Wasserstoff und Brennstoffzellen, Alternative Antriebe und Kraftstoffe.“

# Trenkle, Norbert: Arbeitskritik und soziale Emanzipation. In: Krisis, Jahrgang 2004, Heft 28, hier.

# Petrowitsch, Stephan: Die Kraft gelebter Visionen. Mit Liebe und Erfolg zu neuen Perspektiven. 2004.

# Rifkin, Jeremy: Das Ende der Arbeit und ihre Zukunft. Neue Konzepte für das 21. Jahrhundert. 2004.

# Die Arbeit ist falsch verteilt. Interview mit dem Propheten der „Neuen Arbeit“, Frithjof Bergmann. In: Badische Zeitung, 22. Mai 2004, hier.

# Sher, Barbara: Wishcraft. Lebensträume und Berufsziele entdecken und verwirklichen. 2004.

# Biesecker, Adelheid; Kesting, Stefan: Ökologische Ökonomik und Arbeitsmarkt – Nachhaltiges Arbeiten. In: Biesecker, Adelheid; Kesting, Stefan: Mikroökonomik: Eine Einführung aus sozial-ökologischer Perspektive. 2003, S. 381-392.

# Bonß, Wolfgang: Zwischen Erwerbsarbeit und Eigenarbeit. Ein Beitrag zur Debatte um die Arbeitsgesellschaft. In: Arbeit. Zeitschrift für Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik. Jahrgang 11 (2002), Heft 1, Seite 5-20, hier.

# Mutz, Gerd: Pluralisierung und Entgrenzung in der Erwerbsarbeit, im Bürgerengagement und in der Eigenarbeit. In: Arbeit. Zeitschrift für Arbeitsforschung, Arbeitsgestaltung und Arbeitspolitik. Jahrgang 11 (2002), Heft 1, Seite 21-32, hier.

# Mutz, Gerd: Von der Arbeitsgesellschaft zur Tätigkeitsgesellschaft. Thesen zu den Leitfragen. In: Lenz, Claudia; Waidelich, Waltraud; Dücker, Elisabeth von; Reichmann, Anne (Hrsg.): Hauptsache Arbeit? Was wird… Maßstäbe. Modelle. Visionen. 2001, Seite 162-177.

# Gruppe Krisis: Manifest gegen die Arbeit. 1. Auflage 1999, hier.

# Csikszentmihalyi, Mihaly: Paradox der Arbeit. In: Derselbe: Lebe gut! Wie sie das Beste aus Ihrem Leben machen. Originaltitel in englisch: Finding Flow. The psychology of engagment with everyday life (1997). 1999, Seite 68-86.

# Biesecker, Adelheid: Kooperative Vielfalt und das „Ganze der Arbeit“. In: 3. Armutskonferenz Österreich „Es ist genug für alle da!“, 1999, Seite 47f., hier.

# Bergmann, Frithjof: Raum der Möglichkeiten. In Zentren für Neue Arbeit zukunftsfähige Lebensstile ausprobieren. In: Politische Ökologie Jahrgang 1998, Heft 54, Seite 55-58.

# Papke, Götz: Alles was Recht ist. Wie die heute gültigen Gesetze die Eigeninitiative einschränken. In: Politische Ökologie Jahrgang 1998, Heft 54, Seite 68 + 69.

# Arbeit war das halbe Leben. Ein Film von Tilmann Achtnich. Süddeutscher Rundfunk, Filmdauer 30 Minuten. 1996.

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Übergangsperspektive Neue Arbeit, Neue Kultur 1998.

 

Lokale Widerstandsfähigkeit mit Eigenarbeit.

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Lesestoff zur Vertiefung der Erkenntisse in die evolutionäre Entwicklungen von Arbeit:

# Gesamtliste „Lesestoff zur Vertiefung der Erkenntnisse in die evolutionären Entwicklung von Arbeit“, hier.

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# Gute Arbeit ohne Wachstum? Zukunftsfähiges Wirtschaften in einer Postwachstumsgesellschaft. Evangelische Akademie Tutzing, Tagungsprogramm 15.-17. Mai 2017, hier.

# Trenkle, Norbert: Zur Aufhebung des Wachstumszwangs. Vortrag 2017, hier.

# Boewe, Jörn: «Arbeiten 4.0». Agenda-Building für eine neue Flexibilisierungsoffensive. Rosa-Luxemburg-Stiftung (Hrsg.): Reihe: Standpunkte Nr. 38, 2016.

# Trenkle, Norbert: Die große Entwertung. Über die fundamentalen Ursachen der Wirtschaftskrise. SWR Tele-Akademie an der Universität Konstanz am 2. Juni 2015, hier.

# Erklärung Soziale Innovationen für Deutschland. Version 2.0, 11.09.2014, hier.

# Macy, Joanna; Johnstone, Chris: Hoffnung durch Handeln. Dem Chaos standhalten ohne verrückt zu werden. 2014.

# Spindler, Helga: Existenzsicherung – mit und ohne Erwerbsarbeit. Beitrag zur ver.di-Landeserwerbslosenkonferenz Niedersachsen-Bremen in Osnabrück am 28.6.2014.

# Spindler, Helga: Demokratische Rechtsstellung von Erwerbslosen. Lässt das Menschenbild des aktivierenden Sozialstaats genug Raum für soziale Arbeit und fachliche Hilfen? Vortrag zur Fachtagung Soziale Arbeit und Demokratie, Hochschule HAWK Hildesheim am 14.11.2013.

# Spindler, Helga: Bürgerarbeit – Wirkungen im Sozial- und Arbeitsrecht. In: Richter, Vellay: Bürgerarbeit – Teil der großen Umverteilung? Eine empirische Untersuchung am Beispiel der Stadt Dortmund. Forschungsbericht in der Reihe: Workfare – Dienstpflicht – Hausarbeit, 2013, Heft 5, Seite 88-92, hier.

# Bodack, Karl-Dieter: Sich selbst entdecken – Andere verstehen. Schritte zu Selbstentwicklung und erfolgreicher Zusammenarbeit. 6. erweiterte Auflage 2013.

