Grüne Städte sind wachsende Städte

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Grüne Städte sind wachsende Städte

Nachhaltigkeit, Zukunftsfähigkeit und Lebensqualität sind die treibenden Kräfte einer langfristig angelegten Standortentwicklungspolitik, die Freiburg auf den Kurs qualitativen Wachstums gebracht haben. Für die „Green City“ ist Nachhaltigkeit nicht nur Gegenstand ambitionierter Umwelt- und Klimaschutzkonzepte, sondern vielmehr Triebfeder für die positive Entwicklung von Wirtschaft, Bildung und Wissenschaft.

Freiburger Lebensgefühl, Lebensart und Kultur werden nicht nur von Einheimischen geschätzt, sie ziehen auch Studierende, kreative Köpfe und Investoren aus aller Welt an. Dies gewährleistet ein stetiges Bevölkerungswachstum und schafft damit die Grundlagen für eine wissensbasierte, sozial ausgewogene und wirtschaftlich erfolgreiche Entwicklung der Stadt.

Heute belegt Freiburg bundesweit Spitzenplätze beim Arbeitsplatz-, Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum sowie bei den Übernachtungszahlen. Die überdurchschnittliche Beschäftigtenquote in den Bereichen Umweltwirtschaft, -bildung und -forschung, aber auch das zunehmende Interesse im In- und Ausland spiegeln die große Bedeutung und hohe Wertschätzung der hier gelebten nachhaltigen Stadtentwicklung wider.

FWTM Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe GmbH & Co. KG (Hrsg.): Green City Freiburg – Wege zur Nachhaltigkeit. 2016, Seite 24.

 

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Fundstelle am 18.02.2017, hier

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  • Jörg Beger

    7. März 2017 at 22:32

    Die lang gehegte Hoffnung, dass wirtschaftliches Wachstum durch technischen Fortschritt nachhaltig oder klimafreundlich gestaltet werden kann, bröckelt. Der Klimawandel, Schuldenkrisen, die Verknappung jener Ressourcen („Peak Everything“), auf deren kostengünstiger Verfügbarkeit das industrielle Wohlstandsmodell bislang basierte, sowie Befunde der Glücksforschung zeigen, dass die Wachstumsparty vorbei ist. Der Umweltökonom Niko Paech, ein radikaler Wachstumskritiker, der auch die vielfach gepriesene „green economy“ in Frage stellt, wird in seinem Vortrag die Möglichkeiten einer Postwachstumsökonomie ausloten. Letztere ist das Resultat eines prägnanten Rückbaus arbeitsteiliger, geldbasierter und globalisierter Versorgungsmuster. Stattdessen werden Suffizienz, moderne Subsistenz und kürzere Versorgungsketten wichtige Gestaltungsoptionen sein. Zudem ist die Postwachstumsökonomie durch Sesshaftigkeit gekennzeichnet, also durch Glück ohne Kerosin. Infos: http://www.postwachstumsoekonomie.de/material/grundzuege/

    POSTWACHSTUM – Glück ohne Kerosin. Vortrag von Niko Paech in Wien am 1.3.2016.

  • Jörg Beger

    7. März 2017 at 22:40

    Nachhaltigkeit als Chance für Arbeit und Wirtschaft?! Darüber diskutierten Andreas Meyer-Lauber (DGB NRW), Michael Vassiliadis (IG BCE), Peter Hennicke (Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie), Uwe David (Rheinbahn Düsseldorf), Henning Friege (Zukunft durch Energie), Mona Neubaur (Grüne NRW), Hans-Günther Meier (Stadtwerke Düsseldorf) und Sigrid Wolf (DGB Düsseldorf-Bergisch Land) auf der Konferenz des DGB NRW am 3. Februar 2016 in Düsseldorf. Die kompletten Reden finden Sie hier auf unserem YouTube-Kanal.

