„Scientists for Future“ zu den Protesten für mehr Klimaschutz

By : Categories : Aktuelles,Eine Welt,Transition weltweit Comment: 16 Comments

Bundespressekonferenz in Berlin am 12. März 2019.
Bundespressekonferenz e.V., Pressehaus/0103, Schiffbauerdamm 40, 10117 Berlin.

10:00 Uhr    
Stellungnahme von Wissenschaftlerinnen & Wissenschaftlern zu den Protesten für mehr Klimaschutz (#Scientists4Future)
Prof. Dr. Maja Göpel, Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU)
Dr. Eckart von Hirschhausen, Arzt, Wissenschaftsjournalist
Prof. Dr. Volker Quaschning, Professor für Regenerative Energiesysteme an der HTW in Berlin
Prof. Dr. Karen Helen Wiltshire, Stellv. Direktorin des Alfred-Wegener-Institut Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)
Luisa Neubauer, Fridays for Future
Jakob Blasel, Fridays for Future

About Jörg Beger

Comment

  • Jörg Beger

    13. März 2019 at 18:15

    „Alles könnte anders sein“ (Harald Welzer, 2019)

    Die Klimakatastrophe ist kaum aufzuhalten, Tier- und Pflanzenarten sterben aus, weltweit nimmt die Ungleichheit zwischen Arm und Reich rapide zu. Gründe zum Verzweifeln? Nein, sagt der Sozialpsychologe Harald Welzer.

  • Jörg Beger

    13. März 2019 at 18:19

    Selbst denken — Eine Anleitung zum Widerstand (Harald Welzer im Interview (2013).

    Im Gespräch mit dem Soziologen Harald Welzer auf der Frankfurter Buchmesse 2013 geht es um nichts Geringeres als um die Rettung der Erde. Doch Welzer ist kein Freund der Untergangsrhetorik. Es könnte uns und der Welt allein schon dadurch besser gehen, indem wir nicht permanent auf das hereinfallen, was uns andere weißmachen wollen. Ein Interview mit Wolfgang Tischer vom literaturcafe.de.

  • Jörg Beger

    13. März 2019 at 18:25

    Verschenkte Vielfalt: Falsche Ideale in Schule und Beruf mit Remo Lago und Claus Leggewie (9.9.2015).

    Wenn Kinder an schulischen Anforderungen und Erwachsene an beruflichen Leistungserwartungen scheitern, hat das nicht selten einen einfachen Grund: Sie können nicht das zeigen, wofür sie begabt sind. Erziehungsforscher Remo Largo und Politikwissenschaftler Claus Leggewie attestieren dem Bildungssystem und Arbeitsmarkt gefährliche blinde Flecken. Individuelle, vor allem praktische Veranlagungen würden nicht berücksichtigt, der gesellschaftliche Schaden verschenkter Fähigkeiten sei immens. Im KörberForum demonstrieren sie Hintergründe und diskutieren Auswege. Moderation: Claudia Brüninghaus, Körber-Stiftung.

  • Jörg Beger

    13. März 2019 at 18:35

    WBGU – World in Transition – L08E01 – Prof. Dr. Claus Leggewie (2012).

    Episode 1: Values, Knowledge an Action
    https://www.youtube.com/watch?v=jbvu4gsPyXU

    Episode 2: Change Agents
    https://www.youtube.com/watch?v=YrKv1XbFOfU

    Episode 3: Interview

  • Jörg Beger

    13. März 2019 at 18:45

    Klima vs Kapitalismus – der III Weltkrieg. taz lab (2015)

    Zwei Lösungen im Streitgespräch: Grünes Wirtschaften oder Weltbürgerbewegung Referierender Claus Leggewie, Politikwissenschaftler, Moderation: Peter Unfried, Chefreporter der taz, Hanna Gersmann, Chefredakteurin zeo2 VÖ April 2015.

  • Jörg Beger

    13. März 2019 at 19:06

    Beyond the red lines ist ein Film über die Geschichte einer wachsenden Bewegung, die „Es reicht! Ende Gelände!“ sagt, zivilen Ungehorsam leistet und die Transformation hin zu einer klimagerechten Gesellschaft selber in die Hand nimmt.

    Premiere: 2016
    Länge: 90 min

    http://beyondtheredlines.org/de/synopsis/

  • Jörg Beger

    13. März 2019 at 21:49

    An diesem Freitag werden in über 90 Ländern auf allen Kontinenten (außer der Antarktis) Menschen auf die Straße gehen und sagen: Bis hierhin und nicht weiter!