# Förster, Anja; Kreuz, Peter: Hört auf zu arbeiten! Eine Anstiftung, das zu tun, was wirklich zählt. 2013.

# Vašek, Thomas: Work-Life-Bullshit. Warum die Trennung von Arbeit und Leben in die Irre führt. 2013.

# Bauer, Joachim: Arbeit. Warum sie uns glücklich oder krank macht. 2013.

# Gahrmann, Arno: Wir arbeiten und nicht das Geld. Wie wir unsere Wirtschaft wieder lebenswert machen. 2013.

# Ehlers, Kai: Die Kraft der »Überflüssigen«. Der Mensch in der globalen Perestroika. 2013.

# Butterwegge, Christoph: Die Agenda 2010 – Begründung und Legitimationsbasis für eine unsoziale Politik. 13. März 2013, hier.

# Spindler, Helga: Armut als notwendiger Antrieb? Armut und Entrechtung im aktivierenden Sozialstaat. Vortrag bei der Konferenz der Rosa Luxemburg Stiftung NRW: Die nützliche Armut, Universität Wuppertal am 23.11.2013, hier.

# Bergmann, Frithjof: Epistemology And Social Science. (1973). Herasugegeben von Staehelin, Thomas; Steglich, Katrin; Krampmann, Klaus. Reihe Flow_Zone EDITION, Band 2, 2013.

# Heinberg, Richard: Prioritäten setzen. In: Derselbe: Das Ende des Wachstums. Alte Konzepte – neue Realitäten. Manuscriptum Verlagsbuchhandlung. 2013, Seite 278-280, hier.

# Heinberg, Richard: Graswurzelbewegte Orte des Übergangs. (Original in englisch: Transition Towns – The End of Growth. 2011.) In: Derselbe: Das Ende des Wachstums. Alte Konzepte – neue Realitäten. Manuscriptum Verlagsbuchhandlung. 2013, Seite 280-283, hier.

# Heinberg, Richard: Clubs für gemeinsame Sicherheit. (Original in englisch: Common Security Clubs – The End of Growth. 2011.) In: Derselbe: Das Ende des Wachstums. Alte Konzepte – neue Realitäten. Manuscriptum Verlagsbuchhandlung. 2013, Seite 283-285, hier.

# Heinberg, Richard: Wie könnte eine nachhaltige Gesellschaft aussehen? Ausblick. In: Derselbe: Das Ende des Wachstums. Alte Konzepte – neue Realitäten. Manuscriptum Verlagsbuchhandlung. 2013, ohne Seitenangabe.

# Heinberg Richard: Das Leben nach dem Wachstum. In: Heinberg, Richard: Das Ende des Wachstums. Alte Konzepte – neue Realitäten. 2013, Seite 277-278. (Original in englisch: The End of Growth. 2011.)

# Heinberg Richard: Bewältigung der Folgen des Wachstumsende. In: Heinberg, Richard: Das Ende des Wachstums. Alte Konzepte – neue Realitäten. 2013, Seite 283. (Original in englisch: The End of Growth. 2011.)

# Heinberg Richard: Die neue Wirtschaft bekannt machen. In: Heinberg, Richard: Das Ende des Wachstums. Alte Konzepte – neue Realitäten. 2013, Seite 285-289. (Original in englisch: The End of Growth. 2011.)

# Spindler, Helga: Bürgerarbeit – Ein problematisches arbeits- und sozialrechtliches Experimentierfeld. In: Soziale Sicherheit, 2012, Heft 7, Seite 255-262.

# Biesecker, Adelheid: Wie wird aus der „Zukunft der Arbeit“ zukunftsfähiges Arbeiten – lebensfreundlich, naturgemäß, geschlechtergerecht? . Thesen für den Deutschen Bundestag, Enquete-Komission Wohlstand, Wachstum, Lebenssqualität am 15.10.2012. 26.09.2012, hier.

# Lohoff, Ernst; Trenkle, Norbert: Die große Entwertung. Warum Spekulation und Staatsverschuldung nicht die Ursache der Krise sind. 2012.

# Kersting, Wolfgang: Wie gerecht ist der Markt? Ethische Perspektiven der sozialen Marktwirtschaft. 2012.

# Dill, Andreas: Gemeinsam sind wir reich. Wie Gemeinschaften ohne Geld Werte schaffen. 2012.

# Zentrum für Transformation der Bundeswehr, Dezernat Zukunftsanalyse (Hrsg.): Streitkräfte, Fähigkeiten und Technologien im 21. Jahrhundert, Teilstudie 1: Peak Oil – Sicherheitspolitische Implikationen knapper Ressourcen. 3. Auflage, 2012, hier.

# Barnosky, Anthony; Hadly, Elisabeth; u.a.: Approaching a state shift in Earth’s biosphere. Review. In: Nature, volume 486 (2012), pages 52–58, hier.

# Csikszentmihalyi, Mihaly: Flow – der Weg zum Glück. Der Entdecker des Flow-Prinzips erklärt seine Lebensphilosophie. 2. Auflage, 2012.

# Castel, Robert: Die Krise der Arbeit. Neue Unsicherheiten und die Zukunft des Individuums. 2011.

# Spindler, Helga: „Welche Arbeit brauchen wir…“. Bilanz, Perspektiven und Forderungen zum SGB II. Vortrag bei der Baden-Württembergischen Erwerbslosentagung (Diakonie, DGB, KDA, Kath Betriebsseelsorge, LAG Arbeitslosenzentren) in Bad Herrenalb am 2.11.2011.

# Oekom – Verein für ökologische Kommunikation (Hrsg.): Anders arbeiten. Reihe: Politische Ökologie, Jahrgang 29 (2011), Band 125.

# Adamy, Wilhelm: „Bürgerarbeit“. Neuer Paradigmenwechsel in der öffentlich geförderten Beschäftigung. In: Deutscher Gewerkschaftsbund (Hrsg.): Gegenblende 08.04.2011, hier.

# Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) Hrsg.): Welt im Wandel. Gesellschaftsvertrag für eine große Transformation. Hauptgutachten, 420 Seiten. 2011, hier.

# Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) Hrsg.): Welt im Wandel. Gesellschaftsvertrag für eine große Transformation. 34seitige Zusammenfassung des Hauptgutachtens mit gleichem Titel für Entscheidungsträger (ZfE). 2011, hier.

# Sennett, Richard: Über Fertigkeiten. In: Misik, Robert; Auer Borea, Gertraud (Hrsg.): Genial dagegen. Die Reihe. 2011, Seite 177-183.

