Kräuterspiralenbau in Basel

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Workshop: Kräuterspiralenbau am 17. März im Gemeinschaftsgarten Landhof mit Urban Agriculture Basel

Leitung: Baastiaan Frich und Dominique Oser

Bericht: Nesrin

Morgens um 11.15 Uhr trafen sich die circa 15 Menschen am Freiburger Hauptbahnhof, die Lust und Zeit hatten eine Kräuterspirale zu bauen und neue Kontakte nach Basel und in die Schweiz zu knüpfen. Die Gruppe war eine bunte Mischung aus bekannten Gesichtern wie Steffi mit Leonie,  Malena, Nesrin und Sandra, sowie einem hochmotivierten Haufen an jungen Leuten rund um Thorsten, der im Samengarten in Eichstätten aktiv ist. Auch ein paar neue Gesichter waren darunter.  Es herrschte allgemein gute Stimmung und auf der knapp einstündige Zugfahrt lernte man sich näher kennen.

In Basel am Badischen Bahnhof angekommen führte uns Malena zielsicher zum Gemeinschaftsgarten Landhof. Hier wurden wir von Bastiaan herzlich begrüsst und bekamen eine kurze Führung über das Gelände. Er betonte, dass man hier jederzeit willkommen sei den Garten zu bestaunen, mit anderen ins Gespräch zu kommen oder einfach nur da zu sein.

Unsere Gruppe verteilte sich nun auf dem Gelände und ein jeder tat, wonach im gerade war. Der Bau der Kräuterspirale war bei unserer Ankunft schon in vollem Gange. Ein kreisrunder Aushub in der Mitte des Gartens war bereits gemacht worden und nun waren Bastiaan und seine Helfer dabei, die ersten großen Steine zu platzieren.

Wir packten gleich mit an und lernten schnell, wie knifflig es sein kann, den richtigen Stein zu finden und zu setzen. Die Arbeit machte viel Spass und ging schnell voran. Die vielen Helfer wechselten sich immer wieder gegenseitig ab, sodass auch genügend Zeit für Austausch und Entspannung blieb.

Auf den Kompostbehältern in der Nähe der Spirale war schon während unsrer Ankunft ein Buffet vorbereitet worden. Nachdem wir unser mitgebrachten Leckereien dazu gestellt hatten begannen auch schon bald die ersten hungrigen Helfer sich zu bedienen.

Nachdem die ersten Steine gesetzt waren wurden Kies und Bauschutt aufgefüllt, um die Steine zu stabilisieren. Dann wurde Erde aufgeschüttet und Sand eingebracht. So wuchs die Spirale immer weiter und bis zum frühen Abend hatten wir doch tatsächlich -trotz kurzzeitigen Zweifeln- die Spirale mitsamt eines kleinen Wasserbeckens am Rand fertiggestellt.

Ich denke für alle war es ein gelungener Tag mit einer stimmigen Mischung aus Anpacken und gemütlichem Beisammensein.

An dieser Stellen nochmals vielen Dank an die Basler, allen voran Bastiaan und Dominique, für die Einladung, den guten Austausch und die herzlichen Begegnungen.

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