    Gemeinsam fordern wir von den Regierungen unserer Länder und der internationalen Staatengemeinschaft unsere Zukunft nicht weiter kurzfristigen Interessen zu opfern. Lange fielen in Deutschland die Treibhausgasemissionen, seit kurzem steigen sie wieder an. Dies ist vor allem dem Bereich Verkehr zu schulden, in dem die Emissionen seit Jahren kontinuierlich ansteigen. Das ist untragbar! Wir fordern, dass die Bundesregierung unverzüglich weitgreifende Maßnahmen unternimmt um die Verkehrswende einzuleiten.

    Streik auch Du am 15. März mit uns zusammen für eine Zukunft, in der wir weiter, gut auf diesem Planeten leben können. Eine Liste der Orte an denen in Deutschland gestreikt wird findest du hier, eine Karte mit den internationalen Streiks hier. Übrigens: Auch Erwachsene sind herzlich eingeladen sich unserem Protest anzuschließen:

    Freiburg, 10:00 Uhr, Stühlinger Kirchplatz

    https://fridaysforfuture.de/march15th/

  • Jörg Beger

    13. März 2019 at 22:19

    Aktion „Fridays for Future“

    Schüler in Baden-Württemberg streiken und demonstrieren für Klimaschutz am Freitag, 18. Januar 2019.

    Unter dem Motto „Wir streiken, bis ihr handelt!“ demonstrierten am Freitag Schülerinnen und Schüler in vielen Städten des Landes für einen besseren Klimaschutz.

    In Freiburg fand die größte Demonstration in Deutschland statt, sagen die Veranstalter. Ihnen zufolge waren es in Freiburg am Freitagvormittag 5.000 Schülerinnen und Schüler, die gegen die nach ihrer Meinung untätige Politik protestierten. Laut Polizei nahmen in Freiburg rund 3.500 Schülerinnen und Schüler teil. Deutschlandweit zählen die Veranstalter über 25.000 junge Menschen.

    In Freiburg pochten viele Schulleiter vor allem staatlicher Schulen auf die Schulpflicht und wollten die Schülerinnen und Schüler nicht vom Unterricht befreien. Wer trotzdem auf die Straße ging, müsse mit Konsequenzen rechnen. Die Organisatoren der Demonstration betonen jedoch, dass sie sich mit der rechtlichen Grundlage von Schülerstreiks sorgfältig auseinandergesetzt hätten. Sie berufen sich auf die Grundrechte Meinungs- und Demonstrationsfreiheit.

    Die Stimmung in Freiburg sei euphorisch gewesen, berichten Beobachter der Demonstration. Auch in Offenburg, Stuttgart, Tübingen, Ulm, Heidelberg, Friedrichshafen, Karlsruhe und Pforzheim wurde demonstriert. Statt in die Schule zu gehen, forderten die jungen Menschen von der Politik mehr Engagement im Klimaschutz und einen schnellen Kohleausstieg.

    Die Aktionen der Schüler sind Teil der weltweiten Bewegung „Fridays for Future“. Vorbild für die Streiks ist die 16-jährige Greta Thunberg aus Schweden, die seit Monaten freitags die Schule bestreikt, um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen.

    https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/Fridays-for-Future-Schueler-in-Baden-Wuerttemberg-streiken-fuer-Klimaschutz,schueler-proteste-klima-100.html

    https://fridaysforfuture.de/18januar/

  • Jörg Beger

    13. März 2019 at 22:38

    Fridays for Future in Freiburg: „Wir sind die letzte Generation, die noch was ändern kann“

    Rund 3 500 Schüler haben in Freiburg für einen besseren Klimaschutz demonstriert. Dem Protestzug schlossen sich auch Eltern, Lehrer und die „Omas gegen Rechts“ an.
    https://www.youtube.com/watch?v=DdbeK8SN17U

    Fridays for Future Freiburg 5.000 Schüler Streiken!!!
    https://www.youtube.com/watch?v=NwVj6LQo7Q0

    Kathrin (Junges Freiburg) bei Fridays for Future in Freiburg

    Jetzt gibt es Klassenbucheinträge – aber die sind nicht so wichtig, wenn je nach Schätzung 3000 bis 7500 junge und jüngste Menschen gegen Mutlosigkeit in der Klimapolitik in Streik gehen.
    Wir danken den Organisator*innen von Fridays for Future Freiburg für ihr Engagement für das große und emotionale Signal dieser Demo. Die wichtigen Entscheidungen hätten vorgestern getroffen werden müssen, aber heute wurde gezeigt, dass unsere Generation es verstanden hat und keine Ruhe gibt, bis endlich etwas Relevantes für den Klimaschutz getan wird.