# Opielka, Michael: Gesellschaft für alle. Der postsozialistische Wohlfahrtsstaat. In: Misik, Robert; Auer Borea, Gertraud (Hrsg.): Genial dagegen. Die Reihe. 2011, Seite 143-153.

# Wilkinson, Richard: Warum gerechte Gesellschaften für alle besser sind. In: Misik, Robert; Auer Borea, Gertraud (Hrsg.): Genial dagegen. Die Reihe. 2011, Seite 42-51.

# Engler, Wolfgang: Leben als Beruf. Jenseits der Illusion der Vollbeschäftigung: Entkopplung von Arbeit und Leben. In: Misik, Robert; Auer Borea, Gertraud (Hrsg.): Genial dagegen. Die Reihe. 2011, Seite 121-129.

# Castel, Robert: Prekarität – die neue soziale Frage. An der Peripherie der Lohnarbeitsgesellschaft. In: Misik, Robert; Auer Borea, Gertraud (Hrsg.): Genial dagegen. Die Reihe. 2011, Seite 130-132.

# Blüm, Norbert: Ehrliche Arbeit. Ein Angriff auf den Finanzkapitalismus und seine Raffgier. 2011.

# Bergmann, Frithjof: Neue Arbeit. In: Misik, Robert; Auer Borea, Gertraud (Hrsg.): Genial dagegen. Die Reihe. 2011, Seite 154-158.

# Bonß, Wolfgang: Erwerbsarbeit, Lohnarbeit, Eigenarbeit. Zur Zukunft der Arbeit in der zweiten Moderne. In: Fromm Forum Nr. 14, 2010, Seite 72-84, hier.

# Biesecker, Adelheid; Habermann, Friederike; Trattnig, Rita: Jenseits von Wachstum und Profit. Eine Ökonomie des guten Lebens. Dokumentation. Geld.Macht.Glücklich. Verteilungskämpfe, Verwirklichungschancen und Lebensqualität in Zeiten der Krise. 8. Armutskonferenz Österreich, St. Virgil, Salzburg. 23.-24.02.2010, hier.

# Gruber, Sabine; Haug, Frigga; Krull, Stephan (Hrsg.): Arbeiten wie noch nie!? Unterwegs zur kollektiven Handlungsfähigkeit. Argument Sonderband 308. 2010.

# Deutscher Gewerkschaftsbund Bundesvorstand, Abteilung Arbeitsmarktpolitik (Hrsg.): „Bürgerarbeit“ – öffentlich geförderte Beschäftigung oder Pflichtarbeit? Arbeitsmarkt aktuell, Jahrgang 2010, Nummer 3, hier.

# Zentrum für Transformation der Bundeswehr, Dezernat Zukunftsanalyse (Hrsg.): Streitkräfte, Fähigkeiten und Technologien im 21. Jahrhundert, Teilstudie 1: Peak Oil – Sicherheitspolitische Implikationen knapper Ressourcen. 1. Auflage, 2010, hier.

# Castel, Robert; Dörre, Klaus (Hrsg.): Prekariat, Abstieg, Ausgrenzung. Die soziale Frage am Beginn des 21. Jahrhunderts. 2009.

# Bundesagentur für Arbeit (Hrsg.): „Bürgerarbeit“. Ein innovatives Konzept zur Senkung der Arbeitslosigkeit. Halle/Nürnberg: Bundesagentur für Arbeit, Regionaldirektionen SAT/Bayern. 2009.

# Frigga Haug: Die Vier-in-einem-Perspektive. Politik von Frauen für eine neue Linke. 2. Auflage, 2009.

# Die Arbeitslosen von Marienthal. Ein Film von Günter Kaindlstorfer. ORF, Filmdauer 52 Minuten. 2009.

# Spindler, Helga: Welcher Nutzen ergibt sich für die Soziale Arbeit aus dem Recht? Vortrag bei der Ringvorlesung: Der Beitrag der Einzeldisziplinen zur Wissenschaft der Sozialen Arbeit, Universität Duisburg-Essen am 8.1.2009, hier.

# Spindler, Helga: Rechte für Arbeitslose und das Recht auf Arbeit. Referat bei der Tagung: Pro Arbeit 2008 im Haus der Wirtschaft, Stuttgart am 2.12.2008.

# Spindler, Helga: „Der sozialpolitische Konsens wird aufgekündigt“ Die Steuerungstechniken des aktivierenden Sozialstaats und die Durchsetzung sozialer Rechte. In: Soziale Psychiatrie, 2008, Heft 3, Seite 8 – 12, hier.

# Dahm, Daniel; Scherhorn, Gerhard: Urbane Subsistenz. Die zweite Quelle des Wohlstands. 2008.

# Breitscheidel, Markus: Arm durch Arbeit. Ein Undercover-Bericht. 2008.

# Opielka, Michael: Sozialpolitik. Grundlagen und vergleichende Perspektiven. 2. Auflage. 2008.

# Bergmann, Frithjof: Arbeit, die man wirklich wirklich will. In: Sooth, Sebastian (Hrsg.): Der 100.000 Euro Job. Nützliche Arbeit und neue Ansichten zur Arbeit. 2008, Seite 109-114.

# Bergmann, Frithjof: Neue Arbeit praktisch. Ein alternativer Ansatz zur wirtschaftlichen Entwicklung. In: Sooth, Sebastian (Hrsg.): Der 100.000 Euro Job. Nützliche Arbeit und neue Ansichten zur Arbeit. 2008, Seite 196-197.

# Füllsack, Manfred (Hrsg.): Verwerfungen moderner Arbeit. Zum Formenwandel des Produktiven 2008.

# Bergmann, Frithjof; Friedland, Stella: Neue Arbeit kompakt. Vision einer (selbst)bestimmten Gesellschaft. 2007.

# Hildebrandt, Eckart; ua. (Hrsg.): Arbeitspolitik im Wandel. Entwicklung und Perspektiven der Arbeitspolitik. 2007.

# Hildebrandt, Eckart: Entwicklung und Perspektiven der Arbeitsgesellschaft. Europäische Tagung: Leben und Arbeiten in Europa – für ein europäisches Sozialmodell. Vortragsfolien. 2007, hier.