    Trailer zur Konferenz „Grünes Wachstum und Nachhaltigkeit“

  • Jörg Beger

    7. März 2017 at 22:44

    Podiumsdiskussion mit Reinhald Loske und Harald Welzer
    Podiumsdiskussion : Ein neues Gesellschaftsmodell für morgen ? Wege aus der Wachstumsfalle durch grünes Wachstum und individuelles Engagement oder aber grundlegende gesellschaftliche Reformen?
    (27. Februar 2014 in Luxembourg-Kichberg)

    Dass unser heutiges Gesellschafts- und Wirtschaftsmodell in dieser Form nicht zukunftsfähig ist, ist seit den 90er Jahren Thema einer öffentlichen Debatte. Ein auf das Verkennen der Grenzen des Planeten, auf stetiges Wachstum aufgebautes System, verbunden mit sozialen Ungleichheiten, ist nicht mehr tragfähig und auch nicht wohlfahrtsteigernd.

    Bei Naturwissenschaftlern, aber auch bei Ökonomen, findet diese Einschätzung mehr und mehr Zustimmung und auch immer breitere Bevölkerungskreise hinterfragen das heutige System.

    Allerdings gehen die Antworten, wie man sich dieser Situation stellen soll, weit auseinander. Welche gesellschaftlichen Ziele streben wir zu Beginn des 21.Jahrhunderts überhaupt an? Und wie lassen sich diese erreichen? Durch grünes Wachstum? Durch weniger Wachstum? Wie auch kriegt man das Wirtschafts- und unser Gesellschaftssystem real verändert? Durch individuelles Handeln? Durch politische Vorgaben, aber wie können diese mehrheitsfähig sein?

    Reinhard Loske und Harald Welzer begleiten und prägen diese Debatte seit Jahren, jeder auf seine Art und Weise. In der moderierten Podiumsdiskussion zwischen beiden Referenten werden die verschiedenen Lösungswege offen diskutiert.

    Organiseirt vum Mouvement Ecologique in Zusammenarbeit mit Action Solidarité Tiers Monde sowie Caritas Luxembourg.

  • Jörg Beger

    12. März 2017 at 22:01

    Wachstum, was nun. Eine arte Dokumentation in von Marie-Monique Robüber die systematischen Probleme des Wirtschaftswachstums im Kapitalismus. Behandlung der Probleme und Lösungsansätze.

  • Jörg Beger

    19. März 2017 at 00:25

    Rainer Voss, ehemaliger Investmentbanker und bekannt aus dem preisgekrönten Dokumentarfilm „Master of the Universe“ von Marc Bauder, benennt im Kurzinterview nicht nur die Grundprobleme unseres Finanzsystems, sondern erklärt auch, warum er die Existenz von Bargeld als elementares Bürgerrecht begreift, wie er die Zukunft des Geldes sieht und weshalb er Geld als Fetisch bezeichnet. (…)

  • Jörg Beger

    21. April 2017 at 13:14

    Städte forcieren Wohnungsbau Schrebergärten in Gefahr

    Hohe Mieten, wenig Wohnungen auf dem Markt. Städte und Kommunen suchen deshalb nach Baugelände. Kleingarten-Anlagen sind da willkommene Flächen. Die können sogar enteignet werden.

    Markus Sproll aus Grenzach-Wyhlen gräbt gerade seine Pflanzen aus, als „Zur Sache“ ihn besucht. Den Alpenenzian, den Steinbrech oder die Dachwurz in seinem Schrebergarten will er retten.

    Denn bald werden die Bagger kommen und die Schrebergartenkolonie Kapellenbach-Ost platt machen. Die Stadt an der Schweizer Grenze braucht dringend Wohnraum, auf dem Gelände der Kleingärten soll er entstehen, auf insgesamt etwa 10 Hektar Fläche. Auch in Freiburg erleben die Kleingärtner diese Entwicklung: weg mit privat genutzten Gärten, dafür Wohnungen an Ort und Stelle bauen.

    Zwar sollten die Städte laut Gesetz Ersatzflächen für die Kleingärten stellen, doch das stößt schnell an seine Grenzen. Und inzwischen erfasst der Bauboom nicht nur Kleingärten, sondern auch landwirtschaftliche Flächen – ein Verdrängungs-Wettlauf zwischen Wohnungen, Schrebergärten und Äckern.

    http://www.swr.de/zur-sache-baden-wuerttemberg/staedte-forcieren-wohnungsbau-schrebergaerten-in-gefahr/-/id=3477354/did=19151750/nid=3477354/1skvlcg/index.html

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