    Weitere Infos und Bilder gibt’s auf
    https://jungesfreiburg.de/2019/01/18/kathrin-bei-fridays-for-future-in-freiburg/

  • Jörg Beger

    13. März 2019 at 22:40

    Die 16-jährige Greta Thunberg startete mit ihrer „Fridays For Future“ – Demonstration weltweit Klimaproteste. Auch in Deutschland gehen vor allem junge Menschen auf die Straßen, um für bessere Klimapolitik zu demonstrieren.…

  • Jörg Beger

    13. März 2019 at 22:46

    Zusammenschnitt der Unterhaltung mit Harald Lesch in der Sendung ‚Quer‘, die am 10.01.2019 im BR ausgestrahlt wurde, und den Nachrichten vom 18.01.2019 im BR und mdr.

  • Jörg Beger

    13. März 2019 at 23:04

    Bildungsstreik
    Freiburger Fridays-for-Future-Gruppe fährt zum Klimastreik nach Stuttgart

    Do, 14. Februar 2019

    Freiburg, Berlin – jetzt Stuttgart. Nachdem Freiburger Schülerinnen und Schüler im Rahmen der Fridays for Future in Freiburg und in Berlin gestreikt haben, fahren sie am Freitag nach Stuttgart.

    Die Fridays-for-Future-Bewegung will ihren Unmut über die weltweite Klimapolitik nun auch in der baden-württembergischen Landeshauptstadt zeigen. Schülerinnen und Schüler aus ganz Baden-Württemberg wollen am Freitag auf dem Stuttgarter Marktplatz für eine klimafreundlichere Zukunft streiken. Darunter wird auch eine rund 50-köpfige Gruppe Freiburger Jugendlicher sein, die für diesen Streik eigens in die Stadt reist. Ab 11 Uhr soll der Bildungsstreik losgehen. Die Gruppe will ein Zeichen dafür setzen, dass sie die Klimapolitik der vergangenen Jahre so nicht mehr tolerieren will.

    Die Freiburger Schülerinnen und Schüler hätten sich kurzfristig dazu entschieden, den Streik mit einer Freiburger Gruppe zu verstärken. Wer kurzfristig noch Interesse hat, an dem Klimastreik teilzunehmen, kann sich bei der Gruppe melden (fridaysforfuture-freiburg [at] web [dot] de).

    Bei einem weltweiten Aufruf im Rahmen der Fridays for Future Mitte Januar waren schon 3500 Schülerinnen und Schüler dem Aufruf gefolgt – und damit mehr als in jeder anderen Stadt Deutschlands. Über den richtigen Umgang mit den streikenden Schülerinnen und Schülern hatten die Freiburger Schulen diskutiert. Bei manchen Schulen gab es Nachsitzen.

    Was: Fridays for Future
    Wann: Freitag, 15. Februar, 11 Uhr
    Wo: Marktplatz Stuttgart
    Anmeldung: fridaysforfuture-freiburg [at] web [dot] de

    http://fudder.de/freiburger-fridays-for-future-gruppe-faehrt-zum-klimastreik-nach-stuttgart–166426993.html

  • Jörg Beger

    13. März 2019 at 23:11

    Klimastreik in Freiburg
    4.000 SchülerInnen, Azubis und Studierende nehmen an Klimastreik „Fridays for Future“ am 18. Januar 2019 teil

    Am Freitag, den 18. Januar ab 9 Uhr haben in Freiburg Tausende SchülerInnen, Studierende und Azubis gestreikt. Sie versammelten sich auf dem Platz der Alten Synagoge, um die Politik zum Handeln gegen den Klimawandel aufzufordern. Mit ihrem Protest „Fridays for Future“ forderten sie insbesondere einen schnellen Kohleausstieg.

    Der halbe Platz der Alten Synagoge und die Treppen zum Stadttheater waren schwarz vor lauter Jugendlichen. Nach Radio Dreyeckland-Zählung demonstrierten anschließend an die 4.000 Kinder und Jugendlichen durch die Innenstadt. Die Polizei sprach von 3.500 Demonstrierenden, die OrganisatorInnen bauschten die Zahlen auf 5.000 bis 8.000 auf. Es war für Freiburger Verhältnisse eine große Demonstration. Und das trotz der Tatsache, dass viele SchülerInnen, Azubis und Studierenden durch unentschuldigtes Fehlen negative Folgen an ihren Schulen zu befürchten hatten.

    Die Redebeiträge waren leider von den meisten Demonstrierenden kaum zu verstehen und überhaupt kaum zu hören. Die Lautsprecheranlage war hoffnungslos unterdimensioniert für die zahlreichen Demonstrierenden, die dicht an dicht standen.

    Zwei Gründe motivierten die SchülerInnen dazu, den Bildungsstreik als Aktionsform zu wählen, und nicht etwa eine Demonstration ausserhalb der Schulzeiten. Zum einen hofften sie, durch diese radikalere Protestform mehr Aufmerksamkeit auf ihr Anliegen zu ziehen. Zum anderen wollten sie damit ausdrücken, dass es sinnlos ist, etwas für die Zukunft zu lernen, wenn ihnen diese Zukunft eh durch eine klimaschädliche Politik „geklaut“ wird.