# Hartz, Peter: Macht und Ohnmacht. Ein Gespräch mit Inge Kloepfer. 2007.

# Baumgartner, Peter: Lebensunternehmerin. Workshop für berufliche Weichenstellungen. Wie werde ich zur Lebensunternehmerin, zum Lebensunternehmer? 4. überarbeitete Auflage, 2007.

# Friebe, Holm; Lobo, Sascha: Wir nennen es Arbeit. Die digitale Bohème oder Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung. 2006.

# Lehndorff, Steffen (Hrsg.): Das Politische in der Arbeitspolitik. Ansatzpunkte für eine nachhaltige Arbeits- und Arbeitszeitgestaltung. 2006.

# Opielka, Michael: Gemeinschaft in Gesellschaft. Soziologie nach Hegel und Parsons. 2. Auflage. 2006.

# Nagel, Bernhard: Die Eigenarbeit der Zisterzienser. Von der religiösen Askese zur wirtschaftlichen Effizienz. 2006.

# Vobruba, Georg: Entkopplung von Arbeit und Einkommen. Das Grundeinkommen in der Arbeitsgesellschaft. 2006.

# Altvater, Elmar: Solidarische Ökonomie. Die Antwort auf die Neoliberale Konterrevolution. In: Widerspruch 2006, Heft 50, hier.

# Dörre, Klaus: Prekäre Arbeit und soziale Desintegration. In: Aus Politik und Zeitgeschichte (ApuZ), 28.9.2006, hier.

# Paulesich, Reinhard: Neue Arbeit. Ein Impuls für nachhaltige Entwicklung? 27.3.2006, hier.

# Katholische Akademie der Erzdiösese Freiburg: Vom Ende der Arbeit und ihrer Zukunft. Wege aus der Krise der Arbeitsgesellschaft. Vorträge von Konrad Maier, Gerd Mutz, Werner Eichhorst, Michael Opielka und André Habisch. Tagungankündigung am 24.+25.3.2006, Seite 1, Seite 2.

# Füllsack, Manfred: Zuviel Wissen? Zur Wertschätzung von Wissen und Arbeit in der Moderne. 2006.

# Engler, Wolfgang: Bürger ohne Arbeit. Für eine radikale Neugestaltung der Gesellschaft. 2005.

# Bergmann, Frithjof: Die Freiheit leben. 2005.

# Bergmann, Frithjof: Das System der Produktion in kleinen Werkstätten. In: Gögl, Hans-Joachim; Kittinger, Josef (Hrsg.): Tage der Utopie 2005. Entwürfe für eine gute Zukunft. Seite 92–113.

# Ehlers, Kai: Grundeinkommen als Sprungbrett in eine integrierte Gesellschaft. 2005.

# Paulesich, Reinhard: Neue Arbeit. Ein Impuls für nachhaltige Entwicklung? Vortragsfolien 23.9.2005, hier.

# Trenkle, Norbert: Antipolitik in Zeiten kapitalistischen Amoklaufs. Thesen zur neoliberalen Krisenverwaltung und Perspektiven sozialer Emanzipation. In: Lohoff, Ernst; Trenkle, Norbert; Wölflingseder, Maria; Lewed Karl-Heinz (Hrsg.): Dead Men Working. Gebrauchsanweisungen zur Arbeits- und Sozialkritik in Zeiten kapitalistischen Amoklaufs. Vorwort, hier. 2. Auflage. 2005, Seite 62-84.

# Lohoff, Ernst: Das Schweigen der Lämmer. Neue Soziale Frage im entfesselten Kapitalismus. In: Lohoff, Enst; Trenkle, Norbert; Wölflingseder, Maria, Lewed, Karl-Heinz (Hrsg.): Dead Men Working. Gebrauchsanweisungen zur Arbeits- und Sozialkritik in Zeiten kapitalistischen Amoklaufs. 2005, Seite 13-41.

# Lohoff, Ernst: Die Ware Arbeitskraft – keine Ware wie jede andere. In: Lohoff, Enst; Trenkle, Norbert; Wölflingseder, Maria, Lewed, Karl-Heinz (Hrsg.): Dead Men Working. Gebrauchsanweisungen zur Arbeits- und Sozialkritik in Zeiten kapitalistischen Amoklaufs. 2005, Seite 14-19.

# Lohoff, Ernst: Die Arbeit als Prinzip des gesellschaftlichen Ausschlusses. In: Lohoff, Enst; Trenkle, Norbert; Wölflingseder, Maria, Lewed, Karl-Heinz (Hrsg.): Dead Men Working. Gebrauchsanweisungen zur Arbeits- und Sozialkritik in Zeiten kapitalistischen Amoklaufs. 2005, Seite 20-23.

# Lohoff, Ernst: Krise der Arbeit – Krise des Kapitalismus. In: Lohoff, Enst; Trenkle, Norbert; Wölflingseder, Maria, Lewed, Karl-Heinz (Hrsg.): Dead Men Working. Gebrauchsanweisungen zur Arbeits- und Sozialkritik in Zeiten kapitalistischen Amoklaufs. 2005, Seite 23-25.

# Lohoff, Ernst: Vom Gebrauchswert radialer Arbeitskritik. In: Lohoff, Enst; Trenkle, Norbert; Wölflingseder, Maria, Lewed, Karl-Heinz (Hrsg.): Dead Men Working. Gebrauchsanweisungen zur Arbeits- und Sozialkritik in Zeiten kapitalistischen Amoklaufs. 2005, Seite 40-44.

# Ribolits, Erich: Vom sinnlosen Arbeiten zum sinnlosen Lernen. In:. Lohoff, Ernst; Trenkle, Norbert; Wölflingseder, Maria, Lewed, Karl-Heinz (Hrsg.): Dead Men Working. Gebrauchsanweisungen zur Arbeits- und Sozialkritik in Zeiten kapitalistischen Amoklaufs. 2005, Seite 124- 135.

# Andreas Exner: Geld ist genug da! Essen kann man’s trotzdem nicht. Attac und die Krise der Arbeitsgesellschaft. In: Lohoff, Ernst; Trenkle, Norbert; Wölflingseder, Maria; Lewed Karl-Heinz (Hrsg.): Dead Men Working. Gebrauchsanweisungen zur Arbeits- und Sozialkritik in Zeiten kapitalistischen Amoklaufs. Vorwort, hier. 2. Auflage. 2005, Seite 251-267.

