Kooperationen mit der Landwirtschaft

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„Das Interesse am (ökologischen) Obst- und Gemüseanbau zur Selbstversorgung ist in den vergangenen Jahren angestiegen. Auch in der Landwirtschaft haben Alternativen zum konventionellen Anbau längst einen Platz gefunden. Dieser ist aus wirtschaftlichen Gründen aber an das besondere Interesse der Abnehmer gebunden. Insbesondere in unmittelbarer Nähe zu großstädtischen Gebieten entsteht dadurch ein Potenzial für Kooperationen zwischen Gärtnern bzw. Menschen mit dem Wunsch sich (z. T.) selbst zu versorgen und der Landwirtschaft in Form von Urban Farming. Landwirtschaftliche Betriebe deren Bewirtschaftungsphilosophie zu dieser Idee passt, können so ein zweites Standbein entwickeln“.

Lohrberg Stadtlandschaftsarchitektur PartG mbB (Hrsg.): Suchräume für Urban Farming. In: Gärtnern in Freiburg. Konzept zur Entwicklung von Kleingärten und Flächen für andere gärtnerische Nutzungen. 2018, Seite 69, hier.

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Ergänzende Informationen:

# Beschluss im Gemeinderat der Stadt Freiburg am 2. Oktober 2018

„Neue Kooperationen der Stadt Freiburg bedeutet die Umsetzung auch in Zusammenarbeit mit Dritten:

Initiierung von Urban Farming am Siedlungsrand im Einklang mit einer landwirtschaftlichen Nutzung und naturschutzfachlichen Vorgaben bzw. Entwicklungszielen sowie als Möglichkeit zur Teilhabe am Anbau und „Ernteerlebnis“ in Kooperation mit Landwirten oder Zwischenpächtern.“

Stadt Freiburg Gemeinderat 2.10.2018 TOP 16, Drucksache G 18-128, 2.10.2018, hier.

# „Urban Farming soll am Siedlungsrand entlang von landwirtschaftlicher Nutzung in Kooperation mit Landwirten oder Zwischenpächtern ermöglicht werden“ hier.

# Oktober 2018. Die Stadt Freiburg stellt neues Konzept für Gärtnern in Freiburg vor, hier. Das „Konzept zur Entwicklung von Kleingärten und Flächen für gärtnerische Nutzungen“ wurde mit einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt und im Oktober 2018 durch den Gemeinderat als Fachkonzept verbindlich beschlossen. In diesem Fachkonzept ist vorgesehen: „Initiierung von Urban Farming am Siedlungsrand im Einklang mit einer landwirtschaftlichen Nutzung und naturschutzfachlichen Vorgaben bzw. Entwicklungszielen sowie als Möglichkeit zur Teilhabe am Anbau und „Ernteerlebnis“ in Kooperation mit Landwirten oder Zwischenpächtern.“ Ansprechpartner beim Stadtplanungsamt sind Herr Liesen, Tel.: 0761/201-4171, und Herr Greiner, Tel.: 0761/201-4176, hier weiterlesen.

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