    Die Mobilisierung erfolgte sehr viel über die üblichen „Social Media“-Apps und auf Schulhöfe. Es wurde kaum mit traditionellen Mitteln wie Plakaten geworben. Es war aber offensichtlich die richtige Strategie für Jugendliche, davon zeugt die beachtliche Mobilisierung.

    Im Vorfeld war es an Schulen Gesprächsthema, inwiefern man für diese Aktion den Unterricht bestreiken dürfe und welche Folgen es nach sich ziehen würde. Das wurde von den verschiedenen Schulleitungen und Lehrkräften unterschiedlich gehandhabt, wie es verschiedene Demonstrierenden schilderten.

    Aber auch die Jugendlichen auf dem Protest waren zum Thema der eingetragenen Fehlstunden unterschiedlich eingestellt. Am Ende der Demonstration fasste ein Organisator der Demonstration die Haltung vieler Jugendlichen sinngemäß so zusammen: „Streikrecht bekommt man nicht, Streikrecht nimmt man sich!“

    Die Aktion namens „Fridays for Future“ nahm sich ein Beispiel am Streik fürs Klima, den die schwedische Schülerin Greta Thunberg im Sommer initiierte. Ähnliche Aktionen hatte es bereits Ende November in Berlin gegeben. Es war aber die erste solche Aktion in Freiburg.

    Laut dem Klimaschutzverband 350.org demonstrierten am Freitag bundesweit mehr als 20.000 Menschen in mehr als 50 Städten unter dem Motto „Fridays for Future“. Die Freiburger Demonstration war wohl bundesweit die Grösste.

    Ein zentrales Motto der Bewegung lautet „Wir streiken, bis ihr handelt“. Ob es jedoch von nun an jeden Freitag in Freiburg einen Streik geben wird, da wollten sich die OrganisatorInnen nicht festlegen. Fest steht, dass es nächsten Freitag, den 25. Januar eine bundesweite zentrale Kundgebung der SchülerInnen in Berlin geben soll. Am selben Tag soll dort die Kohle-Kommission ihre Ergebnisse über den Kohle-Ausstieg vorstellen.

    Originaltöne hier bei Radio Dreyeckland:

    https://rdl.de/beitrag/4000-sch-lerinnen-azubis-und-studierende-nehmen-klimastreik-fridays-future-teil

  • Jörg Beger

    13. März 2019 at 23:26

    „Fridays for Future“ auch in FreiburgFür Klimaschutz in den Schulstreik

    Am 18.1.2018 werden Schülerinnen und Schüler aus Deutschland, der Schweiz und Belgien geeint für mehr Klimaschutz in den Schulstreik treten. Unter dem Motto „Fridays for Future“ werden in allen drei Ländern bereits regelmäßig Streiks organisiert. Das Ziel der Jugendlichen ist ein zügiger Ausstieg aus fossilen Energieträgern, die Einhaltung der Klimaziele von Paris und somit eine Klimapolitik, die ihnen eine Lebensgrundlage für die Zukunft garantiert.
    Im Studio Jesko Treiber und Chantal Maier.

    https://rdl.de/beitrag/f-r-klimaschutz-den-schulstreik

  • Hartmut

    15. März 2019 at 08:50

    Die Transition beginnt in der Town! Mit Herz und Seele. Mit jedem von uns. Urban Gardening mit Humusaufbau, Fahrrad und ÖPNV statt Auto, im Unverpacktladen einkaufen. Teamarbeit – die Schüler zeigen, wie Verbindung und Vernetzung gehen kann – chapeau! Ich bin mit Clara, Gudrun und Michael heute (15.3.) dabei und habe die Petition „Scientists for Future“ unterschrieben.

  • Jörg Beger

    17. März 2019 at 19:18

    Zukunft gestalten – Eine Aufgabe für alle.

    DER SPIEGEL live im Futurium vom 30.05.2018

    Auf dem Podium:

    Prof. Dr. Claus Leggewie (Inhaber der Ludwig Börne-Professur an der Justus-Liebig-Universität Gießen),

    Dr. Maja Göpel (Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen – WBGU),

    Prof. Dr. Herfried Münkler (Lehrstuhl Theorie der Politik, Humboldt-Universität zu Berlin),

    Dr. Stefan Brandt (Direktor des Futuriums) Moderation: Tobias Rapp (DER SPIEGEL)

    Ein Beitrag von Norbert Rost (Zukunftsstadt Dresden) 1:06:40-1:10:15

    ua.

Schreibe einen Kommentar

404 Text