# Lohoff, Ernst: Arbeitsterror und Arbeitskritik. In: Lohoff, Ernst; Trenkle, Norbert; Wölflingseder, Maria; Lewed Karl-Heinz (Hrsg.): Dead Men Working. Gebrauchsanweisungen zur Arbeits- und Sozialkritik in Zeiten kapitalistischen Amoklaufs. Vorwort, hier. 2. Auflage. 2005, Seite 285-298.

# Kurz-Scherf, Ingrid: Qualitätskriterien von Arbeit. Ein Überblick. In: WSI-Mitteilungen. Monatszeitschrift des Wirtschafts- und Sozialforschungsinstituts in der Hans-Böckler-Stiftung. Jahrgang 58 (2005), Heft 4, Seite 193-199, hier.

# Spindler, Helga: Rechtliche Rahmenbedingungen für eigenverantwortliche Lebensführung in sozialen Umbruchsituationen, Jahrbuch Arbeit, Bildung, Kultur, Band 23/24, Forschungsinstitut FIAB, Recklinghausen, 2005/2006, Seite 169-184. Vorabdruck in: Argumente, 2005, Heft 3, Seite 58 – 75, hier.

# Gardner, Howard; Csikszentmihalyi, Mihaly; Damon, William: Was kann einer tun, der gute Arbeit leisten will? In: Dieselben: Good Work! Für eine neue Ethik im Beruf. Originaltitel in englisch: Good Work. When Excellence and Ethic meets (2001): 2005, Seite 368-374.

# Gardner, Howard; Csikszentmihalyi, Mihaly; Damon, William: Wir brauchen kohärente neue Visionen. In: Dieselben: Good Work! Für eine neue Ethik im Beruf. Originaltitel in englisch: Good Work. When Excellence and Ethic meets (2001): 2005, Seite 374-380.

# Bub, Ralf: Zukunft der Arbeit, Zukunft der Gesellschaft. Ulrich Becks und Frithjof Bergmanns Visionen einer neuen Arbeitskultur. Unveröffentlichte Studienarbeit. Univertsität Freiburg, Institut für Soziologie. 2004.

# Schatz, Holger: Arbeit als Herrschaft. Die Krise des Leistungsprinzips und seine neoliberale Rekonstruktion. 2004.

# Lohoff, Ernst; Trenkle, Norbert; Wölflingseder, Maria, Lewed, Karl-Heinz (Hrsg.): Dead Men Working. Gebrauchsanweisungen zur Arbeits- und Sozialkritik in Zeiten kapitalistischen Amoklaufs. 1. Auflage 2004.

# Bergmann, Fritjhof: Arbeiten, was ich wirklich, wirklich will. Ein Interview von Manfred Keuler und Paul Pantel. In: Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung (G.I.B.) mbH (Hrsg.): Absturz oder Neubeginn. Arbeitswelt in der Globalisierung. Acht Interviews von Manfred Keuler und Paul Pantel. 2004, Seite 42-51, hier.

# Bergmann, Frithjof: Wirtschaftsform der Neuen Arbeit, in: Neue Arbeit, Neue Kultur. 2004, Seite 193-208, hier.

# Csikszentmihalyi, Mihaly: Warum Flow-Erfahrungen am Arbeitsplatz nicht eintreten. In: Derselbe: Flow im Beruf. Das Geheimnis des Glücks am Arbeitsplatz. Original in englisch: Good Business. Leadership (2003). 2004, Seite, 117-146.

# Csikszentmihalyi, Mihaly: Die größere Vision. In: Derselbe: Flow im Beruf. Das Geheimnis des Glücks am Arbeitsplatz. Original in englisch: Good Business. Leadership (2003). 2004, Seite, 261-265.

# Mutz, Gerd, Korfmacher, Susanne: Lokale Infrastruktureinrichtungen und informelle Tätigkeiten. Neue Instrumente für den Arbeitsmarkt. In: Korfmacher, Susanne; Mutz, Gerd: Beschäftigungseffekte durch informelle Arbeit? 2004, Seite 5-15, hier.

# Biesecker, Adelheid; Kesting, Stefan: Biesecker, Adelheid; Kesting, Stefan: Mikroökonomik: Eine Einführung aus sozial-ökologischer Perspektive. 2003.

# Meyer, Ursula: Der philosophische Blick auf die Arbeit. 2003.

# Frankl, Viktor: Der Mensch vor der Frage nach dem Sinn. 2003.

# Williams, Nick: Liebe die Arbeit für die du geboren bist. 12 Grundprinzipien. 2003.

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# Trenkle, Norbert: Das Ende der Arbeit. Informalisiertes Elend. In: iz3w, Jahrgang 2003, Heft 267 ohne Seitenangabe, hier.

# Spindler, Helga: »Überforden und überwachen«. Der restriktive Paradigmenwechsel in der Sozialpolitik. I: Sozialextra Jahrgang 2003, Heft 8/9, ohne Seitenangabe.

# Brandl, Sebastian; Hildebrandt, Eckart: Zukunft der Arbeit und soziale Nachhaltigkeit. Zur Transformation der Arbeitsgesellschaft vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeitsdebatte. Reihe Soziologie und Ökologie Band 8. 2002.

# Kruse, Jan: Geschichte der Arbeit und Arbeit als Geschichte. Eine kritische Theorie über die Entstehung von Normen und Werten hinsichtlich Arbeit. 2002.

# Schatz, Holger: »Manche muss man halt zu ihrem Glück zwingen«. Arbeitszwang im aktivierenden Staat. In: Eicker, Wolf; Kindler, Holger; Schäfer, Ingo; Wertheim, Melanie; Wolf, Dorothee (Hrsg.): Deutschland auf den Weg gebracht. Rot-grüne Wirtschaftspolitik zwischen Anspruch und Wirklichkeit. 2002, Seite 157-186.

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# Füllsack, Manfred: Leben ohne zu arbeiten? Zur Sozialtheorie des Grundeinkommens. 2002.

# Hartz, Peter: Job Revolution. Wie wir neue Arbeitsplätze gewinnen können. 2001.

# Hehl, Frauke: Die arbeitsbewegte Gesellschaft – was folgt? New Work-Projekte in Deutschland. In: Jahrbuch nachhaltiges Wirtschaften, 2001, hier.

# Englisch, Gundula: Jobnomaden. Wie wir arbeiten, leben und lieben werden. 2001.

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# Mutz, Gerd: Der souveräne Arbeitsgestalter in der zivilen Arbeitsgesellschaft. In: Bundeszantrale für Politische Bildung (Hrsg.): „Neue Arbeitswelt“. Reihe: Aus Politik und Zeitgeschichte (APuZ). Jahrgang 2001, Heft B 21, Seite 14-23, hier.

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# Oexle, Otto: Arbeit, Armut, „Stand“ im Mittelalter In: Kocka, Jürgen; Offe, Claus (Hrsg.): Geschichte und Zukunft der Arbeit. 2000, Seite 67-79.

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# pragma GmbH (Hrsg.): Beschäftigungspotenziale im Dritten Sektor, Non-Profit-Sektor. In: Kein Job und doch in Arbeit. Freiwilligenarbeit als Werkzeug der Arbeitsmarktpolitik? Reihe Arbeit im Umbruch, Band 5. 2000, Seite 68-.

# pragma GmbH (Hrsg.): Zur Diskussion um Bürgerarbeit und Bürgergeld. In: Kein Job und doch in Arbeit. Freiwilligenarbeit als Werkzeug der Arbeitsmarktpolitik? Reihe Arbeit im Umbruch, Band 5. 2000, Seite

# Beck Ulrich: Die Seele der Demokratie: Bezahlte Bürgerarbeit, in: Beck, Ulrich (Hrsg.): Die Zukunft von Arbeit und Demokratie. 2000, Seite 416-447.

# Castel, Robert: Die Metamorphose der sozialen Frage. Eine Chronik der Lohnarbeit. 2000.

# Biesecker Adelheid; Matthes, Maite; Schön, Susanne; Scurrell, Babette (Hrsg.): Vorsorgendes Wirtschaften. Auf dem Weg zu einer Ökonomie des guten Lebens. 2000, hier.

# Biesecker, Adelheid: Kooperative Vielfalt und Gleichwertigkeit. Das Ganze der Arbeit und seine (Neu-)Verteilung. 2000, hier.

# Biesecker, Adelheid: Kooperative Vielfalt. Überlegungen zu einem erweiterten Arbeitsbegriff. Diskussionspapier P00-504 des Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung. 2000, hier.

# Biesecker, Adelheid: Von der Vielfalt der Arbeit. In: Politische Ökologie, Jahrgang 2000, Heft 66, Seite 63-72.

# Beck Ulrich: Die Seele der Demokratie: Bezahlte Bürgerarbeit. In: Beck, Ulrich (Hrsg.): Die Zukunft von Arbeit und Demokratie. 2000, Seite 416-447.

# Frambach, Hans: Arbeit im ökonomischen Denken. Zum Wandel des Arbeitsverständnisses von der Antike bis zur Gegenwart. 1999.

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# Beck, Ulrich: Zukunft von Arbeit und Demokratie. 1999.

# Willke, Gerhard: Die Zukunft unserer Arbeit. 1999.

# Staatsministerium Baden-Württemberg (Hrsg.): Solidarität und Selbstverantwortung. Von der Risikogesellschaft zur Chancengesellschaft. Bericht und Empfehlung der Zukunftskommission 2000 der Landesregierung Baden-Württemberg. 1999.

# Kurz, Robert; Lohoff, Ernst; Trenkle, Norbert (Hrsg.): Feierabend! Elf Attacken gegen die Arbeit. 1999.

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# Biesecker, Adelheid: Kooperative Vielfaltund das das „Ganze der Arbeit“. Zukunftsfähiges Arbeiten durch neue (Ver)teilung. 1999, hier.

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# Lohoff, Ernst: Zur Dialektik von Mangel und Überfluss. In: Krisis, Jahrgang 1998, Heft 21/22, hier und hier.

# Bergmann, Frithjof: Die neue Arbeit. Skizze mit Vorschlag. In: Gewerkschaftliche Monatshefte, Jahrgang 48 (1997), Heft 9-10, Seite 524-534, hier.

# Kurz, Robert: Antipolititik und Antiökonomie. In: Krisis, Jahrgang 1997, Heft 19, ohne Seitenangabe, hier.

# Mutz, Gerd: Zukunft der Arbeit. Chancen für eine Tätigkeitsgesellschaft? In: Aus Politik und Zeitgeschichte, Jahrgang 1997, B 48-49, S. 31-40.

# Kurz-Scherf, Ingrid: Wenn Arbeit entbehrlich wird – Zur „Krise der Arbeitsgesellschaft im „Zeitalter der Globalisierung“. In: WSI Mitteilungen. Monatszeitschrift des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts in der Hans-Böckler-Stiftung: Wieviel Markt verträgt eine zivile Gesellschaft? Sonderheft, Jahrgang 50 (1997), Seite 41-56, hier.

# Kühnlein, Irene: Weniger Erwerbsarbeit – mehr Eigenarbeit? In: Aus Politik und Zeitgeschichte. Jahrgang 1997, B 48-49, S. 41-46.

# Mutz, Gerd: Zukunft der Arbeit. Chancen für eine Tätigkeitsgesellschaft? In: Aus Politik und Zeitgeschichte, Jahrgang 1997, B 48-49, S. 31-40.

# Beck, Ulrich: Die Seele der Demokratie. Wie wir Bürgerarbeit statt Arbeitslosigkeit finanzieren können. In: Die ZEIT, 1997, Nr. 49, Seite 7-8.

# Beck, Ulrich: Erwerbsarbeit durch Bürgerarbeit ergänzen. In: Kommission für Zukunftsfragen der Freistaaten Bayern und Sachsen. Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit in Deutschland – Entwicklungen, Ursachen und Maßnahmen. Teil III. Maßnahmen zur Verbesserung der Beschäftigungslage. 1997, Seite 146-168.

# Ruh, Hans: Anders, aber besser. Die Arbeit neu erfinden – für eine solidarische und überlebensfähig Welt. 1996.

# Fox, Matthew: Revolution der Arbeit. Damit alle sinnvoll leben und arbeiten können. 1996.

# Schlothfeld, Stephan: Arbeit, Selbstachtung, Selbsverwirklichung. Eine Einführung zum Thema „Zukunft der Arbeit“ aus philosophischer Perspektive. In: Priddat, Birger (Hrsg.): Arbeits-Welten. Forum für Dimensionen und Perspektiven zukünftiger Arbeit. Band 1. 1996, Seite 27-68.

# Bergmann, Frithjof: Arbeitslosigkeit durch Automatisierung – Neue Arbeitszeitmodelle. In: Priddat, Birger (Hrsg.): Arbeits-Welten. Forum für Dimensionen und Perspektiven zukünftiger Arbeit. Band 1. 1996, Seite 139-154.

# Lutz, Christian: Leben und Arbeiten in der Zukunft. 1995.

# Gorz, André: Kritik der ökonomischen Vernunft. Sinnfragen am Ende der Arbeitsgesellschaft. 1994.

# Csikszentmihalyi, Mihaly: Dem Sinn des Lebens eine Zukunft geben. Eine Psychologie für das 3. Jahrtausend. 1993.

# Hoffmann, Hilmar: Zukunft braucht Diskurs. In: Hoffmann, Hilmar; Kramer, Dieter (Hrsg.): Arbeit ohne Sinn? Sinn ohne Arbeit? Über die Zukunft der Arbeitsgesellschaft. Dokumentation der 20. Frankfurter Römerberggespräche am 18.+19.6.1993. 1994, Seite 173-177.

# Kramer, Dieter: Suchbewegungen in der Krise der Arbeitsgesellschaft. In: Hoffmann, Hilmar; Kramer, Dieter (Hrsg.): Arbeit ohne Sinn? Sinn ohne Arbeit? Über die Zukunft der Arbeitsgesellschaft. Dokumentation der 20. Frankfurter Römerberggespräche am 18.+19.6.1993. 1994, Seite 133-172.

# Koslowski, Peter: Überarbeitete und Beschäftigungslose. Sinnverlust der Arbeit dürch Übergeschäftigkeit und Unterbeschäftigung. In: Hoffmann, Hilmar; Kramer, Dieter (Hrsg.): Arbeit ohne Sinn? Sinn ohne Arbeit? Über die Zukunft der Arbeitsgesellschaft. Dokumentation der 20. Frankfurter Römerberggespräche am 18.+19.6.1993. 1994, Seite 35-50.

# Hengsbach, Friedhelm: Arbeit macht stark – Das Beschäftigungsrisiko zersetzt den Willen zur Demokratie. In: Hoffmann, Hilmar; Kramer, Dieter (Hrsg.): Arbeit ohne Sinn? Sinn ohne Arbeit? Über die Zukunft der Arbeitsgesellschaft. Dokumentation der 20. Frankfurter Römerberggespräche am 18.+19.6.1993. 1994, Seite 15-25.

# Rürup, Bert: Arbeit der Zukunft – Zukunft der Arbeit. Die Determinanten der Arbeit. In: Hoffmann, Hilmar; Kramer, Dieter (Hrsg.): Arbeit ohne Sinn? Sinn ohne Arbeit? Über die Zukunft der Arbeitsgesellschaft. Dokumentation der 20. Frankfurter Römerberggespräche am 18.+19.6.1993. 1994, Seite 35-50.

# Biesecker, Adelheid: Wir sind nicht zur Konkurrenz verdammt. Auf der Suche nach alten und neuen Formen kooperativen Wirtschaftens. In: Busch-Lüty, Christiane; Jochimsen, Maren; Knobloch, Ulrike; Seidl, Irmi (Hrsg.): Vorsorgendes Wirtschaften. Frauen auf dem Weg zu einer Ökonomie der Nachhaltigkeit, Politische Ökologie, Sonderheft 6. 1994, S. 28-31.

# Offe, Claus: Organisierte Eigenarbeit. 1991.

# Csikszentmihalyi, Mihaly: Arbeit als Flow. In: Derselbe: FLOW. Das Geheimnis des Glücks. Originaltitel in englisch FLOW. The Psychology of Optimal Experience (1990). 1992, Seite 191-215.

# Csikszentmihalyi, Mihaly: Paradox der Arbeit. In: Derselbe: FLOW. Das Geheimnis des Glücks. Originaltitel in englisch FLOW. The Psychology of Optimal Experience (1990). 1992, Seite 208-213.

# Csikszentmihalyi, Mihaly: Die Entstehung von Sinn. In: Derselbe: FLOW. Das Geheimnis des Glücks. Originaltitel in englisch FLOW. The Psychology of Optimal Experience (1990). 1992, Seite 281-314.

# Csikszentmihalyi, Mihaly: Entschiedenheit. In: Derselbe: FLOW. Das Geheimnis des Glücks. Originaltitel in englisch FLOW. The Psychology of Optimal Experience (1990). 1992, Seite 292-297.

# Bergmann, Frithjof: Neue Arbeit (New Work). Das Konzept und seine Umsetzung. In: Fricke, Werner (Hrsg.): Jahrbuch Arbeit und Technik. 1990, Seite 71-80, hier.

# Morgenroth, Christine: Sprachloser Widerstand. Zur Sozialpathologie der Lebenswelt von Arbeitslosen. 1990.

# Gorz, André: Metámorphoses du travail, quête du sens, critique de la raison économique. 1988.

# Durkheim, Émile: Über soziale Arbeitsteilung. Studie über die Organisation höherer Gesellschaften. Original 1893. 2. Auflage 1988.

# Offe, Claus: Arbeitsgesellschaft. Strukturprobleme und Zukunftsperspektiven. 1988.

# Einstweilen wird es Mittag. Ein Film von Karin Brandauer. DVD, Filmdauer 95 Minuten. 1985.

# Huber, Joseph (Hrsg.): Anders arbeiten – anders wirtschaften. Dualwirtschaft: Nicht jede Arbeit muss ein Job sein. Fischer Taschenbuchverlag: Frankfurt am Main, 1985.

# Bonß, Wolfgang; Heinze, Rolf: Arbeitslosigkeit in der Arbeitsgesellschaft. 1984.

# Walter-Raymond-Stiftung (Hrsg.): Arbeitsgesellschaft. Wandel ihrer Strukturen. 1984.

# Heinze, Rolf: Eigenarbeit und Schattenwirtschaft. Ausdruck einer Krise der Arbeitsgesellschaft. In: Gretschmann, Klaus; Heinze, Rolf; Mettelsiefen, Bernd (Hrsg.): Schattenwirtschaft. Wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Aspekte, internationale Erfahrungen. 1984, Seite 133-150.

# Kern, Horst; Schubert, Robert: Das Ende der Arbeitsteilung? 1984.

# Mathes, Joachim: Krise der Arbeitsgesellschaft? Verhandlungen des 21. Deutschen Soziologentages in Bamberg 1982. 1983.

# Jahoda, Marie: Wieviel Arbeit braucht der Mensch? Arbeit und Arbeitslosigkeit im 20. Jahrhundert. 1983.

# Gorz, André: Wege ins Paradies. Thesen zur Krise, Automation und Zukunft der Arbeit. 1983.

# Heinze, Rolf; Olk, Thomas: Selbsthilfe, Eigenarbeit, Schattenwirtschaft. Entwicklungstendenzen des informellen Sektors. In: Benseler, Frank; Heinze, Rolf; Klönne, Arno (Hrsg.): Zukunft der Arbeit. Eigenarbeit, Alternativökonomie? 1982, Seite 13-29.

# Novy, Klaus: Vorwärts oder rückwärts? Zur Geschichte der Alternativökonomie. In: Benseler, Frank; Heinze, Rolf; Klönne, Arno (Hrsg.): Zukunft der Arbeit. Eigenarbeit, Alternativökonomie? 1982, Seite 119-129.

# Berger, Johannes: Zur Zukunft der Dualwirtschaft. In: Benseler, Frank; Heinze, Rolf; Klönne, Arno (Hrsg.): Zukunft der Arbeit. Eigenarbeit, Alternativökonomie? 1982, Seite 97-117.

# Werlhoff, Claudia von: „Schattenarbeit“ oder Hausarbeit? Zur Gegenwart und Zukunft von Arbeit. Eine feministische Kritik an Ivan Illich. In: Olk, T.; Otto, H.-U. (Hrsg.): Soziale Dienste im Wandel. 2 Bände. 1982, ohne Seitenangabe.

# Bonß, Wolfgang; Honneth, Axel (Hrsg.): Sozialforschung als Kritik. Zum sozialwissenschaftlichen Potential der kritischen Theorie. 1982.

# Arendt, Hannah: Vita Activa oder vom tätigen Leben. Titel der ameikanischen Originalausgabe: The Human Condition (1959). 1981.

# Honeth, A.: Arbeit und instrumentelles Handeln. Kategoriale Probleme einer kritischen Gesellschaftstheorie. Honeth, A.; Jäggi,: Arbeit,Handlung, Normativität. 1980, ohne Seitenangabe.

# Weizsäcker, Christine von; Weizsäcker, Ernst von: Eigenarbeit in einer dualen Wirtschaft. In: Huber Joseph (Hrsg.): Anders arbeiten – anders wirtschaften. Dual-Wirtschaft: Nicht jede Arbeit muß ein Job sein. 1. Auflage 1979. 2. Auflage Fischer: Frankfurt am Main, 1985, Seite 91-103, hier.

# Illich, Ivan: Das Recht auf schöpferische Arbeitslosigkeit. In: Huber, Joseph (Hrsg.): Anders arbeiten – anders wirtschaften. Dualwirtschaft: Nich jede Arbeit muss ein Job sein. 1979, Seite 78-90.

# Beck, Ulrich; Brater, Michael: Zur Kritik der Beruflichkeit des Arbeitens. In: Duve, Freimut (Hrsg.): Technologie und Politik. Das Magazin zur Wachstumskrise. Band 10. 1978, Seite 48-61. 48+49, 50+51, 52+53, 54+55, 56+57, 58+59, 60+61.

# Arendt, Hannah: Vom Sinn der Arbeit. Orginal 1956. In: Duve, Freimut (Hrsg.): Reihe Technik und Politik. Das Magazin zur Wachstumskrise, Band 10, 1978, Seite 63-174.

# Schöpferische Arbeitslosigkeit. Für eine Erweiterung des Arbeitsbegriffs. In: Duve, Freimut (Hrsg.): Reihe Technik und Politik. Das Magazin zur Wachstumskrise, Band 10, 1978, Seite 175-189.

# Weizsäcker, Christine von; Weizsäcker, Ernst von: Für ein Recht auf Eigenarbeit. Entwurf eines Manifests. In: Duve, Freimut (Hrsg.): Reihe Technik und Politik. Das Magazin zur Wachstumskrise, Band 10, 1978, Seite 185-189, hier.

# Illich, Ivan: Nützliche Arbeitslosigkeit. In: Duve, Freimut (Hrsg.): Reihe Technik und Politik. Das Magazin zur Wachstumskrise, Band 10, 1978, Seite 185-189.

# Beck, Ulrich; Brater, Michael: Problemstellungen und Ansatzpunkte einer subjektbezogenen Theorie der Berufe. In: Dieselben (Hrsg.): Die soziale Konstitution der Berufe. Materialien zu einer subjektbezogenen Theorie der Berufe, Band 1. 1977, Seite 5-62.

# Brater, Michael; Beck, Ulrich: Berufliche Arbeitsteilung und soziale Ungleichheit. 1975.

# Barzel, A.: Der Begriff „Arbeit“ in der Philosophie der Gegenwart. 1973, ohne Seitenangabe.

# Conze, Werner: Arbeit. In: Brunner, Otto; Conze, Werner; Koselleck, Reinhart (Hrsg.): Geschichtliche Grundbegriffe. Historisches Lexikon zur politisch-sozialen Sprache in Deutschland. 1972, Seite 154-215.

# Offe, Claus: Leistungsprinzip und industrielle Arbeit. 1970.

# Abendroth, Wolfgang: Sozialgeschichte der europäischen Arbeiterbewegung. 1965.

# Harms, Bernhard: Arbeit. In: Handwörterbuch der Staatswissenschaften, Band I. 1923, Seite 368-387.

# Durkheim, Émile: Über soziale Arbeitsteilung. Studie über die Organisation höherer Gesellschaften. 1893.

# Engels, Friedrich: Die Lage der arbeitenden Klasse in England. In: Marx-Engels-Werke, Band 2. 1845.


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